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Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC)

Einladung zur Pressekonferenz im Rahmen der Jahrestagung der Plastischen und Ästhetischen Chirurgen

Ein Dokument

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 10.-12. September findet in Düsseldorf die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC) statt. Unter dem Motto „Menschen bewegen - Vielfalt erleben" treffen sich rund 1.000 Plastische und Ästhetische Chirurg:innen. Zum Auftakt laden wir Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz ein:

10. September 2026, 10:00 bis 11:00 Uhr

CCD Congress Center Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße 61 | 40474 Düsseldorf, Raum 16b

Sofern Sie nicht vor Ort teilnehmen können, registrieren Sie sich bitte für den Stream.

Sie erwartet ein interessanter Einblick in das vielseitige Fachgebiet mit seinen vier Säulen, der Verbrennungs-, Hand-, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf der Patient:innensicherheit in der ästhetischen Chirurgie. DGPRÄC Präsident Dr. Dirk Richter wird Ihnen unsere mit der Pressekonferenz startende Kampagne vorstellen, mit der die DGPRÄC über die Gefahren vermeintlich minimalinvasiver Behandlungen und die notwendige Qualifikation der Behandelnden aufmerksam macht. Kongresspräsident Dr. Nuri Alamuti untermauert den Bedarf und berichtet zu kurz- und langfristigen Risiken von Nasenkorrekturen mit Hyaluronsäurefillern, die insbesondere in den Sozialen Medien häufig als risikoarme minimalinvasive Alternative zu operativen Eingriffen dargestellt werden. Beide berichten von ihren persönlichen, intraoperativen Erfahrungen mit derart vorbehandelten Patientinnen und Patienten. Passend zu diesem Komplex wird in diesem Jahr von der DGPRÄC eine Patientin mit lebensbedrohlichen Komplikationen nach einer Fettabsaugung im Ausland als „Besondere Patientin“ geehrt, dies bei der Kongresseröffnung nach der Pressekonferenz, Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Hier erwartet Sie auch der zweite „Besondere Patient“. Damir kam elfjährig 2025 nach einem schweren Stromunfall aus der Ukraine zur medizinischen Versorgung nach Berlin, wurde dort behandelt und ist derweil zur Rehabilitation wieder in die Ukraine zurückgehrt. Sein Schicksal lenkt den Blick auf die immer wichtiger werdende medizinische Versorgung in Krieg, Krisen und Katastrophen (3K). Von besonderer Bedeutung ist hier die interdisziplinäre Behandlung Verletzter. Plastische Chirurgie und Unfallchirurgie agieren abgestimmt und gemeinsam, um eine bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Hierzu berichtet Ihnen DGPRÄC Vizepräsident Prof. Ulrich Kneser.

Zum Abschluss wird Sie Prof. Ulrich Rieger, zweiter Kongresspräsident und Sprecher der AG Trans* der DGPRÄC zu geschlechtsangleichenden Operationen informieren, auch hier ist der interdisziplinäre Austausch zentral und die chirurgischen Möglichkeiten sind eindrucksvoll.

Bitte melden Sie sich mit dem beigefügten Formular an und beachten Sie, dass Film- und Fotoaufnahmen der vorherigen Genehmigung bedürfen.

Mit freundlichem Gruß

Kerstin van Ark

Pressesprecherin DGPRÄC

Deutsche Gesellschaft für
Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie e. V.
Luisenstraße 45, 10117 Berlin
Fon: 030 / 44 01 76 11
www.dgpraec.de
info@dgpraec.de
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