Spezialisten des Klinikums Nürnberg versorgen Brandopfer aus der Schweiz
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Nach der verheerenden Feuer-Katastrophe im Schweizer Skiort Crans Montana hat das Klinikum Nürnberg in der Nacht zum 3. Januar 2026 ein Brandopfer aufgenommen, das jetzt im Zentrum für Schwerbrandverletzte intensivmedizinisch behandelt wird.
Es war die Schock-Nachricht zum Jahreswechsel: Im Schweizer Ski-Ort Crans Montana sind in der Silvesternacht bei einem Feuer in einer Bar 40 Menschen gestorben, weitere 119 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Weil die Kapazitäten der Kliniken in der Umgebung zur Behandlung aller Verletzten gleichzeitig nicht ausreichten, wurden diese auch in Krankenhäuser im benachbarten Ausland geflogen – so auch ins Zentrum für Schwerbrandverletzte im Klinikum Nürnberg.
Worauf es bei der Behandlung von Schwerbrandverletzten ankommt und warum das Nürnberger Zentrum eine wichtige Anlaufstelle ist, lesen Sie in der beigefügten Pressemitteilung.
Über eine Veröffentlichung oder einen Bericht würden wir uns sehr freuen.
Viele Grüße Julia Peter | Stv. Pressesprecherin Unternehmenskommunikation und Marketing
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