Sparsam & nachhaltig! - So verbindet die Esskultur Generationen
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Berlin (ots)
Unterschiedlicher könnten die Generationen fast nicht sein. Während die einen noch mit Wählscheibe telefoniert haben, geht bei Gen Z heute alles mit einem Wisch. Musik kam früher von der Vinyl-Platte, heute wird gestreamt. Und auch in Sachen Esskultur gibt es große Unterschiede - wie eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag von "Too Good To Go" zeigt! Was dabei herausgekommen ist, und wie die Generationen beim Thema Essen voneinander lernen können, das weiß mein Kollege Mario Hattwig.
Sprecher: Was verschiedene Lebensstile, Ernährungsweisen und -trends angeht, ist die junge Generation wesentlich offener, kreativer und probiert mehr aus, erklärt die Foodtrend-Forscherin Hanni Rützler.
O-Ton 1 (Hanni Rützler, 26 Sek.): "Die Älteren hingegen bleiben eher traditionell und neigen dazu, Neues weniger auszuprobieren. Außerdem setzen sie beim Einkaufen hauptsächlich auf die klassischen Supermärkte. Die jüngere Generation nutzt hingegen viel mehr Online- und alternative Angebote, sowohl beim Einkauf als auch beim Weitergeben von Lebensmitteln. Hier ist es vor allem die jüngere Generation, die den Älteren eigentlich einen Schritt voraus ist."
Sprecher: Bei einer Sache sind sich alle Generationen einig: Beim frischen Kochen. Und das obwohl die meisten Jüngeren gar nicht mehr traditionell kochen gelernt haben.
O-Ton 2 (Hanni Rützler, 23 Sek.): "Aber wirtschaftliche Krisen und auch die Corona-Pandemie haben einen großen Einfluss auf das Ess- und Kochverhalten genommen. In der Zeit konnte man weniger auswärts gehen und hat sich mehr mit dem Essen auseinandergesetzt. Auch beim Sparen sind die Generationen sich eigentlich ziemlich nahe, denn beide achten beim Einkauf auf den Preis und haben ein festes Monatsbudget für Lebensmittel."
Sprecher: Gerade beim Thema Sparen können die Jüngeren aber noch etwas lernen. Denn sie schmeißen zu schnell eigentlich noch gute Lebensmittel weg - gerade, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist.
O-Ton 3 (Hanni Rützler, 29 Sek.): "Die Älteren hingegen werfen Lebensmittel seltener weg und achten vielmehr auf die eigenen Sinne. Sie riechen, sie schmecken, sie probieren das Lebensmittel und entscheiden dann, ob es noch passt oder nicht. Und das macht Sinn, weil dieses Datum zeigt an, bis zu welchem Zeitpunkt der Hersteller die beste Qualität garantiert. Aber viele Produkte sind darüber hinaus über Wochen und Monate wunderbar genießbar. Deshalb lohnt es sich, seinen eigenen Sinnen vertrauen zu lernen."
Sprecher: Und so ja auch der Lebensmittelverschwendung etwas entgegenzusetzen. Apropos:
O-Ton 4 (Hanni Rützler, 18 Sek.): "Hier gibt es tolle Anbieter von Apps, wie zum Beispiel 'Too Good To Go', die helfen, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und gleichzeitig aber auch den Geldbeutel zu schonen. Und ich glaube, da sind wir im Moment über alle Generationsgrenzen hinaus uns einig, dass das ein wichtiges Thema ist."
Nachhaltig leben, lecker und frisch essen und dabei noch sparen! Da sind wir uns also alle einig! Ganz leicht umsetzen lässt sich das, indem man richtig gute Lebensmittel ganz einfach rettet, die sonst auf dem Müll landen würden. Einfach die "Too Good To Go"-App runterladen und schauen, wer in Ihrer Nähe Überraschungstüten anbietet.
Pressekontakt:
Julia Nikschick
Pressesprecherin Deutschland
Kontakt: presse@toogoodtogo.com
Original-Content von: Too Good To Go GmbH, übermittelt durch news aktuell