Alle Storys
Folgen
Keine Story von Berliner Zeitung mehr verpassen.

Berliner Zeitung

Berliner Zeitung: Kommentar zur Debatte der Linkspartei über Waffenlieferungen an die Kurden im Irak

Berlin (ots)

Gregor Gysi hat häufig behauptet, dass eine rot-rote Koalition auf Bundesebene eher nicht an der Außenpolitik scheitern werde. Jetzt zeigt er, warum das so ist. Weil Sozialisten im Zweifel niemals Pazifisten sein können. Wenn das Leben und grundlegende Menschenrechte von unschuldigen Zivilisten bedroht sind, haben Linke schon immer den Griff zur Waffe für legitim gehalten. Nur die Linkspartei wollte das nicht wahrhaben. Wenn sich das jetzt ändern sollte, würde sie an Politikfähigkeit gewinnen.

Pressekontakt:

Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de

Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Berliner Zeitung
Weitere Storys: Berliner Zeitung
  • 06.08.2014 – 17:56

    Berliner Zeitung: Kommentar zur Überwachung mit sogenannten stillen SMS

    Berlin (ots) - Die Zunahme der sogenannten stillen SMS ist jedenfalls frappierend, zumal der Betroffene davon nichts mitbekommt. Er merkt nicht, dass er eine Nachricht erhält. Er merkt auch nicht, dass sie seine Ortung und Überwachung ermöglicht. Abermals zeigt sich: Das, was technisch machbar ist, wird immer häufiger auch tatsächlich getan. Die G-10-Kommission ...

  • 05.08.2014 – 17:32

    Berliner Zeitung: Kommentar zum Fall Ecclestone

    Berlin (ots) - Weder eignete sich der Fall für eine Einstellung, noch war es ein "geeigneter Fall" (§ 257 c StPO) für einen Deal. Die Konsequenz dieser Entscheidung: Bernie Ecclestone steckt mit der einen Hand der Justiz 100 Millionen Dollar zu, die er mit der anderen an der Gelddruckmaschine Formel 1 im selben Augenblick verdient. Die Justiz hat sich Arbeit erspart, die Verteidigung einen Triumph erzielt, nur der ...

  • 30.07.2014 – 17:29

    Berliner Zeitung: Kommentar zum Gaza-Konflikt

    Berlin (ots) - Niemand, der ernst genommen werden will, kann die besondere Verantwortung jenes Volkes in Zweifel ziehen, dessen Vorfahren das andere in Europa fast ausgelöscht haben. Worüber aber zu diskutieren ist: Was bedeutet die von der Kanzlerin ausgesprochene Staatsräson nun konkret? Bedeutet sie Schweigen, stilles Dulden der Kriegsverbrechen der Israelis? Würde sie in einem noch ernsteren Fall gar die ...