Almas Industries Ratgeber: Defibrillator für Unternehmen? 5 zentrale Fragen als Entscheidungshilfe
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Erleiden Mitarbeitende, Kunden oder Besucher eines Unternehmens einen plötzlichen Herzstillstand, zählt jede Minute. Viele Betriebe erwägen daher die Anschaffung eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED). Doch um wirklich Leben zu retten, muss das Gerät jederzeit einwandfrei funktionieren. Fünf Fragen helfen dabei, zwischen trügerischer Sicherheit und echtem Schutz zu unterscheiden.
Ein Defibrillator an der Wand signalisiert zunächst einmal Sicherheit. Doch abgelaufene Elektroden, leere Batterien oder fehlende Wartung bleiben oft unbemerkt – bis es darauf ankommt. Um ihrer organisatorischen Verantwortung gerecht zu werden, sollten Arbeitgeber daher die folgenden fünf Fragen bedenken:
1. Wer stellt sicher, dass der Defibrillator einsatzbereit ist?
AEDs bestehen u.a. aus Batterie, Software und Elektroden, und nichts davon ist völlig wartungsfrei. Batterien können sich entleeren, Software veralten, das leitfähige Gel der Elektroden austrocknen oder die Klebefläche ihre Haftung verlieren, sprich: im Ernstfall funktioniert das Gerät nicht richtig. Ohne externen Servicevertrag gibt es meist niemanden, der zuverlässig für die nötige regelmäßige Überprüfung des AED-Geräts zuständig ist.
2. Wie oft wird das AED-Gerät geprüft?
Defibrillatoren unterliegen den Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Für Betreiber bedeutet das: Die Geräte müssen regelmäßig überprüft werden und in der Regel alle zwei Jahre einer Sicherheitstechnischen Kontrolle (STK) durch qualifiziertes Fachpersonal unterzogen werden.
Joshua Langer, Leiter Personenschutztechnik bei Almas Industries: „Ein vorhandener Defibrillator muss jederzeit funktionsfähig sein. Ein nicht geprüfter oder vernachlässigter AED kann im Ernstfall als organisatorisches Versäumnis gewertet werden“.
3. Was passiert bei Versagen im Ernstfall?
Ein einsatzfähiger AED kann die Überlebenschancen im Falle eines Herzstillstands signifikant erhöhen. Umgekehrt kann ein defekter Defibrillator schlimmstenfalls zum Verlust eines Menschenlebens beitragen. Abgesehen von der menschlichen Tragödie überprüfen Versicherer, Behörden und Gerichte dann auch die Einhaltung organisatorischer Pflichten – mit entsprechenden zivil-, arbeits- und versicherungsrechtlichen Folgen sowie erheblichem Reputationsverlust.
4. Ist der AED für Laien unter Stress bedienbar?
Ein plötzlicher Herzstillstand ist für Helfende eine Stresssituation, in der keine Zeit für lange Erklärungen bleibt. Moderne AEDs müssen intuitive Sprachanweisungen und schrittweise Führung bieten. Der DOC Defibrillator von Almas Industries erfüllt diese Anforderungen: einfache Anweisungen, reduzierte Bedienungsschritte und automatische Verbindung zur Notrufleitstellen direkt beim Öffnen. Ersthelfende können sich so voll auf die Reanimation konzentrieren.
5. Defibrillator besitzen oder Sicherheit gewährleisten?
Beim Kauf eines Defibrillators fallen zusätzliche Kosten durch Wartung, Zubehör, Personalschulungen etc. an, die oft nicht bedacht werden und für unliebsame Überraschungen sorgen können. Bei einem professionellen Full-Service-Anbieter wie Almas Industries sind die Kosten transparent und planbar – und umfassen neben der regelmäßigen Überprüfung und Wartung zusätzliche Services wie Sicherheitstechnischen Kontrollen (STK), 24/7-Notrufanbindung und Schulungen. Der Kauf eines AED-Geräts ohne Rundum-Servicepaket ist daher nur sinnvoll, wenn das Unternehmen den organisatorischen und finanziellen Aufwand auch wirklich dauerhaft tragen kann.
Die Installation allein reicht nicht für die Gewährung von Sicherheit
Almas Industries bietet den DOC Defibrillator als Innen-, Außen- und Mobilvariante im Mietmodell – inklusive Wartung und Notrufanbindung. So kann sichergestellt werden, dass im Notfall alles bereit ist. Joshua Langer: „Wer Leben retten will, braucht ein System, das rund um die Uhr funktioniert."
Almas Industries steht seit 2004 für über 33.000 Sicherheitsinstallationen in 8 Ländern Europas, u.a. für Industrie, Handel, Logistik und öffentliche Einrichtungen.
Verantwortlich i. S. d. TMG
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Matthias Klüwer
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F: 0049-621-842528999
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