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30.04.2004 – 14:52

McKinsey & Company

"Studentenspiegel": Wo studieren Deutschlands beste Studenten?

    Düsseldorf/Hamburg (ots)

    Der Spiegel, McKinsey und AOL starten Hochschulinitiative -     Online-Befragung: Die attraktivsten Studienorte - Bundesweiter     Leistungsvergleich

    Unter dem Titel "Studentenspiegel" starten die Unternehmensberatung McKinsey & Company, das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" und das Internetunternehmen AOL eine neue Initiative zur Bewertung der deutschen Hochschulen. Mehr als 400.000 Studierende im Hauptstudium sind aufgerufen, im Internet unter www.studentenspiegel.de ihr persönliches Leistungsprofil abzugeben und so Rückschlüsse auf die Attraktivität deutscher Universitäten zu ermöglichen. Konkret will der "Studentenspiegel" herausfinden, wo Deutschlands beste Studentinnen und Studenten studieren. Außerdem bietet er den Teilnehmern die Gelegenheit, sich mit Kommilitonen anderer Universitäten zu vergleichen. Der von unabhängigen Wissenschaftlern begleitete "Studentenspiegel" ist die erste Online-Befragung ihrer Art und gleichzeitig die größte Internet-Umfrage von Studenten zu Karriere und Berufseinstieg. Sie beginnt am 3. Mai und dauert bis zum Ende des Sommersemesters. Teilnehmern winken attraktive Preise, darunter ein Smart Roadster. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Herbst veröffentlicht.

    Der "Studentenspiegel" richtet sich an Studierende im Hauptstudium an staatlichen Universitäten und privaten Hochschulen in insgesamt 13 Fachbereichen: Wirtschaftswissenschaften, Jura, Allgemeinmedizin, Informatik, Germanistik, Psychologie, Biologie, Maschinenbau, Physik, Chemie, Mathematik, Elektrotechnik/ Elektronik und Politikwissenschaft/Soziologie. Dies entspricht 402.000 Studenten bzw. 60 Prozent aller Studenten im Hauptstudium an Universitäten.

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Hochschul-Rankings versucht der "Studentenspiegel" erstmals, das Leistungsbild Tausender Studierender nach objektiven Qualitätskriterien zu beurteilen. Eine Bewertung von Lehre und Forschung ist ausdrücklich nicht das Ziel der Umfrage.

    Der "Studentenspiegel" basiert auf einem Katalog von Kriterien, die je nach Studienfach und Berufswunsch unterschiedlich gewichtet werden. So werden nicht nur Abitur- und Studiumsnoten abgefragt, sondern auch Eigeninitiative und Engagement - etwa in sozialen Projekten, in der Politik oder im Sport. Dazu kommen Dauer des Studiums, Sprach- und EDV-Kenntnisse, Berufserfahrung, Praktika sowie Auslandsaufenthalte, Stipendien und Veröffentlichungen. Der Katalog orientiert sich an der aktuellen Praxis von Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen bei der Auswahl von Bewerbern und dient als Maßstab für einen erfolgreichen Berufsstart.

    Mit dem "Studentenspiegel" haben Teilnehmer zum ersten Mal die Möglichkeit, ihr persönliches Leistungsprofil mit dem anderer Studentinnen und Studenten bundesweit zu vergleichen und damit ein eigenes Stärken-Schwächen-Profil zu zeichnen. Dafür erhält jeder Teilnehmer ein individuelles Qualifikationsprofil, an dem er sich bei der weiteren Planung des Studiums und seiner beruflichen Laufbahn orientieren kann.

    Der "Studentenspiegel" unterstützt Studierende damit auch bei wichtigen Fragen, z.B. ob ein schnelles Studium oder eher ein Auslandsaufenthalt den Berufsstart erleichtert oder ob Praktika tatsächlich weniger bedeutend sind als Berufserfahrung. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, an welchen Universitäten junge Menschen mit den besten Sprachkenntnissen studieren, wo Kommilitonen mit der größten Praxiserfahrung eingeschrieben sind oder welche Hochschule die meisten Studentinnen und Studenten mit intensiver Auslandserfahrung anzieht. Dies kann entscheidend sein für die Auswahl des Studienorts.

    Mit dem "Studentenspiegel" setzt "Der Spiegel" eine lange Tradition der Hochschulbewertung in Deutschland fort. 1989 veröffentlichte das Nachrichtenmagazin das erste deutsche Hochschul-Ranking überhaupt. Für McKinsey ist das Engagement die Fortsetzung der bundesweit stark beachteten Initiative McKinsey bildet., die Vorschläge für eine umfassende Bildungsreform unterbreitet. Das führende Internetunternehmen AOL sieht in qualifiziertem und gut ausgebildetem Nachwuchs die Voraussetzung für die Zukunft Deutschlands als bedeutender Technologiestandort und unterstützt deshalb die Umfrage.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.studentenspiegel.de.

ots Originaltext: McKinsey & Company
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Rolf Antrecht
Tel.: (0211) 136-4690
E-Mail: Rolf_Antrecht@McKinsey.com.

Original-Content von: McKinsey & Company, übermittelt durch news aktuell

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