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DEL live bei MagentaSport: "Wir sind bereit" erklären die Rekord-Kölner, Adler wollen mehr Spaß, die Berliner visieren Titel trotz unsteter Hauptrunde an: "Unser Ziel Meisterschaft stand immer fest"

München (ots)

Schon wieder Torflut mit 54 Buden, Abschiede und die letzten Entscheidungen zum Abschluss der Hauptrunde. Der letztjährige Vize-Meister Köln kürt sich nach dem 6:3-Sieg in Straubing zum Hautrunden-Meister mit 116 Punkten - Rekord der Adler Mannheim aus der Saison 2018/19 eingestellt. "Wir sind bereit! Jeder weiß, dass jetzt die großen Spiele und Herausforderungen kommen", verspricht Trainer Kari Jalonen mit Blick auf die Playoff-Viertelfinals (Start für die Haie am 25.März). Jalonen verriet nach dem 1. Sieg nach 3 Niederlagen in Folge auch: "Nach dem Spiel in München, als wir sicher wussten, dass wir die Hauptrunde gewinnen, war es nicht so einfach, die Vorbereitung mit den Spielern zu machen."

Der Nutznießer der Straubinger Niederlage sind die Adler Mannheim, die durch das 4:2 an den Tigers vorbeiziehen. "Die 52 Spiele haben Spaß gemacht. Aber jetzt kommt die Zeit, die am meisten Spaß macht", freut sich Tom Kühnhackl."

Der Titelverteidiger, die Eisbären Berlin, beenden die Hauptrunde auf Platz 6, mit einem 5:1 gegen den EHC Red Bull München. Andreas Eder erklärte erleichtert nach dem Spiel: "Ich bin erstmal froh, dass wir nächste Woche nicht spielen müssen" und schrieb, trotz einer durchwachsenen Saison, auch die Meisterschaft nicht ab: "Egal wie viele Verletzte wir hatten, egal wie schlecht wir gespielt haben: unser Ziel Meisterschaft stand immer fest." Daran halte man "100prozentig" fest. Experte Rick Goldmann sieht die Eisbären auch für die Playoffs nicht so dominant wie in den letzten Jahren. Und auch die Münchner sehen sich als Titelanwärter.

Richtig dramatisch wurde es in Augsburg. Als alles nach einem Heimsieg aussah, bei dem die Gastgeber aus einem 1:4 ein 5:4 machten, rettete Gemel Smith die Grizzyls in die Overtime. Letztlich gewann Wolfsburg im Shootout und trifft jetzt in der 1. Playoff-Runde auf Schwenningen.

Nachfolgend Clips und Stimmen zum 52. und letzten Hauptrundenspieltag der DEL. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Weiter geht es mit Eishockey bei MagentaSport am kommenden Montag. Ab 19.30 Uhr steht die DEL Award Show mit ihren Top-Spielern der Hauptrunde an. Am Dienstag beginnen die Playoffs mit der 1. Runde: mit Bremerhaven gegen Nürnberg, live ab 19.15 Uhr. Alle Playoff-Spiele gibt´s nur bei MagentaSport.

Straubing Tigers - Kölner Haie 3:6

Die Kölner Haie machen Spitzenteam-Dinge. Gerade als Mike Connolly auf 3:3 stellte und der Pulverturm nochmal alles mobilisierte, um die Straubinger auf Platz 2 zu brüllen, gab es drei eiskalte Watschn binnen gut einer Minute von Valtteri Kemiläinen, Brady Austin und Moritz Müller. Damit egalisiert Köln nach drei Niederlagen in Folge den Punkterekord in einer Hauptrunde der Adler Mannheim aus der Saison 2018/19 und steht bei 116 Zählern. Straubing fällt auf Platz 3 zurück. Das zweite CHL-Ticket geht stattdessen an Mannheim.

Link zu den Toren des Spiels: clipro.tv/player?publishJobID=OThzcStoUVZDTnIxM2U5aFRpZW5MVGxjNENzNnZPSGZFQm5zTTJxM2hDYz0=

Mike Connolly, Straubinger Torschütze zum 3:3: "Am Freitag (1:10 in München), das war nicht unsere Mannschaft. Das war etwas Einmaliges. Heute war es viel besser, viel mehr Kampf bei den Jungs. Zwei Niederlagen in Folge. Aber jetzt kommt die neue Saison, die wirkliche Saison."

