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Lovebetter

Von Frust zu Lust

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Lovebetter hilft Männern, ihre sexuellen Probleme zu lösen. Der ganzheitliche Ansatz therapiert digital und wirkt real.

Berlin, Februar 2026. Und, wie war ich? Der in Film und Fernsehen oft parodierte Satz weist auf eine in der Gesellschaft weit verbreitete Thematik hin, die viele Männer nicht zum Lachen finden: sexuellen Performance-Druck. Schon mit Beginn der lustvollen Reise in der Pubertät lastet eine Erwartungshaltung auf männlichen Schultern: Schnell hart werden, lang durchhalten, kreativ sein und für höchste Verzückung sorgen. Selbst, wenn in jungen Jahren alles klappt wie gewünscht, können Männer im weiteren Leben auf Schwierigkeiten stoßen. Studien zufolge leiden in Deutschland 20 % [1] aller Männer unter vorzeitigem Samenerguss und 19 % [2] unter Erektionsproblemen. Unabhängig vom Alter gehören – insbesondere psychisch bedingte – sexuelle Funktionsstörungen für viele zum Alltag. Mit Lovebetter gehen Männer ihre intimen Probleme ganzheitlich an.

Kopf statt Körper

Der erste Gang führt Betroffene üblicherweise zum Urologen. Doch nur in wenigen Fällen ist das Problem auf körperliche Hemmnisse zurückzuführen. „Ob langfristig etabliert oder spontan, die Ursache für die meisten sexuellen Schwierigkeiten liegt im Kopf“, erklärt Lovebetter-Gründer und Sexualtherapeut Gavin Sexton. „Leistungsdruck kann ein Auslöser diverser Probleme sein. Aber auch andere mentale Hürden wirken sich negativ auf die Sexualität aus.“ Speziell psychisch bedingte Erektionsprobleme, vorzeitiger Samenerguss, Versagensängste und Leistungsdruck gehören zu den größten Hemmnissen. Das Positive: Blockaden im Kopf lassen sich lösen. Mit seinem empathischen Experten-Team begleitet Gavin Männer mit sexuellen Funktionsstörungen jeglicher Art.

Guter Sex ist Kopfsache. Diese Erkenntnis ist genauso alt wie das Stigma, das sowohl sexuellen Schwierigkeiten als auch der entsprechenden Therapie anlastet. „Männer wachsen mit dem Glauben auf, über Probleme zu sprechen sei unmännlich. Sie weihen nicht einmal ihr engstes Umfeld ein, wenn es ihnen schlecht geht. Dabei sabotieren sie sich mit Abschottung selbst.“ Finden Urologen keine körperlichen Anhaltspunkte, raten sie zwar oft, zum Psychologen zu gehen. Doch aufgrund des Stigmas und ihrer Scham scheuen viele Betroffene diesen Schritt. Wer sich durchringt, kapituliert beim Warten auf den fernen ersten Termin einer Live-Session.

Von der digitalen Couch ins echte Bett

Lovebetter schlägt eine Brücke und holt die Behandlung nach Hause: Der ganzheitliche Therapieansatz fokussiert emotionale, körperliche und beziehungsbezogene Ebenen auf hybridem Weg. Das aus 20 Mitarbeitenden und freien Experten zusammengesetzte Team besteht aus Körpertherapeuten, Sexualtherapeuten, Psychologen, psychologischen Psychotherapeuten, NLP- und Hypnose-Coaches sowie einem externen Urologen zur medizinischen Einordnung. Innerhalb von vier Monaten erhalten Klienten Zugang zu E-Learning, Übungen und regelmäßigen Impuls-Calls. Gruppen- und Einzeltherapien bieten die Profis genauso an wie die Möglichkeit auf schnelle und individuelle Kommunikation via Messenger-Dienste. Mit ergänzenden, optionalen Anschlussprogrammen führen Klienten ihre Betreuung auf Wunsch weiter.

„Wir nehmen jedes Leiden ernst und gehen ihm auf den Grund.“ Über 2.000 Männern konnte Lovebetter bisher helfen, wieder Lust an der Lust zu empfinden.

Über Lovebetter GmbH

Was Gavin Sexton als Blog zum Thema männliche Sexualität begann, mündete 2017 in der Gründung von Lovebetter mit Sitz in Berlin. Mit ganzheitlichem Ansatz therapieren Sexton und sein aktuell 20-köpfiges Team einen großen Katalog an Problemen, um Männern die Freude an der schönsten Nebensache der Welt zurückzugeben. Körpertherapeuten, Sexualtherapeuten, Psychologen, psychologische Psychotherapeuten, NLP- und Hypnose-Coaches sowie ein externer Urologe zur medizinischen Einordnung stehen Klienten zur Verfügung. Das hauptsächlich digitale, viermonatige Programm in unterschiedlichen Intensitätsstufen hält Gruppen- sowie Einzeltherapien bereit und kann auf Wunsch verlängert werden. Weitere Informationen unter lovebetter.de

[1] https://doi.org/10.1016/j.eururo.2006.07.004

[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11416833/

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