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Digitale Kompetenzen für alle: HM punktet doppelt bei der Förderung von „Digitalisierungskollegs“

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Digitale Kompetenzen für alle: HM punktet doppelt bei der Förderung von „Digitalisierungskollegs“
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Beim Förderprogramm „Digitalisierungskollegs“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ist die HM mit zwei Verbundanträgen erfolgreich: mit der TU München zum Thema KI und Nachhaltigkeit sowie mit der Hochschule für Musik und Theater München im Bereich KI, Kunst und Kultur.

München 1. Juli 2022 – Durch die beiden erfolgreichen Verbundanträge gemeinsam mit der Technischen Universität München und der Hochschule für Musik und Theater baut die Hochschule München (HM) ihre Angebote für den Erwerb von Digitalisierungskompetenzen aus. Die zwei vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst über das Bayerische Institut für digitale Transformation (bidt) geförderten Digitalisierungskollegs haben das Ziel, Studierende für die digitale Transformation auszubilden. Das Digitalisierungszentrum MUC.DAI der Hochschule München ist als Verbundpartner an beiden Kollegs beteiligt. Wissenschaftsminister Markus Blume gab bekannt, dass die 13 neuen Kollegs ab September 2022 vier Jahre lang mit insgesamt durchschnittlich rund 2,1 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Diese Förderung ist Teil der neuen Nachwuchsförderprogramme, die durch das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt), einem Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW), koordiniert und betreut werden.

„Die HM steht für Qualifizierung in der digital geprägten Gesellschaft. Es ist großartig, dass wir mit MUC.DAI nun zwei Digitalisierungskollegs aufbauen und gestalten können“, sagt Prof. Dr. Klaus Kreulich, Vizepräsident für Lehre der HM. Prof. Dr. Gudrun Socher, Studiendekanin von MUC.DAI, zu diesem Erfolg: „Für MUC.DAI und die HM sind die beiden Digitalisierungskollegs eine tolle Chance, Kompetenzen zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz gemeinsam mit unseren Verbundpartnern in einer größeren Zielgruppe an Studierenden weiterzuentwickeln. Damit machen wir mehr Studierende fit, die Fähigkeiten zu entwickeln, die sie im 21. Jahrhundert brauchen.“

KI und Nachhaltigkeit: ‚sustAInability‘ von HM und TUM

In ‚sustAInability‘ werden gemeinsam mit der TU München (TUM School of Social Sciences and Technology und TUM School of Management) sowie in Kooperation mit dem TUM Think Tank an der Hochschule für Politik München Masterstudierende an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit ausgebildet. Das projektbasierte interdisziplinäre Kolleg verschränkt die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit mit der Schlüsseltechnologie KI, wobei Studierende aus unterschiedlichen Perspektiven zu ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen und Chancen von KI forschen werden. Im Rahmen des Digitalisierungskollegs entwickeln Studierende Lösungen für die im Kurs diagnostizierten Frage- und Themenkomplexe, die dann z. B. in Abschlussarbeiten, weiterführenden Projekten oder Start-up-Ideen zu einer nachhaltigen Entwicklung von und mit KI weitergeführt werden sollen. Das Digitalisierungskolleg wird von Prof. Dr. Stefan Wurster (TUM), Prof. Dr. Gudrun Socher (HM) und Prof. Dr. Oliver Alexy (TUM) geleitet.

KI, Kunst und Kultur: ICCAI-Kolleg von HM und der HMTM

Gemeinsam mit der HMTM befasst sich ein weiteres Digitalisierungskolleg Artificial Intelligence in Culture and Arts (AICA) mit der Schnittstelle von KI, Kunst und Kultur. Die Chancen und Möglichkeiten des Einsatzes von KI für Kulturschaffende sind vielversprechend und Studierende in kreativen Studienfächern werden aufgefordert die Kompetenzen zu erlangen, KI-Technologien in der künstlerischen Praxis einzusetzen. Gleichzeitig wirft Kunst und Kultur grundsätzliche Fragen für den Einsatz von KI auf, denen sich technische Studierenden stellen müssen. Das Digitalisierungskolleg wird von dem Institut für Kulturmanagement und Medien sowie der HMTM (tba) und dem MUC.DAI geleitet.

MUC.DAI

MUC.DAI ist das inter- und transdisziplinäre Zentrum für Digitalisierung an der Hochschule München. Als fachübergreifender Anker für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bietet MUC.DAI interdisziplinäre und zukunftsweisende Studiengänge, die an der Schnittstelle zwischen Disziplinen auf die Bewältigung der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten. www.hm.edu/mucdai

Gerne vermitteln wir einen Interviewtermin mit Prof. Dr. Klaus Kreulich, Vizepräsident für Lehre der Hochschule München und Prof. Dr. Gudrun Socher, Studiendekanin von MUC.DAI.

Kontakt: Christiane Taddigs-Hirsch unter presseinfo@hm.edu oder T 089 1265-1911.

Hochschule München
Die  Hochschule München ist mit rund 500 Professorinnen und Professoren, 750 Lehrbeauftragten und rund 18.000 Studierenden eine der größten Hochschulen Deutschlands. In den Bereichen Technik, Wirtschaft, Sozialwissenschaften und Design bietet sie über 85 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Exzellent vernetzt am Wirtschaftsstandort München, pflegt sie enge Kontakte zur Berufspraxis und engagiert sich in anwendungsbezogener Lehre und Forschung. Die Hochschule München wurde bei EXIST III, IV und EXIST Potentiale als Gründerhochschule ausgezeichnet. Neben Fachkompetenzen vermittelt sie ihren Studierenden unternehmerisches und nachhaltiges Denken und Handeln. Ausgebildet im interdisziplinären Arbeiten und interkulturellen Denken sind ihre Absolventinnen und Absolventen vorbereitet auf eine digital und international vernetzte Arbeitswelt. In Rankings zählen sie zu den Gefragtesten bei Arbeitgebern in ganz Deutschland.
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