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Marco Schröder von 3 Plus Solutions im Silicon Valley: Neue Impulse für Tempo, Klarheit und Nutzerfokus im Mittelstand

Marco Schröder von 3 Plus Solutions im Silicon Valley: Neue Impulse für Tempo, Klarheit und Nutzerfokus im Mittelstand
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Lebach (ots)

Fehlende Prozessdigitalisierung, KI in neuen Geschäftsmodellen und Co.: Der deutsche Mittelstand steht vor großen digitalen Herausforderungen. Auf der Suche nach Antworten reiste Marco Schröder ins Silicon Valley. Welche Erkenntnisse er auf dieser Reise gewann, erfahren Sie hier.

Marco Schröder, Geschäftsführer der 3 Plus Solutions GmbH & Co. KG aus Lebach, hat auf Einladung des Apple Consultants Network das Silicon Valley besucht. Die Reise führte ihn unter anderem zu Apple in Cupertino, zur Stanford University, zu Google in Mountain View sowie zu weiteren prägenden Stationen der internationalen Technologiebranche. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Impulse mittelständische Unternehmen in Deutschland aus der Arbeitsweise und Denkweise führender Tech-Unternehmen für ihre eigene Digitalisierung ableiten können.

Für Marco Schröder wurde dabei schnell deutlich, wie groß die Unterschiede zwischen vielen deutschen Unternehmensstrukturen und der Kultur im Silicon Valley noch immer sind. Während hierzulande Projekte häufig durch lange Abstimmungen, hohe Perfektionsansprüche und komplexe Entscheidungswege ausgebremst werden, sind im Valley vor allem Klarheit, Tempo, Nutzerorientierung und die Bereitschaft zum Testen prägend. „Mich hat vor allem beeindruckt, mit welcher Konsequenz dort aus Sicht des Nutzers gedacht wird“, sagt Marco Schröder. „Es geht nicht darum, etwas möglichst kompliziert oder vollständig zu machen, sondern darum, Probleme klar zu verstehen und sie schnell in wirksame Lösungen zu übersetzen.“

Digitaler Stillstand in Deutschland und was das Valley anders macht

Eine der größten Herausforderungen vieler deutscher Unternehmen liegt laut Marco Schröder nicht im fehlenden Willen zur Digitalisierung, sondern in der Art, wie Projekte angegangen werden. Zu viele Abstimmungen, zu lange Entscheidungswege und der Anspruch, möglichst alles vorab perfekt zu planen, bremsen Geschwindigkeit und Fortschritt.

Im Silicon Valley zeigte sich für ihn ein anderer Umgang mit Innovation. Dort wird schneller entschieden, früher getestet und konsequenter aus der Perspektive des Nutzers gedacht. Genau darin sieht Marco Schröder einen wichtigen Unterschied. „Viele gute Ideen scheitern nicht an der Technik, sondern an zu viel Komplexität und zu wenig Klarheit in der Umsetzung“, sagt er.

Apple in Cupertino: Klarheit, Mut und kompromisslose Einfachheit

Ein wichtiger Programmpunkt der Reise war der Besuch bei Apple in Cupertino. Dort wurde für Marco Schröder besonders greifbar, wie stark das Unternehmen auf Fokus, Einfachheit und klare Entscheidungen setzt. Für ihn liegt genau darin eine zentrale Lehre für viele mittelständische Unternehmen in Deutschland.

Gerade bei Webseiten, digitalen Prozessen oder Recruitingstrecken werden Projekte häufig unnötig kompliziert geplant, statt konsequent auf Nutzerführung, Verständlichkeit und Wirkung auszurichten. „Apple zeigt sehr klar, wie wirkungsvoll es sein kann, Überflüssiges bewusst wegzulassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren“, so Marco Schröder von der 3 Plus Solutions GmbH & Co. KG.

Stanford: Innovation beginnt beim Problem, nicht bei der Lösung

Auch die Stanford University hinterließ einen prägenden Eindruck. Dort steht in vielen Innovations- und Gründerformaten nicht sofort die Lösung im Mittelpunkt, sondern zunächst das Problem selbst. Für Marco Schröder ist das ein zentraler Gedanke, den auch mittelständische Unternehmen stärker übernehmen sollten.

„Viele starten direkt mit Tools, Funktionen oder Wunschlisten“, sagt Marco Schröder. „Dabei ist die eigentliche Frage oft noch gar nicht sauber geklärt. Doch wer das Problem nicht klar benennen kann, wird selten eine wirklich gute Lösung entwickeln.“ Für Unternehmen bedeutet das aus seiner Sicht: weniger vorschnelle Lösungsdiskussionen, mehr Struktur in der Analyse und ein klarerer Blick auf die eigentliche Herausforderung.

