„Unersetzbar“ in Zeiten von KI: Galerie 149 zeigt Fotoausstellung Bremerhavener Studierender
Welche Bedeutung wird konventioneller Fotografie in Zukunft beigemessen? Was bleibt, wenn Bildwelten komplett digital in fotorealistischer Qualität zu beinahe jedem Themenfeld erzeugt werden können? Mit diesen Fragen haben sich Studierende im Studiengang Digitale Medienproduktion (DMP) an der Hochschule Bremerhaven beschäftigt. Die fotografischen Ergebnisse ihrer Überlegungen sind im Rahmen einer Fotoausstellung vom 31. Januar bis zum 13. Februar in der Galerie 149 zu bewundern. Die Ausstellung ist mittwochs und freitags von 15:00 bis 18:00 Uhr sowie donnerstags von 17:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Die Vernissage findet am 31. Januar um 18 Uhr statt.
Welche Bedeutung wird konventioneller Fotografie in Zukunft beigemessen? Was bleibt, wenn Bildwelten komplett digital in fotorealistischer Qualität zu beinahe jedem Themenfeld erzeugt werden können? Mit diesen Fragen haben sich Studierende im Studiengang Digitale Medienproduktion (DMP) an der Hochschule Bremerhaven beschäftigt. Die fotografischen Ergebnisse ihrer Überlegungen sind im Rahmen einer Fotoausstellung vom 31. Januar bis zum 13. Februar in der Galerie 149 zu bewundern. Die Ausstellung ist mittwochs und freitags von 15:00 bis 18:00 Uhr sowie donnerstags von 17:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Die Vernissage findet am 31. Januar um 18 Uhr statt.
Menschliche künstlerische Intelligenz versus maschinelle künstliche Intelligenz
Die Studierenden Julia Bulat, Nikolai Buß, Alex Cohrs, Katja Eßmann, Merle von Forstner, Lisa Gerdes, Svenja Haibt, Julie Martell, Sofie Mielke, Lenny Priewe sowie Sinem Özütemiz wollen mit ihren Arbeiten belegen, was konventionelle Fotografie noch immer gegenüber künstlich generierten Bildern zu leisten vermag. Dabei geht es neben den finalen fotografischen Ergebnissen immer auch um authentische Schaffensprozesse, die geprägt sind von emotionaler Tiefe, sinnlicher Auseinandersetzung mit den selbst gewählten Themen und um schöpferische Intention. Authentizität ist und bleibt nach Ansicht der Studierenden auch in Zeiten von KI unersetzbar. Betreut wurden sie in ihrem Projekt von ihrem Dozenten Ralf C. Schreier.
Neben der Vernissage finden außerdem ein Fotograf:innen-Klönschnack am Donnerstag, den 05. Februar, um 18 Uhr sowie ein Künstler:innengespräch am Freitag, den 13.Februar, um 16.30 Uhr statt.
Rückfragen beantwortet Ralf C. Schreier unter rschreier@hs-bremerhaven.de.
Mit Begeisterung studieren, lehren und forschen – dafür steht die Hochschule Bremerhaven. In mehr als 20 praxisnahen und innovativen Studiengängen profitieren die rund 3.000 Studierenden von der engen Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft und modernen Lehr- und Lernansätzen. Die zahlreichen Forschungsaktivitäten der „Hochschule am Meer“ wurden bereits vielfach ausgezeichnet und unterstützen nachhaltige Entwicklungen in der Region und darüber hinaus.
Pressekontakt: Hochschule Bremerhaven Nadine Metzler An der Karlstadt 8 27568 Bremerhaven nmetzler@hs-bremerhaven.de presse@hs-bremerhaven.de