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22.07.2019 – 07:25

AOK Hessen

Endspurt für "Mit dem Rad zur Arbeit"

Dass die Kampagne "Mit dem Rad zur Arbeit" so lange Bestand haben würde, hätte beim erstmaligen Aufruf vor 13 Jahren wohl niemand vermutet. Auch in diesem Jahr rufen der ADFC Hessen und die AOK Hessen zur Teilnahme auf. Jetzt im Juli geht es für ,,Mit dem Rad zur Arbeit" jedoch in den Endspurt. Wer bis Ende August noch mindestens zwanzig Mal auf dem Sattel sitzt, kann gesponserte Einzel- und Teampreise gewinnen.

Online-Presseinformation

Endspurt für "Mit dem Rad zur Arbeit"

Dass die Kampagne "Mit dem Rad zur Arbeit" so lange Bestand haben würde, hätte beim erstmaligen Aufruf vor 13 Jahren wohl niemand vermutet. Auch in diesem Jahr rufen der ADFC Hessen und die AOK Hessen zur Teilnahme auf. Jetzt im Juli geht es für ,,Mit dem Rad zur Arbeit" jedoch in den Endspurt. Wer bis Ende August noch mindestens zwanzig Mal auf dem Sattel sitzt, kann gesponserte Einzel- und Teampreise gewinnen.

Durch die Aktion soll die Alltagsmobilität erhöht werden. Erwünschte Nebeneffekte: Stressabbau, Verkehrsentlastung und CO2-Einsparungen. Eine Teilnahme ist noch bis August in der Gruppe oder solo möglich, auch können nur Teilstrecken per Rad absolviert werden. Auf die Länge des Weges kommt es ohnehin nicht an. Mehr als 230.000 Personen haben sich bundesweit bereits angemeldet und es kommen täglich weitere hinzu. Die geforderten zwanzig Radtage können selbst bei einem extralangen Sommerurlaub, Teilzeitarbeit und regelmäßigen Home-Office-Tagen noch schnell zusammenkommen.

Radfahren aktiviert die Sinne und macht den Kopf frei. Durch regelmäßige Bewegung steigt zudem die Fitness, und die Risiken für typische Zivilisationskrankheiten verringern sich. Obendrein wird die Umwelt geschont. Im Fahrradklimatest 2018 bekamen die hessischen Städte allerdings in der Regel nur die Note 4 attestiert. Im gesamten Bundesgebiet verhält es sich ähnlich. Auch das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich verschlechtert. Doch je mehr Menschen das Fahrrad regelmäßig, auch im Alltagsgebrauch nutzen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Stellenwert des Radverkehrs in den Innenstädten sowie die Infrastruktur verbessert wird.

Im Vergleich zu Dänemark oder den Niederlanden wird das Fahrrad jedoch in Deutschland immer noch unterschätzt. Zu oft wird es als reines Genussverkehrsmittel für die Freizeit verstanden. Das leiseste Verkehrsmittel der Welt könnte allerdings noch sehr viel mehr Potenzial bieten. Sein ökologisches und gesundheitsförderndes Potenzial ließe sich täglich nutzen. Innerorts ist das Rad dem PKW sogar überlegen. Man fährt am Stau vorbei, hat keine Spritkosten, produziert keine Abgase, und kommt häufig viel schneller voran. Vor allem sieht und erlebt man mehr.

Alle Teilnahmebedingungen finden sich unter:https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/hessen/teilnahmebedingungen.php

https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/hessen/teilnahmebedingungen.php

Bei Fragen kommen Sie gerne auf mich zu.

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Richter

Nicole Richter
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