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Wie war das damals, Rudi Völler?

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Rudi Völler im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“: Über magische Momente mit Diego Maradona, sein Verhältnis zu Frank Rijkaard – und ein Versprechen an Markus Münch

Neue Podcast-Episode mit dem DFB-Sportdirektor online

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie nachstehende Pressemitteilung:

Rudi Völler im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“: Über magische Momente mit Diego Maradona, sein Verhältnis zu Frank Rijkaard – und ein Versprechen an Markus Münch

Warum er Frank Rijkaard nach dessen Spuckattacke im WM-Achtelfinale 1990 nie böse war – und wem er heute noch jederzeit sein Stadionticket überlassen würde, verrät Rudi Völler im Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums. Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig gewährt der Weltmeister von 1990 zudem Einblicke in seine Zeit beim DFB als Teamchef und später als Direktor. Die neue Episode Wie war das damals? ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.

Rudi Völler erklärt darüber hinaus, warum er 1987 zur AS Rom und nicht zu AC Mailand oder FC Barcelona gewechselt ist – und über welche Drähte er später auch Thomas Häßler bei der Roma unterbringen konnte. Was bei Gastspielen in Neapel passierte, wenn Diego Maradona den Rasen im Stadio San Paolo betrat – und warum er das Fußball-Paradies 1992 trotzdem verlassen hat. Warum er zu seiner Zeit in Marseille einmal direkt vom Hotelzimmer zu einem Polizeiverhör musste – und warum der Weltmeister aus Deutschland die Wache dann ziemlich schnell wieder verlassen durfte. Wie er das legendäre Abstiegsendspiel mit Leverkusen gegen Kaiserslautern erlebte – und warum dieser Klassenerhalt für ihn so wertvoll wie ein Meistertitel war. Wie er Christoph Daum als Trainer für Bayer Leverkusen verpflichtete – und mit wem er viel später einen gewissen Florian Wirtz beim 1. FC Köln loseiste.

Aber auch: Was er kurz vor dem entscheidenden Elfmeterpfiff im WM-Finale 1990 mit Lothar Matthäus besprochen hat – und was er noch kürzer vor dem entscheidenden Elfmeter Schütze Andy Brehme zugeflüstert hat. Wie es wirklich dazu kam, dass er im Jahr 2000 DFB-Teamchef wurde – und warum es überhaupt zu der Weißbier-Waldi-Episode auf Island kommen konnte. Wer die treibende Kraft war, ihn dann noch einmal zum DFB zurückzuholen – und wessen Idee es war, Julian Nagelsmann als Bundestrainer zu verpflichten.

Und nicht zuletzt: Warum er nie zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist, obwohl er in seiner Karriere dreimal ein entsprechendes Angebot vorliegen hatte - und zu welcher Tageszeit sich die Mitarbeiter von Bayer Leverkusen vor Reiner Calmund versteckt haben.

Der Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum erscheint monatlich; u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube:

https://open.spotify.com/show/7wzDMrwOwhxUnXfK5VoHed

Der nächste Gast bei „Wie war das damals?“:

28. Mai: Hermann Gerland

Aufgezeichnet werden die Episoden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

Hier einige Aussagen von Rudi Völler im Wortlaut:

„Wenn meine Frau sauer auf mich ist, nennt sie mich Rudolf.“

„Wir hatten ja sonst nichts; Handys gab’s nicht, Social Media gab’s nicht, Geld hatten wir auch keins, also blieb uns nur der Fußball.“

„Ich will nicht überheblich sein, aber ich habe schon recht früh gemerkt, dass ich das eine oder andere auf dem Platz besser konnte als andere.“

„Günter Netzer war natürlich anders als die anderen. Der hatte die teuren Autos, hübsche Freundinnen und eine Diskothek. Aber fußballerisch war eher Gerd Müller mein Vorbild – und Franz Beckenbauer stand natürlich über allen.“

„Für meine Generation gab’s nur ein Ziel – und das war: Italien.“

„Mit Bremen waren wir 33 Spieltage Tabellenführer – nur nach dem letzten nicht mehr.“

„Wenn der Markus Münch mich anruft und sagt, er braucht eine Karte fürs Stadion, und es gibt keine mehr, dann kriegt er meine.“

„Von Calli habe ich alles gelernt.“

„Als Franz 1984 Teamchef wurde, war er unser Idol.“

„Als der Videobeweis eingeführt wurde, war ich skeptisch bis ablehnend; inzwischen ist es am Ende des Tages – glaubt es mir – besser, dass es ihn gibt.“

„Ich weiß schon, was ich kann und dass ich meine Verdienste habe – aber man muss auch nicht übertreiben.“

„Nur mit Rudi-Ra-la-la geht es natürlich auch nicht, die Ergebnisse müssen schon auch stimmen.“

„Wir müssen bei der WM natürlich auch Tore schießen, aber vor allem müssen wir gut verteidigen.“

Mit freundlichen Grüßen

DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum gGmbH
Königswall 21, 44137 Dortmund
Presse & Kommunikation
Tel +49 231 476466-26, Fax +49 231 476466-66
Mail  presse@fussballmuseum.de
fussballmuseum.de
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