...ob der Killerinstinkt vor dem Tor gefehlt hat: "Das ist Sport, das ist Eishockey. Jetzt kommen die Playoffs."

...zum Viertelfinale gegen die Eisbären Berlin: "Wir wissen, dass Berlin sehr gut ist. Die letzten drei Playoffs in denen sie der Gegner waren, haben wir verloren. Das ist eine neue Saison. Das ist eine neue Mannschaft bei uns. 10 Tage haben wir jetzt, um zu arbeiten, uns vorzubereiten. Und dann, auf geht's!"

...was in dieser Saison der Plan ist: "Der Titel! Wenn das nicht der Plan ist, sollte man nicht spielen!" Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VFh3MGRacXhJMTlrQlg2Y0E3VUt2WDlUVkFpN1dqV0dKYTd6NHN1aGtXdz0=

Moritz Müller, Kölner Kapitän: "Ich finde, dass wir heute über 60 Minuten ein sehr konzentriertes Spiel gegen einen sehr starken Gegner gemacht haben, die sich auch immer wieder Chancen erspielen werden. Ich finde, dass sich heute ein Faden durch unser ganzes Spiel gezogen hat. Ich bin sehr zufrieden mit dem Sieg heute."

...mit welchem Gefühl Köln in die Playoffs geht: "Wir sind sehr froh, dass wir die Sachen, die wir erreicht haben, erreicht haben: Champions League, den Siegrekord. Aber das ist der eine Teil der Saison. Das haben wir mit dem Foto nochmal ganz gut abgeschlossen. Jetzt beginnen die Playoffs."

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ekJLTVRHOHh3dUwvRk1mYTArY3VsVW9JL1YraTVmWmpZMW5YZW5LaGM4RT0=

Kari Jalonen, Trainer Köln, zu den Playoffs: "Wir sind bereit! Jeder weiß, dass jetzt die großen Spiele und Herausforderungen kommen. Wir haben die letzten siebeneinhalb Monate sehr, sehr hart gearbeitet. Die Jungs haben einen sehr, sehr guten Job gemacht. Du gewinnst die Hauptrunde nicht nur mit Glück. Das gibt uns richtig viel Selbstvertrauen für die Playoffs."

...zum ersten Sieg nach drei Niederlagen: "Ich muss ehrlich sein: Nach dem Spiel in München, als wir sicher wussten, dass wir die Hauptrunde gewinnen, war es nicht so einfach, die Vorbereitung mit den Spielern zu machen. Aber wir haben trotz der Niederlagen immer noch recht gut gespielt. Heute haben wir unsere Identität und unseren Kampfgeist gezeigt."

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MGZLRnVoa1ZuOHNLQlowSTlROENYV0N3L3dRanRPdDBmV1k1WVlCVUlHWT0=

Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 5:1

Titelverteidiger Eisbären Berlin schießt sich immer mehr in Playoff-Stimmung. Den 6. Rang sichern sich die Berliner mit dem 5:1-Sieg gegen München im Fernvergleich mit Bremerhaven locker und sparen sich damit die 1. Playoff-Runde ab Dienstag. Nach dem 5. Sieg in Serie blickt die Konkurrenz sorgenvoll auf den Rekordmeister. Im Viertelfinale geht es nun zunächst gegen die Straubing Tigers.

München kann auf den Kantersieg gegen Straubing vom Freitag und starker Phase nach der Olympiapause kein weiteres Ausrufezeichen folgen lassen. Der EHC verliert das Spiel im 2. Drittel und damit auch die Chance auf Rang 2 und die Champions League Qualifikation. Auf Rang 4 trifft man nun in den Playoffs auf Ingolstadt im bayerischen Lokalduell.

