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Preisverleihung auf der MEDICA 2000: Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichnet innovative Forscher aus

    Düsseldorf (ots) -
    
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    Eine international besetzte Expertenjury hat aus 88 Bewerbern die
Sieger des Innovationswettbewerbs zur Förderung der Medizintechnik am
Vormittag im Rahmen des MEDICA-Kongress 2000 in Düsseldorf
vorgestellt und ausgezeichnet. In diesem Jahr beträgt die Fördersumme
für die 12 siegreichen Forscher insgesamt 4,4 Millionen DM. Für das
Bundesministerium nahm Dr. Peter Lange, Leiter des Referates
Gesundheitsforschung, die Preisverleihung vor. Den Wissenschaftlern
wird mit dem Preisgeld zwischen 300.000 und 500.000 Mark die
Möglichkeit gegeben, ihre Idee mit einem s. g. Schlüsselexperiment zu
belegen und damit auf schnelle Weise zu realisieren. In diesem Jahr
reicht das Spektrum der Gewinner-Themen von vielversprechenden
Ansätzen in der Bildgebung mit Hilfe des strahlungsfreien
Magnet-Resonanz-Tomographen über neue Ultraschalltechniken in der
Zahnheilkunde, intelligente Katheter-Lösungen und Implantate für
Herz- oder Schmerzpatienten bis hin zu innovativen bildverarbeitenden
Methoden zur Tumorerkennung und einem neuartigen Ansatz zur Heilung
des Grauen Stars. Weitere Themen beschäftigen sich mit ultra reinem
Wasser für die Medizintechnik, der Therapie alterbedingter
Krankheiten der Netzhaut, der gendiagnostischen Qualitätssicherung
und einer neuen Methode zur Berechnung von 3D-Bildern aus normalen
Röntgenaufnahmen.
    Hintergrundinformationen i. d. Anlage, Bild folgt über Agenturen
    
    "Wirbel-Fix" - die Renaissance der Streckbank
    Rückenschmerzen - für viele Menschen ein täglicher Begleiter:
Bewegungsmangel und einseitige Belastung haben in Deutschland dazu
geführt, dass etwa zwei Drittel der Menschen unter Rückenschmerzen
leiden. Das Institut für Sportmedizin und Prävention der Universität
Potsdam stellt auf der MEDICA 2000 in Düsseldorf ein neues
Wirbelsäulen-Dehnungsgerät vor: einfach zu handhaben, mit 2.300 DM
finanzierbar und auch für den Heimgebrauch geeignet. Der "Wirbel-Fix"
besteht aus einer zweifach geteilten Bank. Der Anwender legt sich
darauf und kann den Neigungswinkel - und damit die Streckung - durch
einen integrierten Motor und mittels Fernbedienung bequem stufenlos
einstellen. Schädigungen der Wirbelsäule sind aufgrund der geringen
Zugkraft völlig ausgeschlossen. Während der neun Minuten dauernden
Behandlung wird eine Dehnwirkung wie sonst nur bei mindestens zwei
Stunden Schlaf erreicht. Insgesamt sorgt das System für eine
Verbesserung der Beweglichkeit der Wirbelsäule und beschleunigt die
Schmerzlinderung auch bei Hexenschuss und Bandscheibenvorfällen.
    Universität Potsdam, Tel. 0331-97 11 17, MEDICA RESEARCH, Halle 3

    
    
    Hintergrundinformation:
  
    Die Preisträger des Innovationswettbewerbs zur Förderung der
Medizintechnik 2000:
    
