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15.11.2012 – 00:05

Monuta Versicherungen

Hinterm Horizont geht's weiter - Wie, das entscheiden Sie!

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Düsseldorf (ots)

Anmoderationsvorschlag:

Amy Winehouse, Whitney Houston, Donna Summer, Michael Jackson oder Robin Gibb: Wenn berühmte Stars ihre letzte Reise antreten, haben sie oft vorher genau festgelegt, wie das Ganze aussehen soll und wer sich darum kümmern muss. Robin Gibb von den Bee Gees beispielsweise wollte, dass sein Sarg von vier schwarzen Pferden in einer gläsernen Kutsche durch seine Heimatstadt gezogen wird. Und seine Familie hat ihm das auch erfüllt. Was Sie tun müssen, damit Ihre Wünsche bei Krankheit und im Alter berücksichtigt werden, weiß Jessica Martin.

Sprecherin: Fast drei Viertel der Deutschen denken fälschlicherweise, dass automatisch der Ehepartner oder ein Familienmitglied für einen zuständig ist, wenn man selbst zum Beispiel nach einer schweren Krankheit nicht mehr geschäftsfähig sein sollte.

O-Ton 1 (Walter Capellmann, 0:22 Min.): "Aber das Gesetz sieht hier etwas anderes vor. Ist man volljährig, dann muss man definieren, wer im Fall der Fälle für einen sorgen will beziehungsweise wer jemanden betreut. Ganz wichtig sind dabei die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht. Denn ohne bekommt man ganz zum Schluss das Problem, dass der gesetzliche Betreuer bestellt wird und man nicht mehr selbstbestimmt ist, sondern ein Fremder entscheidet."

Sprecherin: Sagt der Monuta-Vorsorge-Experte Walter Capellmann und erklärt, wie sich Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht voneinander unterscheiden.

O-Ton 2 (Walter Capellmann, 0:24 Min.): "Die Patientenverfügung regelt, wie man miteinander umgeht, was der Arzt zu tun hat im Ernstfall in der medizinischen Versorgung. Die Vorsorgevollmacht regelt, wer mich in meinen Angelegenheiten nicht nur medizinisch, aber auch in finanziellen und sozialen Angelegenheiten betreuen soll und wer das Recht hat, für mich zu sprechen. Daher vorher unbedingt gut informieren, zum Beispiel auf unserer Website www.monuta.de."

Sprecherin: Problem dabei: Gerade mal zehn Prozent der Deutschen beschäftigen sich überhaupt mit diesem Thema.

O-Ton 3 (Straßenumfrage, 0:07 Min.): Mann: "Weil ich sage, ich bin geistig noch so fit und rege, das ist noch nicht nötig." Frau: "Ich bilde mir ein, dass ich zu jung bin, um mir darüber Gedanken zu machen."

Sprecherin: Genau das ist für Walter Capellmann aber eher kurz gedacht...

O-Ton 4 (Walter Capellmann, 0:10 Min.): "...denn man gibt seine Selbstbestimmung auf, wenn man diese Themen ausblendet. Mein Tipp: besser frühzeitig damit auseinandersetzen. Wichtige Dinge geklärt zu wissen, erleichtert später den Hinterbliebenen die Sorgen."

Abmoderationsvorschlag:

Mehr Informationen dazu - und zur Trauerfallvorsorge - finden Sie im Internet unter www.monuta.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Jörg Brans
E-Mail: brans@publicimaging.de
Tel.: 040-401 999 - 31

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