DEHAG Hospitality Group erzielt höchsten Gesamtumsatz in 50 Jahren
PRESSEMITTEILUNG
DEHAG Hospitality Group erzielt höchsten Gesamtumsatz in 50 Jahren
Eschborn, Juni 2026. Im 50. Jahr ihres Bestehens präsentiert sich die DEHAG Hospitality Group mit einer beeindruckenden Leistungsbilanz und dem höchsten Gesamtumsatz seit Bestehen. Auf der Jahreshauptversammlung, die in Feldkirch in Österreich stattgefunden hat, gab das Unternehmen einen Gesamtumsatz für das Jahr 2025 von 37,740 Millionen Euro bekannt, was einer Steigerung von 6,1 Prozent zum Vorjahr entspricht – 2024 belief sich der Gesamtumsatz auf 35,576 Millionen Euro. Mit einem Jahresergebnis von 585.931 Euro vor Steuern setzt sich der Aufwärtstrend seit 2023 – leicht unter dem Niveau der beiden Vorjahre – fort. In diesen erreichte der Gewinn 649.489 Euro (2023) bzw. 632.775 Euro (2024). Ein stabiles Wachstum zeigte sich im Jahr 2025 auch hinsichtlich des Eigenkapitals, das auf 4,271 Millionen Euro anstieg. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beträgt 165, an der DEHAG Hospitality Group beteiligt sind aktuell 160 Aktionäre über vinkulierte Namensaktien. Deren Übertragung ist an die Zustimmung der Aktiengesellschaft gebunden, was maßgeblich zur unternehmerischen Stabilität der DEHAG seit ihrer Gründung Mitte der 1970er Jahre beiträgt.
Zunahme bei Belegungen, Zurückhaltung bei Tagungen
„Die Umsatzentwicklung der DEHAG und ihrer Tochterunternehmen verlief 2025 sehr gut. Eine stabile Umsatzentwicklung in der Hotellerie führte dazu, dass alle Unternehmen an das bereits gute Vorjahresniveau anknüpfen konnten“, erklärt Marcus Smola, Vorstandsvorsitzender der DEHAG Hospitality Group und CEO BWH Hotels Central Europe. „Erfreulicherweise sind Nachfrage und Buchungsaufkommen für die Hotellerie auch 2025 positiv verlaufen. Die Umsätze haben sich in fast allen Segmenten stabil entwickelt und leicht gesteigert.“ Sowohl die Belegungen als auch die Durchschnittsraten konnten leicht zulegen, im Bereich von Tagungen zeigten sich im vierten Quartal 2025 leichte Tendenzen der Zurückhaltung seitens Firmenkunden.
Die Gesamtlage der Hospitality-Branche bewertet der Chief Financial Officer der DEHAG Hospitality Group, Alexander Kühnlein, auf der Kostenseite nach wie vor als angespannt. „Die Branche kämpft wie in den Vorjahren mit erheblichen Kostensteigerungen. Neben den steigenden Personalaufwendungen kommen die Belastungen aus nahezu allen Beschaffungsbereichen - von Energie über den Einkauf externer Dienstleistungen bis hin zu gestiegenen Investitionskosten und sich verteuernden Verbrauchsgütern - hinzu. Die Gewinnsituation ist daher in vielen Fällen nicht zufriedenstellend. Steigende Kosten kompensieren steigende Umsätze und können nicht in ausreichendem Maße an Kunden und Gäste weitergegeben werden.“
DEHAG Kooperationsstrukturen beweisen hohe Resilienz
Auch in der Gegenwart bleiben nach Aussage von Kühnlein in Hotels und Hotelketten erhebliche finanzielle Belastungen bestehen durch die Aufzehrung vorhandener Reserven während der Pandemie und zusätzlicher Belastungen durch Tilgung von Krediten, die aufgrund der Krise aufgenommen werden mussten. „In einzelnen Fällen sind außerdem Investitionen nötig, die während der vergangenen Jahre nicht möglich waren“, so der DEHAG-Finanzexperte.
Die DEHAG Hospitality Group selbst geht – aufbauend auf ihrer gewachsenen Branchenkompetenz und organisch orientierten Unternehmensstrategie – weiterhin von einem kontinuierlichen Wachstum für die Zukunft aus. „Gerät die Branche unter Druck, zeigt sich die Resilienz unseres über fünf Jahrzehnte gewachsenen und gefestigten Dienstleistungsspektrums für Hotels und Hotelketten, die zum Erfolg der von uns begleiteten Hotels und Hotelgruppen nachhaltig beitragen“, sagt Jochen Oehler CMO der DEHAG Hospitality Group und CEO progros.
Weitere Informationen unter DEHAG Hospitality Group
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