    * Therapie der altersbedingten Makuladegeneration, WECO GmbH,
Düsseldorf:
    Die Sehkraft lässt im Alter oft rapide nach. Hierfür ist neben dem
grauen und grünen Star die altersbedingte Makuladegeneration
verantwortlich. Diese Krankheit betrifft einen kleinen aber wichtigen
Bereich der Netzhaut: die sog. Makula - und genau hier ist der Punkt
des schärfsten Sehens lokalisiert. Für den Patienten bedeutet dies
den Verlust der zentralen Sehschärfe: Ausgerechnet das was man
ansieht, verschwimmt, erscheint verzogen oder verschwindet. Ca.
60.000 Menschen erkranken jährlich allein in Deutschland. Eine neue
Laser-Therapie hat schon einige Erfolge zu verbuchen. Allerdings wird
immer noch zuviel gesundes Gewebe während der Bestrahlung geschädigt.
Dies liegt zum Teil daran, dass bisherige Lasersysteme lediglich
kreisförmige Areale bestrahlen. Um nun aber auch komplex geformte
erkrankte Netzhautbereiche behandeln zu können, planen die Forscher
den Einsatz lichtmodulierender Mikrobausteine aus Silizium. Diese
Elemente "formen" den Lichtkegel des Lasers dann entsprechend der
Ausdehnung des erkrankten Bereichs. Ansprechpartner: Dr. Sebastian
Beil, Dr. Jörg Luderich, Tel. 0211-21 04 171
    
    
    * Magnet-Resonanz-Elastographie zur verbesserten
Brustkrebsdiagnose,
    Philips Forschungslabor Hamburg, FH Koblenz RheinAhrCampus
Remagen,
    Radiologische Universitätsklinik Bonn:
    Mit Hilfe der Magnet-Resonanz-Elastographie ("MR-tomographische
Tastuntersuchung") sollen die Diagnosemöglichkeiten für
Brustkrebspatientinnen verbessert werden. Die neue Methode basiert
darauf, dass mit dem Magnet-Resonanz-Verfahren die Ausbreitung einer
mechanischen Welle im Brustgewebe verfolgt wird. Stößt die Welle auf
ein Hindernis - wie z.B. einen Knoten - kann dies in einem
dreidimensionalen Schnittbild dargestellt werden. Da sich die
Konsistenz und Architektur von gut- und bösartigen Tumoren deutlich
unterscheidet, soll mit Hilfe dieser neuen Methode besser als bisher
zwischen gut- und bösartigen Tumoren unterschieden werden. Dadurch
können in Zukunft unnötige Operationen und Belastungen der
betroffenen Frauen vermieden werden. Ansprechpartner: Dr. Ralph
Sinkus, Philips GmbH Hamburg, Tel. 040-50 78-2407/ Dr. Christiane
Kuhl, Universitätsklinik Bonn, Tel. 0228-287 58 70/ Prof. Dr.
Dietrich Holz, FH Koblenz, Tel. 02642-932 335
    
    * Ultraschallgerät zur schonenden Zahnsteinentfernung,
    Universität Greifswald, Poliklinik für Zahnerhaltung und
TU-Clausthal:
    Entwicklungsziel ist ein neuartiges Ultraschall-Gerät zur
Zahnsteinentfernung, das während des Arbeitsprozesses in der Lage
ist, die gerade berührte Oberfläche selbständig zu erkennen. Die
Leistung des Gerätes soll dabei so gesteuert werden, dass es zu einem
optimalen Abtrag des Zahnsteins kommt ohne den Zahn selbst zu
schädigen. Bei den bisher verfügbaren Geräten kommt es vor allem im
nicht einsehbaren Bereich der Zahnfleischtaschen zum Verbleib von
Bakterien, Zahnstein und sogar - durch zu lange Bearbeitung an einer
Stelle - zu Schäden an intaktem Wurzelzement. Eine intelligente
Kombination von vorhandenen Piezokeramiken als Sensorelemente und
einer pfiffigen Messwerteverarbeitung mit "Fuzzy-Logic" könnte in
Zukunft dabei helfen, die weitreichenden Folgen von
Parodontalerkrankungen - wie Zahnverlust, Herz- und Gefäßschäden oder
Diabetes - zu vermindern. Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Kocher,
Universität Greifswald, Tel. 03834-867 172/ Fuzzy-Logic: Dr. Jens
Strackeljan, Prof. Dr. Dietrich Behr, TU Clausthal, Tel. 05323-722057
    
