Interxion Deutschland GmbH

360networks und Viatel gehen zu Interxion
In den Internet Exchange Center von Interxion "leben" immer weitere Teile des Internet

    Frankfurt am Main (ots) - Zwei neue Großaufträge kann die Interxion Holding N.V. (sprich "Inter-action"), Betreiber von Internet-Austauschknoten in beinahe ganz Europa, verbuchen. 360networks und Viatel werden ihre Glasfasernetze an die Carrier-neutralen Internet Exchange Center (IEC) von Interxion anschließen.

    360networks ist mit dem Aufbau einer der weltweit größten Glasfaser-Infrastrukturen befasst. Das Netz soll bis Mitte 2002 mit 130.000 Kilometer Länge Großstädte in Nordamerika, Europa, Asien und Südamerika verbinden. Für die Expansion in Europa will 360networks die Internet-Knoten von Interxion an allen Standorten nutzen, an denen die IEC-Einrichtungen verfügbar sind. Interxion betreibt derzeit bereits Internet Exchange Center in Amsterdam, Brüssel, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Kopenhagen, London, Madrid, Paris, Stockholm, Wien und Zürich. Für die nahe Zukunft ist die Inbetriebnahme weiterer IEC-Zentralen in Dublin, Helsinki, Hilversum und Mailand geplant. 360networks startet zunächst im Londoner Knoten, kommt danach nach Paris, Frankfurt am Main, Kopenhagen und Amsterdam und will bis zum Frühjahr 2001 den Einzug in zwölf Interxion-Stützpunkte abgeschlossen haben.          Viatel nutzt die Colokationsdienste von Interxion in Paris, London, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Amsterdam. Der Carrier will die IEC-Einrichtungen vor allem für den Bandbreitenhandel mit anderen Telekommunikationsgesellschaften, Internet Service Providern und Application Service Providern nutzen. Weil an den Interxion-Knoten zahlreiche Telekommunikations- und Internet-Netze zusammenkommen - allein im Frankfurter IEC sind mehr als 60 Anbieter angeschlossen -, ist der Austausch von Bandbreite und Übertragungsdiensten für die Carrier untereinander besonders einfach und kostengünstig. Da die Netze an die zentralen Knoten technisch schon angebunden sind, lassen sie sich in der Regel binnen einer halben Stunde zusammenschalten. Ohne Zentralknoten kann die technische Zusammenführung der Infrastrukturen verschiedener Carrier mehrere Wochen oder gar Monate dauern.          Interxion fördert die Internet- und Telekommunikations-Community          Interxion stellt in Form der Knoten die technische Infrastruktur für die Verknüpfung der Netze bereit und unterstützt die Anbieter auch beim Handel mit Kapazitäten und Diensten. So betreibt Interxion einen virtuellen Handelsraum im Internet, in dem sich Anbieter und Nachfrager ähnlich wie auf einem Online-Marktplatz treffen und handeln können. Sobald ein "Deal" perfekt ist, steht die ausgehandelte Bandbreite bzw. der gewünschte Internet- oder Telefonservice in der Regel innerhalb von 30 Minuten physikalisch bereit. Interxion übernimmt sowohl die Handelsabwicklung als auch das gesamte Clearing. Hierzu prüft Interxion jeden Carrier vor der Handelszulassung im Hinblick auf die Qualität der angebotenen Dienste und die Bonität der Gesellschaft. Weit über herkömmliches Brokerage hinausgehend garantiert Interxion für die technische Qualität der Telekommunikations- und Internetservices sowie für die korrekte Abrechnung aller zum Handelsplatz zugelassenen Teilnehmer untereinander. Insofern stellt der Anschluss an die IEC-Einrichtungen für 360networks, Viatel und alle anderen Carrier ein Qualitätsmerkmal dar.          Slogan "where the internet lives"          Um die zentrale Funktion der Internet Exchange Center zu demonstrieren, hat Interxion den Slogan "where the internet lives" entwickelt. Allein über den Frankfurter IEC-Knoten fließt immerhin gut 85 Prozent des gesamten deutschen Internetverkehrs, weil dort der Deutsche Commercial Internet Exchange (DE-CIX), der Zentraleknoten der deutschen Internet-Wirtschaft, beheimatet ist.

    Europaweit hat Interxion das Housing für vier nationale
Internet-Zentralknoten bzw. für deren Ausbau übernommen. Dazu gehören
neben dem deutschen DE-CIX der VIX (Vienna Internet eXchange) in
Österreich, der LINX (London INternet eXchange) in Großbritannien und
der SFINX (Societe France INternet eXchange) in Frankreich.
    
    Interxion mit Hauptquartier in Amsterdam entwickelt und betreibt
eine steigende Anzahl von Carrier-unabhängigen Internet Exchange
Center (IEC) in Europa. Alle IEC-Knoten sind mit den Netzen der
großen nationalen und internationalen Telecom-Carrier und den
europäischen Internet-Austauschknoten verbunden. Damit bildet die
IEC-Infrastruktur eine zentrale Grundlage für das gesamte europäische
Internet. Auf Basis der IEC-Einrichtungen offeriert Interxion
integrierte Lösungen für Connectivity, Equipment Housing, Storage und
Wartung. Zielgruppe sind ISP, ASP, E-Commerce-Anbieter, Content
Provider, Mediengesellschaften und Webhostingfirmen. Als
Carrier-unabhängiger Anbieter von hochskalierbaren
Managed-Connectivity-Services ermöglicht Interxion den Kunden die
Verbindung ihrer Netze mit Austauschdiensten auf "neutralem Boden".
Interxion betreibt derzeit IEC-Zentren in Amsterdam, Brüssel,
Düsseldorf, Frankfurt am Main, Kopenhagen, London, Madrid, Paris,
Stockholm, Wien und Zürich. In naher Zukunft werden weitere
IEC-Knoten in Dublin, Helsinki, Hilversum und Mailand eröffnet.
Weitere Informationen stehen unter www.interxion.com.
    
    Internet Exchange Center TM (IEC) ist ein Warenzeichen von
Interxion.
    
ots Originaltext: Interxion Telecom GmbH
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