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Erste Jahresvignetten lohnen nicht mehr
Jahres-"Pickerl" für Österreich ab August nicht lohnenswert
In Tschechien und Slowenien ab September genau nachrechnen

Bei Jahresvignetten lohnt es sich genau nachzurechnen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ADAC SE/ADAC Touring GmbH"
Bei Jahresvignetten lohnt es sich genau nachzurechnen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ADAC SE/ADAC Touring GmbH"

München (ots) - An einer Vignette führt in vielen Ländern für Kraftfahrer kein Weg vorbei, sonst drohen hohe Bußgelder: So wurden 2017 allein in Österreich 188.965 Fahrer ohne gültige Vignette erwischt, rund 80.000 davon deutsche Reisende - sie mussten als sogenannte "Ersatzmaut" bis zu 240 Euro zahlen. Wer die Zahlung verweigerte, bekam zusätzlich bis zu 3000 Euro Verwaltungsstrafe aufgebrummt.

Für viele Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder mit Vignettenpflicht reisen, lohnt sich nun der Kauf einer Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen Kurzzeitvignetten in Österreich, Tschechien und Slowenien stellen günstigere Alternativen dar. Die ADAC Touring GmbH hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Österreich: Die Jahresvignette 2018 für Pkw kostet 87,30 Euro. Sie gilt noch bis Januar 2019. Der Preis für eine Zwei-Monats-Vignette beträgt 26,20 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis gegenüber der Jahresvignette: 34,90 Euro. Bereits ab 1. Dezember ist die Jahresvignette 2019 erhältlich und gültig.

Tschechien: Ab September sollten Autofahrer genau prüfen, ob sie die 60 Euro teure Jahresvignette tatsächlich noch ausreichend nutzen. Die Monatsvignetten kosten 18 Euro und können je nach Reiseverhalten eine Alternative sein. Die neue Jahresvignette 2019 ist ab 1. Dezember erhältlich und gültig.

Slowenien: Bei den slowenischen Jahresvignetten ist ein Kauf ab 1. September nicht mehr zu empfehlen. Die Jahresvignette kostet 110 Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Wer bis November drei Monatsvignetten nutzt, spart 20 Euro. In Slowenien gilt die Jahresvignette 2019 ab 1. Dezember.

Seit Mitte Juli gibt es übrigens auch die Digitale Vignette für Österreich in allen ADAC Geschäftsstellen. Das Kennzeichen wird im System erfasst, sowohl bei den Preisen als auch bei der Gültigkeit gibt es keinen Unterschied zur Klebevignette.

Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und die Schweiz können in allen ADAC-Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0800 5 10 11 12 (kostenfrei) erworben werden.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

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Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Jochen Oesterle
T 089 76 76 3474
jochen.oesterle@adac.de

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