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29.04.2020 – 12:30

Universität Bremen

Digitalisierung: Andreas Breiter ist erster Chief Digital Officer der Universität Bremen

Digitalisierung: Andreas Breiter ist erster Chief Digital Officer der Universität Bremen
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Digitalisierung: Andreas Breiter ist erster Chief Digital Officer der Universität Bremen

Passender könnte der Zeitpunkt kaum sein: Um die Digitalisierung von Lehre, Forschung und Verwaltung voranzutreiben, hat das Rektorat Andreas Breiter als ersten Chief Digital Officer der Universität Bremen beauftragt – kurz: CDO. Der Professor für Angewandte Informatik und Leiter des Instituts für Informationsmanagement Bremen (ifib) berät die Universitätsleitung, entwickelt gemeinsam mit ihr strategische Ziele und steuert deren Umsetzung in der Universität.

„Die Einrichtung dieses neuen Amtes hatten wir schon vor der Corona-Krise geplant“, sagt der Rektor der Universität Bremen, Professor Bernd Scholz-Reiter. Diese Entscheidung kommt der Universität nun auch in der Corona-Krise zugute, um die derzeitigen Herausforderungen zu meistern. Langfristig soll der neue CDO jedoch den gesamten digitalen Transformationsprozess der Universität mit ihren rund 3.500 Mitarbeitenden und knapp 20.000 Studierenden vorantreiben und federführend begleiten. „Wir sind froh, dass wir mit Andreas Breiter eine Person mit ausgewiesener Expertise und Erfahrung gewinnen konnten“, so der Rektor.

Breiter beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der digitalen Transformation von Bildungseinrichtungen. Die Strukturen der Universität kennt der Wissenschaftler zudem gut durch seine rund fünfjährige Tätigkeit als Konrektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer. Das Amt als CDO hat Breiter quasi direkt im Anschluss am 1. April übernommen. „Ich freue mich, dass ich mich als CDO weiterhin für die Universität als Ganzes engagieren kann“, sagt er. „Die Erforschung der digitalen Transformation von Bildungseinrichtungen war von Anfang an meine Passion als Hochschullehrer. Jetzt die Chance zu haben, Erkenntnisse auch in der Gestaltung umzusetzen, ist für mich sehr reizvoll.“

Von der akuten Unterstützung zu einer langfristigen Strategie

Durch die Corona-Krise ist der neue CDO direkt voll gefordert. Damit das erste digitale Semester der Universität Bremen möglichst reibungslos umgesetzt werden kann, koordiniert Andreas Breiter den Digitalisierungsprozess. Zudem laufen bei ihm die Fäden zusammen, um die Digitalisierung in der Verwaltung, und Forschung beziehungsweise dem Forschungsdatenmanagement langfristig zu stärken. Dabei bezieht er auch stets die jeweiligen Akteurinnen und Akteuren in der Lehre, Forschung und Verwaltung mit ein. „Zurzeit entwickeln wir mit allen Beteiligten eine Nutzungspolicy für die unterschiedlichen Online-Unterstützungstools, die in der Lehre, Forschung und Verwaltung gebraucht werden“, sagt Breiter. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um für den weiteren Prozess eine solide Grundlage zu schaffen. Inhaltlich geht es dabei um bestmögliche Nutzerfreundlichkeit und Funktionalität. Zudem müssen rechtliche sowie finanzielle Fragen geklärt werden und die neue Richtlinie muss zur Strategie der digitalen Transformation der Universität passen.

Weitere Informationen:

www.uni-bremen.de/cdo

www.uni-bremen.de/universitaet/organisation/rektorat

www.uni-bremen.de

Fragen beantwortet:

Prof. Dr. Andreas Breiter

Chief Digital Officer (CDO)

Universität Bremen

Tel.: 0421 218 56570

E-Mail: cdo@vw.uni-bremen.de

Universität Bremen
Hochschulkommunikation und -marketing
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de

 

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Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ – das ist die Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Gemeinsam mit sieben Partnerinstitutionen gestaltet die Universität Bremen in den nächsten Jahren eine Europäische Universität. Das Netzwerk YUFE – Young Universities for the Future of Europe wird von der EU-Kommission gefördert. In der Region ist die Universität Bremen Teil der U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und Dynamik der Universität haben zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender Innovations-Standort entstanden – mit der Universität Bremen im Mittelpunkt.

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