Alle Tore in einem Clip:

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Andreas Eder trifft für die Eisbären Berlin beim 5:1 gegen EHC Red Bull München: "Ich bin erstmal froh, dass wir nächste Woche nicht spielen müssen. Seit der Olympia-Pause haben wir unser Eishockey gespielt und sind Stück für Stück besser geworden. Nun haben wir gegen 3 Topteams bestanden. Das macht richtig Spaß. Wir haben unser Chance gegen München kalt genutzt. Das Ergebnis geht so in Ordnung. Egal wie viele Verletzte wir hatten, egal wie schlecht wir gespielt haben: unser Ziel Meisterschaft stand immer fest."

Der Link zum Interview:

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Kai Wissmann, Eisbären Berlin: "Wir sind froh über die Pause. Wir haben zu unserem Spiel gefunden und können uns nun erholen. Uns wird keiner unterschätzen. Uns hat die Serie nun für das Selbstbewusstsein sehr gutgetan. Wenn wir defensiv gut stehen, sind wir schwer zu schlagen. Straubing kennen wir als ersten Gegner. Wir sind bereit und selbstbewusst, dass wir gewinnen werden."

Der Link zum Interview:

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Fabio Wagner, EHC Red Bull München: "Wir haben zu viele Zweikämpfe verloren. Berlin hatte mehr Willen und wir verbrachten zu viel Zeit auf der Strafbank. Wir haben uns zu selten im Eisbären-Viertel festgesetzt. Wir müssen das abhaken und uns nun auf die beste Eishockey-Zeit des Jahres vorbereiten. Von der Intensität war das auf Playoff-Niveau. Wir sind im Saisonverlauf immer stärker geworden und haben defensiv kompakt gespielt."

Der Link zum Interview:

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Christian Winkler, Sportdirektor EHC Red Bull München, verpasst mit München als Vierter die Champions Hockey League: "Wir waren nicht scharf genug. Wir haben am Freitag gegen Straubing wohl unser Pulver verschossen. Wir sind eigentlich gut in 2. Drittel gestartet und haben dann in Überzahl unglücklich agiert. Eisbären Berlin sind für mich immer ein Titelanwärter und haben nun 5 Spiele in Serie gewonnen. Es gibt in dieser Saison aber mehrere Titelanwärter als Berlin. Wenn du 100 Punkte in der regulären Saison holst, blickst du auf eine richtig starke Saison. Wir hatten einen Stotterstart. Ab November sind wir immer besser in Schwung gekommen. " Der Link zum Interview:

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Augsburger Panther - Grizzlys Wolfsburg 5:6 (SO)

Einmal tief durchatmen aus Wolfsburger Sicht! Zwar führte das Team von Tyler Haskins 4:1 nach dem 1. Drittel. Danach setzen die Augsburger jedoch zur Aufholjagd an, mit dem Treffer des scheidenden T.J. Trevelyan zum zwischenzeitlichen 3:4 als Höhepunkt. 7 Sekunden vor Schluss rettete Gemel Smith den Grizzlys die Overtime. Im Shootout machte Matt Choupani den Unterschied und befördert die Wolfsburger auf Rang 8. Damit geht es in der 1. Playoff-Runde gegen die Schwenninger Wild Wings. Die Augsburger beenden die Saison auf Rang 11.

Link zu den Toren des Spiels: clipro.tv/player?publishJobID=UG5vRmxONUlhaGxBTDA3ak56YlFjZWRSeGkvNFhWRStMWVVPWnYybFBnZz0=

Perfektes Karriereende! Das Curt-Frenzel-Stadion feiert TJ Trvelyans Treffer zum 3:4 ausgiebig. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=YVhSWENVeDNOQ1c5Tkxjb2UxTDZGKzNzbm1sTzg4eCs1VG5pLzlDMWVqcz0=

Da ist es! Gemel Smith rettet den Wolfsburgern 7 Sekunden vor Schluss die Overtime! Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=Q3RFdi9rQ0c5WVRQdDFabkNHZGtRcjZhWmhMZ3E4WkNrV09TaFduVmtncz0=

Da hat sich einiges angestaut! Nach seinem entscheidenden Save im Shooutout schmeißt Wolfsburg-Goalie Dustin Strahlmeier das Tor um und provoziert die Augsburger Fans. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=dWVLemNMaXMreGljajRlc2lCVG1lMGtjQWZGUlNWTGxibmpoVEI3QnNGbz0=

