Ericsson GmbH

Ericsson ist fit für UMTS und das Mobile Internet
Ericsson in Deutschland bietet moderne und flexible Arbeitsplätze für kreative Köpfe

    Düsseldorf (ots) - Der Startschuss für UMTS und das Mobile Internet bedeuten für die über 2600 Mitarbeiter von Ericsson neue Herausforderungen und neue Chancen. Auf die dritte Generation des Mobilfunks mit UMTS wurden die Mitarbeiter frühzeitig durch zahlreiche Trainings vorbereitet. Ericsson Eurolab, die R&D Tochter in Deutschland mit über 1400 Mitarbeitern in Aachen, Nürnberg und Hildesheim, ist seit etwa zehn Jahren an der Entwicklung von UMTS maßgeblich beteiligt.          Rechtzeitig hat Ericsson in Deutschland die richtigen Rahmenbedingungen für flexibles, unbürokratisches und erfolgversprechendes Arbeiten geschaffen. Denn anders ist das schnelle Wachstum bei Umsatz und Personal der Ericsson GmbH und ihrer Töchterunternehmen Ericsson Eurolab Deutschland GmbH, Ericsson Consulting GmbH und Ericsson Business Networks GmbH nicht möglich.       

    Bausteine eines modernen Personalmanagements bei der Ericsson GmbH
    
    Die fortschrittlichen Anstellungsbedingungen fördern die
Eigenverantwortung der Mitarbieter. Fast neunzig Prozent der
Mitarbeiter haben ein leistungsabhängiges Gehalt: Zum Grundgehalt
können variabel bis zu fünfzehn Prozent hinzukommen, je nach Aufgabe
sogar mehr. Statt zeitabhängiger Vergütung etwa bei Überstunden gibt
es bei Ericsson einen leistungsabhängigen Bonus. Zusatzleistungen wie
Dienstwagen oder Altersversorgung lassen sich individuell gestalten
oder zugunsten von Barauszahlungen abwählen (»Cafeteria-System«).
»Wir haben High-Tech-Anstellungsbedingungen«, sagt Personalchef
Helmut Bursian, »Flexibel und auf den Einzelfall zugeschnittene
Gesamtvergütungspakete sind wichtiger als umfangreiche, für alle
einheitliche und starre Anstellungsbedingungen. Umfangreiche soziale
Leistungen werden selbstverständlich geboten. Wer aber im Moment
andere Prioritäten setzen möchte, kann sich sein
Sozialleistungsbudget auch auszahlen lassen.«
    
    Auch bei der betrieblichen Alters- und Risikovorsorge geht
Ericsson neue Wege. Jeder Mitarbeiter ist vom ersten Tag an ohne
Wartezeiten gegen Berufsunfähigkeit abgesichert, Einzahlungen in die
betriebliche Altersvorsorge sind sofort vertraglich unverfallbar.
Dies geht weit über den in anderen Betrieben üblichen Standard bzw.
über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Und mitgebrachte
Direktversicherungen lassen sich bei Ericsson fortführen.
    
    Die tägliche Arbeitszeit ist ohne Kernzeit geregelt, denn
Anwesenheitszeit und Arbeitszeit sind heute nicht mehr ein und
dasselbe. Auch bei der Inanspruchnahme der freien Tage ist Ericsson
flexibel. Neben den 30 Urlaubstagen haben alle Mitarbeiter einen
Anspruch auf sechs weitere freie Tage pro Jahr. Von diesen insgesamt
36 Tagen können maximal 16 in einem Langzeitkonto angespart werden.
Dieses Langzeitkonto kann dann für einen langen Karibik-Törn,
persönliche Weiterbildung, Vorruhestand etc. genutzt werden. Aber
auch eine Auszahlung ist möglich.
      

    Internationales Arbeiten          Weltweit sind von den 105.000 Ericsson-Mitarbeitern zur Zeit ca. 4.000 als »long-term Expatriates« im Ausland tätig. Von den 2.600 Mitarbeitern in Deutschland kommen 160 aus dem Ericsson-Ausland. Umgekehrt sind derzeit 80 Mitarbeiter aus Deutschland mittelfristig im Ausland tätig. Dazu kommen ungezählte Mitarbeiter, die projektbezogen kurzzeitig im Ausland arbeiten. Die internationale Präsenz von Ericsson gibt mobilen Mitarbeitern viele Chancen, im Ausland tätig zu werden. »Die meisten von ihnen bleiben dann zwei bis vier Jahre weg«, sagt Helmut Bursian.     

    Team-Spirit auch unter Hochdruck          Bei Ericsson wird im Team gearbeitet. Gefördert wird dies durch den freundschaftlichen Umgang, der typisch ist für das Unternehmen, von der Assistentin bis zum Geschäftsführer. Spürbar und mit greifbarem Erfolg gekrönt ist das derzeit besonders bei den Teams, die die UMTS-Netzaufbau-Ausschreibungen der Netzbetreiber bearbeiten. Gemeinschaftliches Anpacken oft auch jenseits normaler Arbeitsabläufe und Arbeitszeiten haben schon den ersten Erfolg gebracht. Als erster UMTS-Netzbetreiber in Deutschland hat sich Mobilcom für einen Partner zur Netzausrüstung, Service und Endgeräte-Lieferung entschieden: Für Ericsson.     

    Chancen im UMTS-Geschäft und mehr          Wenn es jetzt an die Umsetzung der UMTS-Aufträge geht, greift Ericsson auf die eigenen Experten aus dem GSM-Geschäft zurück, wie auch auf die Kollegen bei Ericsson in den Niederlanden, Belgien, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus ergeben sich viele Chancen für Hochschulabgänger und erfahrene Praktiker aus der Branche sowie gut ausgebildete Einsteiger - etwa Fachinformatiker und Kommunikationselektroniker. Qualifizierte Bewerber sind aber nicht nur im UMTS-Geschäft willkommen, sondern auch in den anderen, interessanten Bereichen von Ericsson.          Bewerber können sich in den nächsten Wochen bei folgenden Veranstaltungen informieren:     - Systems vom 6.-10.11.2000 in München     - Bonding in Karlsruhe am 13.-14.11.2000     - Bonding in Aachen 11.-12.12.2000     - Absolventenkongress in Köln 22.-23.11.2000     - Access Workshop Consulting 23.-25.10.2000               Aktuelle Informationen finden sich natürlich auch im Internet unter: http://www.ericsson.de/jobs/index.html          HINTERGRUND     Ericsson ist Weltmarktführer für mobile Netzwerk-Infrastruktur, die Nummer 1 im rasant wachsenden Markt für Mobile Internet und zählt zu den drei erfolgreichsten Herstellern von Mobiltelefonen. 1999 erzielte das Unternehmen mit rund 100.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 25 Milliarden Euro. In Deutschland erwirtschafteten 2300 Mitarbeiter 1999 einen Umsatz von 832 Millionen Euro. Ericsson ist in vielen Kommunikationssegmenten Technologieführer und investiert jährlich rund 16 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Allein in Deutschland konzentrieren sich über 1400 Mitarbeiter auf die Entwicklung von neuen Produkten und Lösungen für die mobile Kommunikation von morgen.     

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