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08.12.2020 – 08:00

DA Direkt

Gefahrenpotenzial "Ablenkung"- Fahrassistenten sorgen für trügerische Sicherheit

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Frankfurt/ Main (ots)

Anmoderationsvorschlag: Einparkfunktion, intelligente Geschwindigkeitskontrolle, Notbremssystem und Spurwechselassistent: Diese sogenannten smarten Fahrassistenten sollen nicht nur jetzt im Winter, sondern das ganze Jahr über für mehr Sicherheit beim Autofahren sorgen. Und wenn es nach der Politik geht, können wir ab dem Jahr 2022 sogar vollautonom unterwegs sein. So ganz geheuer ist den Autofahrern all das aber nicht, wie eine neue repräsentative Studie im Auftrag der Direktversicherung DA Direkt zeigt. Jessica Martin verrät ihnen mehr dazu.

Sprecherin: Jeder zweite Autofahrer traut den innovativen smarten Assistenzsystemen in gefährlichen Situationen nicht. Gründe dafür sind:

O-Ton 1 (Bernd Engelien, 21 Sek.): "Vier von Fünf halten die Technik aktuell einfach noch nicht für ausgereift genug. Je gefährlicher eine Verkehrssituation erscheint, umso eher wollen die Autofahrer dann doch die Kontrolle über das Fahrzeug behalten, denn sie fühlen sich sonst sozusagen ausgeliefert. Und nur jeder Dritte ist davon überzeugt, dass diese Assistenzsysteme ja auch zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr führen."

Sprecherin: Sagt Bernd Engelien vom Direktversicher DA Direkt. Skeptisch sind viele auch, weil sie die neue Technologie nicht wirklich kennen und einschätzen können.

O-Ton 2 (Bernd Engelien, 22 Sek.): "Hier muss noch eine Menge Überzeugungsarbeit geleistet werden, damit diese intelligenten Fahrassistenten auch emotional akzeptiert werden. Interessant auch: Mehr als jeder Dritte befürchtet außerdem eine höhere Ablenkung durch die eingebauten smarten Fahrassistenten. Das Thema Ablenkung kennen wir tatsächlich aus unseren Untersuchungen und wird immer noch, leider, viel zu wenig beachtet."

Sprecherin: Dabei wird laut Statistik heutzutage fast jeder 10. Unfall durch Ablenkung verursacht. Zwei von drei Autofahrern geben in der Studie auch freimütig zu, ...

O-Ton 3 (Bernd Engelien, 19 Sek.): "... dass sie sich oft und leicht ablenken lassen - und gerade die 18 bis 29-Jährigen insbesondere durch ihr Handy. Unabhängig vom Alter fühlt sich aber jeder Zehnte skurrilerweise auch durch Verkehrsschilder abgelenkt. Und das wundert nicht so sehr, denn immerhin soll´s davon bundesweit mehr als 20 Millionen geben."

Sprecherin: Dagegen hilft im Prinzip nur eins: sich bewusst zu machen, wer oder was einen beim Autofahren besonders leicht ablenkt und dann gezielt gegensteuern.

O-Ton 4 (Bernd Engelien, 16 Sek.): "Assistenzsysteme entbinden natürlich auch noch nicht von der Verantwortung durch den Fahrer. Und: Hände weg vom Handy! Wer sich nicht mehr konzentrieren kann, sollte überdies eine Pause machen - und da hilft manchmal ja auch schon ein moderner Müdigkeitsassistent."

Abmoderationsvorschlag: Alle Ergebnisse der neuen Ablenkungsstudie finden Sie auch im Netz unter www.da-direkt.de.

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Pressekontakt Bernd O. Engelien
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