Schöne Szenen: T.J. Trevelyan wird von den Augsburger Fans verabschiedet. Der 42-Jährige beendet mit dem heutigen Spiel seine Karriere. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=M3BFK2JxQktJSzdTUU0wVVUvYW9kcm9ra3M4aHBNbjZmMXlucnlnTWs3MD0=

T.J. Trevelyan, absolvierte heute nach 562 DEL-Spielen das letzte Spiel seiner Karriere: "Schade, dass wir nicht gewinnen konnten. Aber keine Worte, jetzt das letzte Spiel. Vielleicht brauche ich ein paar Tage, die Erfahrungen zu verdauen. Aber ich habe jetzt keine Worte."

...zur Überraschung von MagentaSport-Moderator Basti Schwele, der mit Trevelyan-Trikot und Schnauzer in der Konferenz saß: "Das war gut. Er hat mir vor dem Spiel ein Foto geschickt. Jetzt muss ich ihm eine Nachricht zurückschicken."

...wie es für ihn weitergeht: "Ich glaube, wir bleiben in Augsburg. Ich habe noch ein Gespräch nach der Saison. Dann sehen wir was passiert."

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=REdkcUo5SHltTzM3dXBTU0JmVmhDMTlIVyt2akRxdmR6K05RbGJTMmxDbz0=

Bill Peters, Trainer Augsburg: "Wir haben uns früh ein Loch gegraben, aber haben Charakter gezeigt, dass wir uns zurückgekämpft haben. Dann haben die Hockey-Götter zugeschaut, als T.J. Trevelyan die Zeit mit dem Treffer zurückdreht. Tor und Assist. Er war gefährlich, ein richtig guter Spieler heute. Ich weiß nicht, wie lange man heutzutage im Sport Jungs noch 15 Jahre spielen sieht. Ich bin sehr froh für ihn und seine Familie. Er ist ein guter Typ. Er wird viel Gutes in dieser Region mit den Augsburger Jungs machen."

...ob er Augsburg auch nächste Saison trainieren wird: "Wir haben viel Zeit, um das herauszufinden. Der beste Teil der Hockeysaison fängt jetzt erst an, mit den Pre-Playoffs, den Playoffs. Wir haben Zeit, uns hinzusetzen und zu sprechen. Und das werden wir machen, nachdem wir die Meetings am Ende der Saison hatten. Ich schließe nichts aus. Das ist eine großartige Stadt, eine tolle Liga. Alles ist gut. Ein großartiges Management. Wir werden uns zusammensetzen und eine intelligente Entscheidung treffen." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=bUFKR21qbkUyRmhGN0RWQVMrZ3ZPSUF1Z3hnM2d0M216aWpqSGZyNCtwOD0=

Tyler Haskins, Trainer Wolfsburg: "Mir hat gefallen, wie wir im 1. Drittel rausgekommen sind. Wir hatten einige schlechte Zeitstrafen und sie haben uns im Powerplay bestraft. Wir haben nicht das Momentum gefunden, das wir gebraucht hätten. Wir konnten nicht die Dinge machen, die wir für den Großteil des Spiels machen wollten. Wir haben trotzdem einen positiven Ausweg gefunden, um diesen wichtigen Punkt zu kriegen. Das ist ein großer Punkt für uns. Das ist eine tägliche Sache. Wir müssen auch morgen einen Weg finden, besser zu werden. Und jetzt beginnt am Mittwoch die richtige Saison."

...zum Heimvorteil in der 1. Playoff-Runde: "Jedes Mal, wenn zu zuhause die Saison beginnen kannst, ist das wichtig. Wir lieben es, vor unseren Fans zu spielen. Das ist eine große Sache für unser Team. Wir gehen jetzt nachhause, ruhen uns aus. Die Playoffs beginnen, da ist Ruhe wichtig. Und dann bereiten wir uns auf Schwenningen vor." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=V2l4dThYQlF3ZDFwSU9QaVJ4LzNNUUs4cml4VFFidzVmTE41MkdpK3lMUT0=

Adler Mannheim - Schwenninger Wild Wings 4:2

Die Mannheimer sind nach dem Duell zwischen Straubing und Köln der lachende Dritte - oder vielmehr: der lachende Zweite. Zwar sorgte Alexander Karachun nach dem 4:0 von Maximilian Heim noch für etwas Ergebniskosmetik. Aber die Mannheimer waren zu souverän, beenden die Hauptrunde hinter den Kölner Haien und sichern sich das zweite Ticket für die Champions Hockey League.

