OXG und Stadt Landshut setzen auf strategische Glasfaser-Partnerschaft
Ein Dokument
OXG und Stadt Landshut setzen auf strategische Glasfaser-Partnerschaft
- Zusammen für Highspeed-Internet: OXG und die Stadt Landshut haben eine gemeinsame Absichtserklärung für den schnellen und zielführenden Glasfaserausbau von mehr als 1.100 Haushalten unterzeichnet.
- Eigenwirtschaftlicher Ausbau: Die Infrastrukturmaßnahme von OXG erfolgt ohne öffentliche Fördergelder und ist kostenlos für alle Haushalte.
- Open Access: Anwohner*innen profitieren von freier Anbieter- und Produktwahl.
Landshut macht Tempo in Sachen Digitalisierung: Die Stadt und die OXG Glasfaser GmbH haben eine strategische Absichtserklärung für den eigenwirtschaftlichen Ausbau eines modernen Glasfasernetzes unterzeichnet. Mehr als 1.100 Haushalte sollen zukünftig von stabilen Gigabit-Geschwindigkeiten und einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur profitieren – ohne öffentliche Fördergelder und ohne Kosten für die Haushalte in den Ausbaugebieten.
Mit dem sogenannten Letter of Intent (LOI) bekennen sich beide Partner zu einer langfristigen, verlässlichen Zusammenarbeit. Die Vereinbarung definiert zentrale Ziele, Anforderungen und Aufgaben für die Umsetzung des Infrastrukturprojekts. Durch den Anschluss an das Glasfasernetz wird der Weg für eine zukunftssichere digitale Grundversorgung geebnet.
„Ein leistungsfähiges Glasfasernetz ist ein entscheidender Baustein für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Der eigenwirtschaftliche Ausbau durch OXG ist ein wichtiges Signal für den digitalen Fortschritt in Landshut. Davon profitieren unsere Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Unternehmen und der Wirtschaftsstandort insgesamt. Ich freue mich, dass dieses Vorhaben ohne Vorvermarktungsquote umgesetzt wird und Eigentümerinnen und Eigentümer die Möglichkeit erhalten, sich einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg zu einer digital gut aufgestellten Stadt“, so Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger.
Alexandra Sitter, zuständige Kommunenmanagerin von OXG: „Mit der heutigen Unterzeichnung des LOI machen wir einen wichtigen Schritt für die Digitalisierung vor Ort. Besonders positiv: Unser OXG-Glasfasernetz entsteht für alle Eigentümer*innen und Bewohner*innen kostenlos und ohne Nachfragebündelung – bei freier Anbieterwahl dank unseres offenen Netzkonzepts. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und danke für das entgegengebrachte Vertrauen.“
Zukunftssichere Glasfaser bis ins Haus
OXG baut in Landshut ein FTTH-Netz. FTTH steht für „Fiber To The Home” und bezeichnet das moderne Anschlussverfahren, bei dem die Glasfaserleitung nicht mehr nur bis zum Netzverteiler oder bis in den Keller gelegt wird, sondern bis in die heimischen vier Wände. Im Gegensatz zu herkömmlichen Internetverbindungen wie DSL und VDSL wird beim FTTH-Ausbau gänzlich auf das klassische Kupferkabel verzichtet. Die neue Glasfasertechnologie ermöglicht dadurch Übertragungs-geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und mehr und ist durch eine optimierte Energieeffizienz und einen geringeren CO2-Ausstoß nachhaltiger als traditionelle Technologien.
Zudem profitieren Eigentümer*innen von einer potenziellen Wertsteigerung, da eine moderne Glasfaseranbindung die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der Immobilie erheblich steigert. In Zeiten wachsender digitaler Anforderungen kann ein Glasfaseranschluss somit ein entscheidender Vorteil bei Vermietung oder Verkauf sein. Künftig werden immer weniger Menschen in ihren vier Wänden auf die Vorzüge einer Glasfaserversorgung verzichten wollen.
Was spricht für OXG?
OXG steht für „Open Access Glasfaser“. Dank dieses Ansatzes können Bewohner*innen in den Ausbaugebieten frei entscheiden, welchen der über das OXG-Glasfasernetz regional verfügbaren Anbieter sie für ihren Internetzugang nutzen wollen. Schon heute setzen Vodafone, 1&1 und Bahnhof Nätverk auf diese Infrastruktur und stellen vielfältige Glasfasertarife zur Verfügung. Weitere Kooperationen folgen.
Der Glasfaseranschluss ist für alle Eigentümer*innen und Bewohner*innen kostenlos und der Ausbau erfolgt ohne das Erreichen einer Vorvermarktungsquote. Für Interessierte, die den FTTH-Anschluss nutzen möchten, fallen lediglich Kosten für den Internetvertrag bei einem Provider ihrer freien Wahl an. Da bestehende Telekommunikationsanschlüsse erhalten bleiben, besteht kein Zwang, direkt auf Glasfaserinternet zu wechseln.
Gut informiert
OXG benötigt für den Ausbau lediglich die Zustimmung der Eigentümer*innen. Hierzu sind Medienberater*innen im Auftrag von OXG vor Ort und geben Auskunft über die Anschlussmöglichkeiten. Zusätzlich können Eigentümer*innen ihre Zustimmung ab sofort ganz einfach online über die Website www.oxg.de/zustimmen geben. Mieter*innen können die Kontaktdaten ihrer Vermieter*innen unter www.oxg.de/miete angeben. Mit ihrem Einverständnis holt OXG die Zustimmung für den Glasfaseranschluss ein.
Weitere Informationen zum Ausbau in Landshut finden Interessierte auf www.oxg.de/landshut.
Mit freundlichen Grüßen
Carolin Weßling
Marketing & Communications
Carolin.Wessling@oxg.de www.oxg.de OXG Glasfaser GmbH Ferdinand-Braun-Platz 1 | 40549 Düsseldorf
Geschäftsführung: Dr. Sören Trebst, Matthias Ospelkaus, Stefan Rüter Sitz der Gesellschaft: Düsseldorf | Amtsgericht Düsseldorf, HRB 99292