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Start-up-Förderung - Der Bund muss unternehmerfreundlicher werden

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Voht: „Der KI-Boom zeigt, dass innovative Start-ups neben verlässlicher Finanzierung besonders eine starke digitale Infrastruktur brauchen.“

Für die Erneuerung und Stabilisierung des Wirtschaftsstandorts ist es unverzichtbar, dass neue Unternehmen gegründet werden, die innovative Konzepte und neue Marktideen verfolgen. Die FREIE WÄHLER begrüßen deshalb, dass deutsche Start-ups im ersten Quartal 2026 mehr Wagniskapital von Investoren eingesammelt haben. Damit sich dieses Wachstum trotz großer Unsicherheit wegen des Iran-Kriegs und der schwächelnden Konjunktur fortsetzen kann, fordern die FREIE WÄHLER, dass der Bund unternehmerfreundlicher werden muss.

„Start-ups verwandeln Innovationen in Geschäftsideen”, sagt Gregor Voht, Generalsekretär FREIE WÄHLER. So entstehen bundesweit zukunftssichere Arbeitsplätze und neue Geschäftsmodelle. Für eine Volkswirtschaft sind Start-ups deshalb unverzichtbar. Der Bund muss für beste Wachstumsbedingungen sorgen. Denn wer hier gründet, glaubt an den Wirtschaftsstandort Deutschland – auch in schwierigen Zeiten. „Jetzt muss der Bund endlich unternehmerfreundlicher werden: Unternehmenssteuern sollten auf maximal 25 Prozent gesenkt werden, die Erbschaftssteuer sollte abgeschafft und die Arbeitszeit flexibilisiert werden!“, so Voht weiter.

In den ersten drei Monaten dieses Jahres sammelten Start-ups 1,7 Milliarden Euro von Investoren ein. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 entspricht das einem Zuwachs von sechs Prozent.

„Erneut entfielen die meisten Investitionen auf Start-ups aus der Gesundheitsbranche. Damit zeigt die industrielle Gesundheitswirtschaft auch jenseits der etablierten Unternehmen mit ihren Forschungs- und Entwicklungsabteilungen eine hohe Innovationskraft. Damit diese Wachstumsfirmen ihre Ideen hier zur Marktreife bringen können, braucht es eine verlässliche Finanzierung. Gerade im Vergleich zu den USA müssen wir wettbewerbsfähiger werden. Dort wird fast sechsmal so viel in Wagniskapital investiert. Insbesondere der Boom im Bereich der Künstlichen Intelligenz muss zielgerichteter unterstützt werden. Neben Coaching, Infrastruktur, Netzwerken und Zugang zu Kapital benötigen wir eine starke digitale Infrastruktur. Rechenzentren werden für die weitere Entwicklung von Unternehmen künftig ähnlich wichtig sein wie Straßen, Schienen und Stromleitungen“, so Voht abschließend.

Eike Jan Brandau
Beauftragter für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

FREIE WÄHLER - Bundesvereinigung
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