Link zu den Toren des Spiels: clipro.tv/player?publishJobID=bUwyTEZZdTBiR0Q0ZVdtR2xBZHphMGtqYmM2SWs3dStTRU1iTWpPSG80cz0=

Tom Kühnhackl, Spieler Mannheim: "Es war sehr, sehr schön, heute wieder auf dem Eis zu sein. Es gibt noch einige Dinge, die ich verbessern muss. Aber nach längerer Zeit war es schön, wieder auf dem Eis zu stehen."

...wie fit er ist und wie wichtig das Spiel heute für die Playoffs war: "Das bringt natürlich ein gutes Gefühl. Wenn man so lange raus ist und dann direkt in die Playoffs starten müsste, das würde vielleicht ein bisschen schwerer werden. Aber das hat heute auf jeden Fall geholfen, dass ich noch ein Spiel machen durfte."

...wie die Saison für die Adler Mannheim bislang war: "Das war eine sehr, sehr gute Saison. Vom ersten bis zum letzten Spieltag haben wir eine sehr, sehr solide Saison gespielt. Damit können wir zufrieden sein. Die 52 Spiele haben Spaß gemacht. Aber jetzt kommt die Zeit, die am meisten Spaß macht." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aWkwN2FGTFZMZWRRU3JQeWo4OVorUFZDeU5QZC9uZ2tLRVM3ekEwc0pCZz0=

Dominik Bittner, Spieler Schwenningen: "Wahrscheinlich war die Effizienz ein bisschen der Unterschied. Ich bin trotzdem stolz drauf, wie wir im letzten Drittel nochmal alles gekämpft haben und gesagt haben, dass das die Art und Weise ist, wie wir in die Playoffs gehen wollen. Wir haben uns da hinten raus nochmal gut präsentiert und wollen den Schwung aus dem letzten Drittel jetzt noch mitnehmen."

...zur 1. Playoff-Runde gegen Wolfsburg: "Ich denke, dass Wolfsburg durch den Trainerwechsel nochmal einen kleinen Aufschwung bekommen hat. Wir hatten sie aber erst noch vor Kurzem. Es ist eine Serie, wo beide Mannschaften genau wissen, wie der Gegner spielt und in der es bestimmt auf taktische Feinheiten ankommen wird." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=WWpROUtmbFQ1c3h1b2dvOW10WWVaSGNaMjRnL3ZIaUs5OVpEazd4c2RkUT0=

Steve Walker, Trainer Schwenningen: "Ich denke, es war ein ziemlich gutes 1. Drittel für uns. Danach hatte Mannheim etwas Momentum. Die Zeitstrafe heute, wenn man sie 100 Mal bewertet, wird das nicht immer eine Zeitstrafe sein. Glückwunsch an Mannheim, sie haben das ausgenutzt. Ich bin stolz darauf, wie wir in der zweiten Hälfte des 3. Drittels zurückgeschlagen haben." Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UjluWk9hYUhRTUxsSjZ3Wlh2MHFwWWhMbUFDa29FbEhFVDFFV01WdngyWT0=

Pinguins Bremerhaven - Dresdner Eislöwen 6:1

Bremerhaven macht im Fernduell mit Berlin um Platz 6 mit dem designierten Absteiger aus Dresden kurzen Prozess. Weil auch die Berliner gewinnen, reicht es nicht zu Rang 6. So wartet in den 1. Playoff-Runde nun Nürnberg gegen das man zuletzt 6:4 siegte. Nach 6 verlorenen Heimspielen in Serie baut man beim 6:1 gewaltig Frust ab.

Den schieben die Dresdner als schwächster DEL-Aufsteiger aller Zeiten: 26 Punkte sind ein Negativrekord, 221 Gegentore mit Abstand der schwächste Wert in dieser Saison.

