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Flexibilität erhöhen, Leistung stärken: E.ON setzt auf moderne Arbeitsmodelle

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Flexibilität erhöhen, Leistung stärken: E.ON setzt auf moderne Arbeitsmodelle

  • E.ON setzt ein klares Signal für Flexibilität, Familienfreundlichkeit und Gleichstellung
  • Größere Gestaltungsmöglichkeiten als Basis für leistungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Familienstartzeit ermöglicht Vätern und gleichgeschlechtlichen Elternteilen vier Wochen bezahlte Freistellung nach der Geburt ihres Kindes

E.ON richtet seine Arbeitswelt konsequent an den Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes aus. Mit einem Bündel von über zwanzig Mitarbeiterversprechen geht der Energiekonzern neue Wege für eine moderne Arbeitswelt und schafft moderne Rahmenbedingungen, die unterschiedliche Lebenssituationen berücksichtigen. Im Fokus stehen flexible Lösungen, die die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter und betriebliche Anforderungen in Einklang bringen. E.ON nimmt mit dem umfangreichen sowie tiefgreifenden Maßnahmenpaket hinsichtlich der Flexibilisierung von Arbeit eine Vorreiterrolle unter den DAX40-Unternehmen ein.

Mit den Mitarbeiterversprechen erhöht E.ON die Flexibilität und schafft damit die Grundlage für mehr Produktivität und Innovationskraft. Im Wettbewerb um neue Fachkräfte sollen die Maßnahmen gezielt Wirkung entfalten und zugleich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben weiter stärken. Das Maßnahmenpaket umfasst flexible Modelle zur Arbeitszeitgestaltung sowie Angebote zur Förderung der Gleichberechtigung in der Kinderbetreuung. Für letztere wurde zuletzt die Familienstartzeit eingeführt, die es Vätern und gleichgeschlechtlichen Elternteilen ermöglicht, nach der Geburt eines Kindes vier Wochen bezahlt freigestellt zu werden.

„Die Energiezukunft braucht starke Teams, starke Arbeitgeber und vor allem starke Angebote an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von heute und von morgen. Das mit unseren Sozialpartnern vereinbarte Maßnahmenpaket ist unsere strukturelle Antwort auf die Anforderungen einer Arbeitswelt, die sich spürbar verändert hat. Mit Maßnahmen wie beispielsweise der Familienstartzeit verbessern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagt Stefanie Müller-Thon, Senior Vice President Group HR & Executive HR, und fügt hinzu: „Die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Gewerkschaften und unseren betrieblichen Arbeitnehmervertretern war während des gesamten Prozesses vorbildlich und wegweisend.“

Mit der Umsetzung der Mitarbeiterversprechen geht E.ON konkret auf die Ergebnisse einer umfassenden Befragung unter den Beschäftigten ein. Der kontinuierliche Dialog führte zur Entwicklung tragfähiger Lösungen, die unterschiedliche Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen.

Eine Übersicht der Mitarbeiterversprechen finden Sie hier auf der E.ON Website:

https://www.eon.com/de/ueber-uns/karriere/sei-mehr.html

Verschiedene Maßnahmen im Detail:

Familienstartzeit

Mit der „Familienstartzeit“ ermöglicht E.ON ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vier Wochen voll-vergütet freigestellt zu werden, um ihr neugeborenes Kind und die Familie in dieser prägenden Zeit aktiv zu begleiten. Die Richtlinie gilt für alle Geschlechter: Zur Teilnahme berechtigt sind leibliche Väter, weibliche Partnerinnen und nicht-leibliche Väter, die Lebenspartnerin oder Lebenspartner der Mutter sind oder in einer gleichgeschlechtlichen Ehe mit dem leiblichen Elternteil des Kindes leben sowie Adoptiv- oder Vollzeitpflegeeltern, die das Kind unmittelbar nach Geburt in ihren Haushalt aufnehmen.

Vollzeit Plus

Beschäftigte, die ihre tariflich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit erhöhen möchten, können das Modell „Vollzeit Plus“ wählen. Die Maßnahme ermöglicht es, in unterschiedlichen Lebensphasen mehr zu arbeiten und entsprechend mehr zu verdienen.

Freizeit statt Geld und umgekehrt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für einen gewissen Zeitraum mehr Freizeit haben möchten und bereit sind, hierfür auf Gehalt zu verzichten, können das Modell „Freizeit statt Geld“ wählen. Dadurch erhalten sie die Möglichkeit, bis zu 20 zusätzliche freie Tage pro Kalenderjahr zu erwerben. In Lebensphasen, in denen Beschäftigte das Einkommen durch mehr Arbeit erhöhen möchten, können sie umgekehrt das Modell „Geld statt Freizeit“ wählen. Dabei verzichten diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Anteile des über den gesetzlichen Mindesturlaub hinausgehenden Urlaubs und lassen sich diesen auszahlen. Voraussetzung für jede dieser Maßnahmen ist, dass betriebliche Gründe und Abläufe diesen nicht entgegenstehen.

Das Bündel aus Mitarbeiterversprechen bildet einen einheitlichen Rahmen für E.ON in Deutschland. Aufgrund einer dezentralen Organisationsstruktur im E.ON Konzern entscheiden die verschiedenen Gesellschaften auf Basis dessen selbst, welche Schwerpunkte sie für sich setzen und wie konkret die Mitarbeiterversprechen vor Ort umgesetzt werden.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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