Google: Wo Daten entscheiden, nicht Meinungen

Ein weiterer wichtiger Halt war Google in Mountain View. Dort wurde für Marco Schröder besonders deutlich, wie stark datenbasierte Entscheidungen die Entwicklung digitaler Produkte prägen. Nutzerverhalten wird analysiert, Veränderungen werden getestet und Ergebnisse messbar gemacht.

Für Unternehmen in Deutschland sieht er darin einen klaren Auftrag: Digitale Maßnahmen dürfen nicht nur gut gemeint sein, sie müssen nachvollziehbar funktionieren. Das gelte für Webseiten ebenso wie für Recruitingprozesse oder interne digitale Abläufe. „Wer digitale Lösungen verbessern will, muss verstehen, wie Menschen sie tatsächlich nutzen – nicht nur, wie man selbst glaubt, dass sie genutzt werden“, sagt Marco Schröder.

Internet Archive: Wer nicht iteriert, verliert an Relevanz

Auch der Besuch beim Internet Archive machte für Marco Schröder eindrucksvoll sichtbar, wie schnell digitale Sichtbarkeit verloren gehen kann, wenn Entwicklung ausbleibt. Frühere Webauftritte, Markenauftritte und digitale Konzepte zeigen dort in verdichteter Form, wie stark sich Anforderungen, Gewohnheiten und Erwartungen im digitalen Raum verändern.

Für Marco Schröder von 3 Plus Solutions ist das eine klare Botschaft an Unternehmen: Wer bestehende Webseiten, Prozesse oder Systeme über Jahre unverändert lässt, verliert schrittweise an Relevanz. Stillstand ist aus digitaler Sicht kein neutraler Zustand, sondern führt häufig dazu, dass Wirkung und Anschlussfähigkeit sinken.

Waymo: Zukunft erleben, statt sie nur zu diskutieren

Ein besonders anschauliches Erlebnis war für Marco Schröder die Fahrt mit einem autonomen Fahrzeug von Waymo. Für ihn wurde dabei greifbar, mit welcher Selbstverständlichkeit Zukunftstechnologien im Silicon Valley nicht nur diskutiert, sondern bereits praktisch in den Alltag integriert werden.

Gerade dieser Unterschied beschäftigt ihn. Während in Deutschland neue Technologien häufig zunächst lange bewertet, diskutiert und eingeordnet werden, geht man im Valley vielerorts früher in die Anwendung. Für Marco Schröder ist das kein Aufruf zur Planlosigkeit, sondern ein Plädoyer für mehr Mut zur praktischen Erprobung.

Fazit: Die wichtigsten Learnings der Reise

Aus der Reise ins Silicon Valley nimmt Marco Schröder vor allem fünf zentrale Erkenntnisse mit: Unternehmen müssen den Mut haben, einfacher zu denken. Sie müssen Probleme präziser definieren. Sie sollten Entscheidungen stärker auf Daten stützen. Sie profitieren davon, schneller in die Umsetzung zu kommen. Und sie müssen digitale Lösungen konsequent aus der Sicht des Nutzers entwickeln.

Für die Arbeit von 3 Plus Solutions bestätigt die Reise damit einen Kurs, den das Unternehmen bereits seit Jahren verfolgt: digitale Lösungen zu entwickeln, die nicht nur modern aussehen, sondern im Alltag tatsächlich funktionieren und messbare Wirkung entfalten. Dazu gehören verkaufsstarke Webseiten, klar strukturierte Karriereseiten, digital unterstützte Recruitingprozesse und leistungsfähige IT-Infrastrukturen für mittelständische Unternehmen.

„Das Silicon Valley hat nicht auf jede Frage eine fertige Antwort“, sagt Marco Schröder. „Aber die Reise hat sehr klar gezeigt, welche Haltung Unternehmen heute brauchen: weniger Perfektionsfalle, mehr Klarheit, mehr Mut zur Umsetzung und mehr Fokus auf den tatsächlichen Nutzen.“ Mit den Eindrücken aus Kalifornien will Marco Schröder die gewonnenen Impulse nun noch stärker in die Arbeit mit seinen Kunden einfließen lassen. Sein Fazit: Gerade der Mittelstand in Deutschland hat enormes Potenzial, wenn er bereit ist, digitale Themen einfacher, mutiger und konsequenter anzugehen.

Sie möchten digitale Geschwindigkeit gewinnen, Prozesse vereinfachen und die Prinzipien der weltweit erfolgreichsten Tech-Unternehmen in Ihrem eigenen Unternehmen verankern? Dann sprechen Sie mit Marco Schröder und der 3 Plus Solutions GmbH & Co. KG – für ein unverbindliches Erstgespräch und einen klaren Blick auf Ihre digitalen Potenziale.

Pressekontakt:

Runa Schröder
E-Mail: presse@3plus.solutions

3 Plus Solutions GmbH & Co. KG
Auf Häpelt 17
66822 Lebach

Vertreten durch: Geschäftsführer Steffen Mai und Marco Schröder
Telefon: +49(0) 6881/55 8 39 0
Website: www.3plus.solutions

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