Alle Tore in einem Clip:

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Ziga Jeglic, Eisbären Bremerhaven, ärgert die vergebene Chance auf Platz 6, die nach einem Sieg in Berlin greifbar schien: "Wir haben die reguläre Saison mit 3 Siegen in Folge beendet. Schade, dass wir den 6. Platz nicht geschafft haben. Aber Berlin hat alles gewonnen. Nach dem Sieg in Berlin hatten wir alles in unserer Hand. Nun hoffen wir auf einen Playoff-Lauf und starten gegen Nürnberg. Wir sind sicher, dass wir am Dienstag ein gutes Spiel zum Start hinlegen."

Der Link zum Interview:

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Emotionen vor dem Spiel: Ross Mauermann ist seit 10 Jahren bei den Pinguins. Eine Vereinslegende bekommt seine eigene Choreografie in der Fankurve:

Der Link zum Clip:

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Ross Mauermann, Eisbären Bremerhaven, freut sich über die Choreografie zu seinem 10. Jahr bei den Pinguins: "Das war eine tolle Überraschung. Meine Familie ist hier, meine Frau. Das Management hat das toll gemacht und die Mannschaft ist auch toll. Das ist ein toller Tag und wir sind nun zum 10. Mal in 10 Jahren in den Playoffs. Das ist nicht schlecht. Nun wird es heiß und intensiv und wir brauchen ein bisschen Glück. Nürnberg ist eine starke Offensivmannschaft." Der Link zum Interview:

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Janick Schwendener, Keeper der Dresdner Eislöwen, blickt auf eine verpatzte Saison des Aufsteigers in der DEL zurück: "Wir haben alles noch einmal Revue passieren lassen. Wir haben versucht, es noch einmal zu genießen. Für den Anhang tut es uns leid. Wir hätten gern den ein oder anderen Sieg mehr in der Tasche gehabt. Wir haben uns das alles anders vorgestellt vor der Saison. Wir wussten nicht, was wir zu erwarten hatten. Jetzt sind wir da, wo wir sind. Vielleicht ist das auch besser so und wir werden wieder angreifen. Wir verfolgen natürlich bereits die DEL2 Playoffs." Der Link zum Interview:

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Löwen Frankfurt - Nürnberg Ice Tigers 3:4

Nürnberg gewinnt auch das 4. Duell der Saison mit Frankfurt. Der 10. Rang und der Einzug in die 1. Play-Off-Runde stand für die Ice Tigers bereits zuvor fest. Evan Barratt sichert sich die Krone des Scorer-Königs in der DEL. Nun trifft man auf Bremerhaven. Frankfurt verpasst Rang 12, blickt aber auf eine versöhnliche Endphase einer enttäuschenden Saison zurück: in 8 der letzten 10 Spiele konnten die Löwen punkten.

Alle Tore in einem Clip:

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Evan Barratt, Nürnberg Ice Tigers, trifft gegen die Löwen Frankfurt und wird mit 65 Punkten Topscorer der Liga: "Ich habe einfach an die letzte Saison angeknüpft. Mit ein paar Kollegen in meiner Reihe hat es gut geklappt. Zum Glück wurden diese Spieler gefunden und ich musste nicht so viel beitragen. Wir haben gut angefangen und hatten dann zu viele Strafen. Das darf uns am Dienstag gegen Bremerhaven nicht passieren. In Nürnberg wählen wir nie den einfachen Weg. Wir spielen immer so viele Spiele wie möglich." Der Link zum Interview:

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Tom Pokel, Tainer Löwen Frankfurt, blickt auf eine gute letzte Saisonphase zurück und voraus: "Wir haben aufgrund der Chancenverwertung verloren. Bei uns hat die Effizienz gefehlt. Wir spielen unser bestes Eishockey, wenn wir hinten liegen. Wir wollen diesen Stolz und die Philosophie in die neue Saison tragen. Wir müssen kämpfen und Laufbereitschaft haben. Um die Weihnachtszeit hat die Steigerung angefangen mit besserem, aggressiverem Eishockey. Wir wollen schnelles Eishockey spielen, um ein Topteam zu werden. Die Liga steigert sich mit der Schnelligkeit seit Jahren. Wir hatten zu viele Spiele, wo wir die Chancen nicht nutzen."