    * Bionische Hautdurchleitung, Universitätsklinikum Charité,
Berlin:
    Bei verschiedenen Erkrankungen ist es erforderlich, eine
dauerhafte Verbindung zwischen dem Körperinneren des Patienten und
der Außenwelt herzustellen. Dies geschieht in der Form von Schläuchen
oder Kanälen, die durch die Haut des Patienten geführt werden. An der
Stelle, an der z.B. der Schlauch aus dem Körper tritt, können aber
Keime in den Körper des Patienten eindringen. Diese Keime wandern am
Implantat entlang und somit tief in das Körperinnere ein. Bei vielen
Patienten muss dann wegen dieser Infektion die Therapie abgebrochen
werden. Die "Bionische Hautdurchleitung" verspricht hier die Lösung.
Sie wird "bionisch" genannt, weil sie das biologische Prinzip des
Herauswachsens durch die Haut wie bei Fingernagel und Haar nachahmt.
Geplant ist eine Schutzmanschette, die den Schlauch umgibt und die
immer wieder neues steriles Material von innen nach außen
nachschiebt. So werden Keime ständig aus der Durchtrittsstelle
herausgetragen und sterben durch Nährstoffmangel und trockene
Außenluft ab. Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Affeld, Charité
Berlin, Tel. 030-450 53 801
    
    * Intelligenter Katheter, Fraunhofer Institut für
Mikroelektronische
    Schaltungen und Systeme, München:
    Medikamente werden heute - z.B. durch gesteigerte Wirkmechanismen
- in immer kleineren Mengen dosiert. Bei diesen kleinsten Dosierraten
treten allerdings oft Verschlüsse der Zuleitungen oder Nadeln auf.
Dies wird häufig zu spät bemerkt. Die schwerwiegenden Folgen: das
lebenswichtige Medikament wird nicht rechtzeitig oder in falschen
Mengen verabreicht. Ein neuer "intelligenter" Katheter soll in
Zukunft dabei helfen, beispielsweise bei einer Chemo-, Gen- oder
Schmerztherapie, einen Verschluss des Systems sofort zu erkennen und
zu melden. Eine geschickte Verknüpfung von Optik und Feinmechanik
sorgt in dem geplanten System für eine höhere Patientensicherheit und
Versorgungsqualität. Ansprechpartner: Dr. Martin Richter, Fraunhofer
Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme München, Tel.
089-54 759-455
    
    * "Augmented Reality" System für die Urologie, Fraunhofer Institut
für Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt:
    Das Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die
Weißlicht-Endoskopie für die Diagnose und Therapie des Blasenkrebses
wesentlich weiterzuentwickeln. Dies wollen die Wissenschaftler mit
einer neuartigen Analyse und Informationsbearbeitung des
Endoskopbildes erreichen. Trotz der heute verfügbaren hochauflösenden
Endoskope, die eine exzellente Darstellung der Blasenschleimhaut und
eine präzise Tumorentfernung ermöglichen, liegt die Rückfallquote des
Blasenkarzinoms mit 70% ungewöhnlich hoch. Ein neues bildgebendes
Verfahren soll dies ändern. Auf der Basis einer elektronischen
Aufarbeitung des Endoskopiebildes erhoffen sich die Forscher in
Zukunft nicht nur den Primärtumor vollständig erfassen zu können,
sondern auch flache Tumorausläufer und Tumorvorstufen, die bisher oft
übersehen werden. Ansprechpartner: Prof. Dr. J. L. Encarnacao,
Wolfgang Müller-Wittig, Fraunhofer Inst. für Graphische
Datenverarbeitung Darmstadt, Tel. 06151-155 282/ Dr. Klaus
Kleinschmidt, Dr. Miroslaw Chrupcala, Horst-Schmidt-Kliniken
Wiesbaden, Tel. 0611-43 24 03
    
