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19.05.2020 – 17:54

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Ist eine Zahnaufhellung schädlich?

Ist eine Zahnaufhellung schädlich?
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Das Bewusstsein der Patienten für ein ästhetisches Lächeln nimmt stetig zu. Neben der Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnhalteapparates, spielt die Optik und die damit verbundene Zahnfarbe eine immense Rolle. Die Patienten wünschen sich häufig ein strahlend weißes Lächeln. Die Nachfrage nach einer Zahnaufhellung bzw. einem Bleaching steigt. Ein Bleaching ist die Aufhellung der Zähne, die durch ein Bleichmittel erzielt wird, welches Wasserstoffperoxid (H2O2) freisetzt. Das H2O2 wiederum zerfällt in freie Radikale, welche für die Aufhellung der Verfärbungen sorgen.

Zahnaufhellung in Eigenregie

Ein schneller und kostengünstiger Weg führt den Patienten in die Drogerie. Dort werden zahlreiche vielversprechende Produkte angeboten, die der Patient selbständig zu Hause als sog. „over the counter-Produkte“ anwenden kann. Die H2O2 -Konzentration eines „over the counter-Produktes“ ist deutlich geringer als die der Produkte, die in einer Zahnarztpraxis angeboten werden. Der Patient appliziert das Bleaching-Gel mittels dünner Kunststoffstrips, Gel-Stiften oder universal gefertigter Schienen, die verständlicherweise lediglich eine suboptimale Passung aufweisen. Der Wirkstoff sollte je nach Produkt mehrere Stunden auf den Zähnen verbleiben. Durch die relativ geringe Wirkstoffkonzentration sind die Ergebnisse meist unzureichend. Zudem können das Zahnfleisch und die Schleimhäute des oberen Magen-Darm-Trakts irritiert werden, da unnötig viel Material verschluckt wird.as Bleaching in der Zahnarztpraxis

Patienten, die ein Bleaching professionell durchführen lassen möchten, wenden sich an ihre Zahnarztpraxis. Die Zahnarztpraxis Dr. Peschel & Kollegen in Berlin Schöneberg verfügt z.B. über langjährige Erfahrungen im Bereich der Zahnaufhellung (https://www.zahnarzt-peschel.de). In der Praxis finden die ersten wichtigen Schritte statt: die Aufklärung, die Befunderhebung und die professionelle Zahnreinigung. Die Ursachen für Zahnverfärbungen können sehr unterschiedlich sein und werden von Laien häufig nicht bedacht. Viele Nahrungs- und Genussmittel führen zu externen Zahnverfärbungen. Davon sollten aber interne Verfärbungen, die medikamentenbedingt sein können, unterschieden werden. Auch devitale, also wurzelkanalbehandelte Zähne, erscheinen dunkler und müssen auf eine andere Art aufgehellt werden. Restaurationen, wie z.B. Füllungen, Kronen, Veneers etc. werden durch ein Bleaching nicht verändert, behalten also ihre ursprüngliche Farbe. Solche Aspekte müssen vorher von einem Zahnarzt festgestellt werden und den Patienten hat man über die Konsequenzen aufzuklären.

Dem Patienten können zwei unterschiedliche Wege des Bleachings oder die Kombination aus beiden geboten werden: das „home bleaching“, bei dem der Patient eine individuell hergestellte Schiene abends mit Bleaching-Gel befüllt und damit schläft, und das „in-office-bleaching“. Die „in-office-bleaching“-Methode kann auch durch Licht unterstützt und somit intensiviert werden. Hierbei wird dem Patienten das Gel direkt auf die Zähne appliziert, wobei das Zahnfleisch vorher mit einem speziellen Gel oder Spanngummi geschützt wird. Idealerweise verschluckt der Patient bei dieser Methode kein überschüssiges Material, da dieses ggf. abgesaugt wird. Außerdem sollte die spätere „bleaching-Diät“ unbedingt vorher besprochen werden.

Unter Umständen stellt ein Zahnarzt auch fest, dass die Zahnaufhellung mittels Bleaching bei einem Patienten nicht indiziert ist und muss zu anderen Mitteln greifen: ICON-Behandlungen, die bei „white-spots“ an Glattflächen im sichtbaren Bereich zum gewünschten Ergebnis führen oder gar Veneers, die als hauchdünne Keramikschalen auf die Zahnoberfläche geklebt werden. Zusammengefasst sei gesagt, dass das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen und suboptimalen ästhetischen Ergebnissen durch ein Bleaching in einer Zahnarztpraxis minimiert wird.

Zahnarztpraxis Dr. Peschel & Kollegen
Bayerischer Platz 7
10779 Berlin 
Telefon: +49 (0)30 854 44 83
Telefax: +49 (0)30 854 75 48
E-Mail: info@zahnarzt-peschel.de
Internet: https://www.zahnarzt-peschel.de