Der Link zum Interview:

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Carter Rowney, Löwen Frankfurt, beendet seine 4. Saison in Frankfurt: "Wir haben es Nürnberg zu einfach gemacht, haben dann aber gelkämpft. Wir hatten hohe Erwartungen vor der Saison und haben sie nicht erfüllt. Dann haben wir Charakter gezeigt und ein gutes Finish der Saison hingelegt. Tom Pokel hat uns neue Energie gegeben. Wir spielen seitdem schneller und konstanter. Nun verbringe ich Zeit mit der Familie und dann werden wir sehen, wie es mit mir weitergeht." Der Link zum Interview:

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Nürnbergs Evan Barratt kämpft noch um den Titel des Topscorers der Hauptrunde. Sein 2:0 vergrößert den Abstand auf Verfolger Riley Barber (Ingolstadt). Mit 65 Scorer-Punkten sichert er sich die Krone.

Der Link zum Clip:

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Iserlohn Roosters - ERC Ingolstadt 5:3

Bei Ingolstadt feiert der junge Keeper Nico Pertuch (20) sein Startelfdebüt in der DEL. Für den ERC steht der 5. Rang schon vor der Partie fest. So geht die defensive Stabilität im finalen Saisonspiel dahin. Das nutzen die Roosters gnadenlos aus. Bei Ingolstadt beendet Riley Barber die reguläre Saison als zweitbester Torjäger und Scorer der Saison. Beim Treffer zum 3:5 bekommt er einen Schlag auf die Hand - das Bangen vorm Viertelfinale gegen München setzt ein.

Alle Tore in einem Clip:

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Mark French, Trainer ERC Ingolstadt: "Es ist immer enttäuschend, wenn man verliert. Wir haben nun bis Dienstag in einer Woche bis wir gegen München spielen. Wir werden sie tief analysieren. Das ist das Gute an einer Playoff-Serie." Der Link zum Interview:

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Daniel Pietta, ERC Ingolstadt, trifft zum 275. Mal in der DEL: "Das 2. Drittel war nicht gut genug. Wir wissen, was wir können. Vielleicht war das der Dämpfer zur richtigen Zeit. Nun wollen wir in den Playoffs wieder richtiges Panther-Hockey spielen. Wir haben Nico Pertuch bei seinem Debüt im Stich gelassen. Das darf nicht sein." Der Link zum Interview:

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Schöne Marke für Daniel Pietta. Er markiert für Ingolstadt das 1:1, sein 275. Tor in der DEL.

Der Link zum Clip

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Daniel Fischbuch bestreitet sein letztes Spiel für die Iserlohn Roosters: "Wir haben uns ordentlich verabschiedet. Wir hatten viel Potenzial mit der Mannschaft. Iserlohn wird eine Top10-Mannschaft sein. Die Stimmung hier ist überragend. Ich kann jedem jungen Spieler nur raten hier hinzukommen." Der Link zum Interview:

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Daniel Fischbuch verlässt Iserlohn nach nur einer Saison wieder. Sein Ziel ist noch unbekannt, zum Abschied gibt es den Treffer zum 1:0. Der Link zum Clip:

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Eishockey live bei MagentaSport

Montag, 16.03.2026

ab 19.30 Uhr: DEL Award Show

Auftakt in die 1. Playoff-Runde (Modus: Best of 3)

Dienstag, 17.03.2026

ab 19.15 Uhr: Pinguins Bremerhaven - Nürnberg Ice Tigers

Mittwoch, 18.03.2026

ab 19.15 Uhr: Grizzlys Wolfsburg - Schwenninger Wild Wings

Freitag, 20.03.2026

ab 18.45 Uhr: Schwenninger Wild Wings - Grizzlys Wolfsburg

ab 19.15 Uhr: Nürnberg Ice Tigers - Pinguins Bremerhaven

Sonntag, 22.03.2026

ab 13.45 Uhr: Pinguins Bremerhaven - Nürnberg Ice Tigers

ab 16.15 Uhr: Grizzlys Wolfsburg - Schwenninger Wild Wings

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

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