    * Wiederaufladbarer, implantierbarer Cardioverter-Defibrillator,
    Medizinische Hochschule Hannover:
    Die einzige Rettung für viele Patienten mit lebensbedrohlichen
Herzrhythmusstörungen besteht in der Implantation eines automatischen
implantierbaren Cardioverter-Defibrillators (ICD). Dieser prüft die
Schlagfrequenz und stimuliert bei Bedarf den Herzmuskel mit einem
elektrischen Schlag. Bisherige Geräte werden alle drei bis vier
Monate überwiegend in spezialisierten Herz-Zentren überprüft. Zudem
ist ein Austausch des Systems wegen des hohen Stromverbrauchs mit
entsprechenden Operationsrisiken ca. alle drei bis fünf Jahre nötig.
Dies bedeutet z.B. für Kinder mit angeborenen Herzfehlern einen
erheblichen Verlust an Lebensqualität durch zahlreiche operative
Eingriffe. Daher planen die Forscher ein neues, durch die Haut
aufladbares System. Dies würde die Zahl der Operationen drastisch
verringern und die Lebensqualität der Patienten enorm verbessern.
Ansprechpartner: Dr. Michael Niehaus, Dr. Jürgen Tebbenjohanns, Med.
Hochschule Hannover, Tel. 0511-532 3817
    
    * Akkommodationsfähige intraokulare Kunstlinsen, Augenklinik
Kiel-Bellevue:
    Die Trübung und Verhärtung der Augenlinsen im Alter - also der
"Graue Star" - ist eine Volkskrankheit. Heute verfügbare Kunstlinsen,
die während eines Routineeingriffs eingesetzt werden, verhelfen immer
mehr Menschen zu einer klaren Sicht bis ins hohe Alter. Allerdings
sind diese Linsen starr - sie lassen keine Verformung zu und somit
auch keine Nahsicht. Die Patienten benötigen nach der Operation in
jedem Fall eine Brille. Viele schwerwiegende Fehlsichtigkeiten lassen
sich darüber hinaus auch mit Kontaktlinsen oder Brillen nur schlecht
korrigieren. Hilfe verspricht ein neuer Forschungsansatz, der auf dem
Einsatz einer flexiblen, elastischen Kunstlinse auf der Basis eines
Biomaterials beruht. Diese würde sowohl das gestochen scharfe Fern-
als auch Nahsehen auf Dauer ohne Brille ermöglichen. Ansprechpartner:
Prof. Dr. D. Uthoff, Augenklinik Kiel-Bellevue, Tel. 0431-30 10 80
    
    * Automatisierte Positionierung von Instrumenten im
Magnet-Resonanz-Tomographen, Daum GmbH, Schwerin:
    Pro Jahr erkranken in Deutschland über 25.000 Männer neu an
Prostatakrebs. Trotz erheblicher Fortschritte in der medizinischen
Grundlagenforschung werden auch heute noch die meisten
Prostata-Karzinome nur zufällig entdeckt. Ein neues Gerät für die
zielsichere Gewebeentnahme verdächtiger Bereiche der Prostatadrüse
soll dies ändern. Hierzu setzt das Forscherteam auf eine Kombination
zwischen der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) und einem neuen Gerät,
das ferngesteuert positioniert werden kann und eine zielsichere,
MRT-bildgeführte Biopsie möglich macht. So könnte die Früherkennung
des Prostatakrebses erheblich verbessert werden. Dipl.-Ing. Axel
Winkel, Daum GmbH, Tel. 0385-3993-109
    
    * Ultra reines Wasser für die Medizintechnik, FH-Frankfurt und
Institut für Solarenergieforschung, Hannover:
    In vielen Bereichen der Medizin werden die verwendeten
Flüssigkeiten strengen Kriterien unterworfen, vergleichbar mit den
Vorschriften für Arzneimittel. Trinkwasser erfüllt diese
Anforderungen nicht. Wasser - als wichtigstes Lösungsmittel für viele
Medikamente - muss daher z.B. von Bakterien und Viren sowie deren
Bestandteilen restlos befreit werden. Wissenschaftler planen nun den
Einsatz eines neuen, preisgünstigeren Verfahrens, um die Medizin und
Pharmazie mit diesem kostbaren Nass zu versorgen. In einem
"Schlüsselexperiment" soll daher die Effektivität der "Photokatalyse"
untersucht werden - eines erst vor wenigen Jahren von der Forschung
entdeckten physikalisch- chemischen Effektes. Ansprechpartner: Prof.
Dr. Werner Liedy, FH Frankfurt a. M., Tel. 069-1533-2285/ Dr. Detlef
Bahnemann, Inst. f. Solarenergieforschung Hameln/ Hannover, Tel.
0511-35 850 110
    
    * Phasenmikroskopisches Verfahren zur gendiagnostischen
Qualitätssicherung, Freie Universität Berlin:
    Anhand von entnommenem Zellmaterial können heute viele Ursachen
für Krankheiten erkannt werden. Die molekulargenetische Analyse von
Geweben spielt daher eine immer wichtigere Rolle. Spezial-Mikroskope,
die üblicherweise bei der komplizierten Entnahme einzelner Zellen aus
einem Gewebeverbund zum Einsatz kommen und mit einem Laser zur
Zellfixierung kombiniert sind, haben aber Nachteile. Sie arbeiten
z.B. in einem bestimmten Arbeitsschritt mit Hitzeeinwirkung. Da das
Zellmaterial für molekulargenetische Tests herangezogen wird, ist es
wichtig, dass das Erbmaterial in der Zelle nicht angegriffen wird.
Hitze jedoch zerstört die Erbsubstanz. Ziel dieses Projekts ist es,
eine neue hochempfindliche Methode der quantitativen
Phasenmikroskopie zu entwickeln, die thermische Zellschäden
rechtzeitig erkennt. Die Forscher planen, das neue computergestützte
System in handelsübliche, industrielle Durchlichtmikroskope zu
integrieren. Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen Beuthan, Dr. Bernd
Eppich, Freie Universität Berlin, Tel. 030-8449-2323
    
    * Echtzeitvolumenrekonstruktion aus Röntgenaufnahmen, Universität
Mannheim in Kooperation mit dem DKFZ Heidelberg und der Siemens AG,
Forchheim:
    Die grundlegende Idee dieses Projekts ist es, aus mehreren
Röntgenaufnahmen ein dreidimensionales Bild des Körpers zu berechnen.
Bisher ist das z.B. nur mit einem sehr teuren Computer-Tomographen
möglich. Ein neues Verfahren soll dies nun auch mit "normalen"
Röntgengeräten schaffen. Damit das Bild dem behandelnden Arzt - z.B.
während einer Operation - sofort zur Verfügung steht, sind sehr
aufwendige Rechenprozesse nötig. Die Forscher planen deshalb, mit
Hilfe einer preisgünstigen PC-Einsteckkarte jeden beliebigen Rechner
so aufzurüsten, dass er den neuen Aufgaben gewachsen ist. Der Vorteil
liegt auch darin, dass die Strahlenbelastung mit dem neuen System für
den Patienten vermindert wird. Ansprechpartner: Dr. Jürgen Hesser,
Prof. Dr. Männer, Universität Mannheim, Tel. 0621-181 26 35 und Tel.
0621-181 26 42
    
    
    Kontaktadresse:
    DLR/ Projektträger des BMBF
    Gesundheitsforschung
    Tel. 0228-38 21-210
    Fax 0228-38 21-257
    

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