Deutsches Zentrum für Altersfragen
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Auch wenn Pflegeaufgaben enden - Frauen bleiben am Arbeitsmarkt benachteiligt
Berlin (ots) - Eine aktuelle Studie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt: Frauen, die in Teilzeit arbeiten und gleichzeitig Angehörige pflegen, haben nicht nur während dieser Phase schlechte Chancen ihre Arbeitszeit zu erhöhen. Denn endet die Pflegetätigkeit, finden sie selten zurück in eine Vollzeitbeschäftigung. Innovativ an der Studie ist, ...
mehrSteigende Wohnkosten bei Älteren - Umzug in kleinere Wohnung oft keine Alternative
Berlin (ots) - Steigende Wohnkosten bedeuten für immer mehr ältere Menschen eine hohe finanzielle Belastung, zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Nahezu zwei Drittel der zur Miete wohnenden Seniorenhaushalte geben mindestens 30 Prozent des monatlichen Einkommens für die ...
mehrWer pflegt wen, in welchem Alter, wo und wie? Eine neue Studie liefert Antworten
Berlin (ots) - Deutschland ist ein Land des langen Lebens. Das ist erfreulich, führt aber häufig dazu, dass immer mehr Menschen Pflege oder zumindest Unterstützung im Alltag benötigen. Diese Hilfe wird zu einem sehr großen Teil von Angehörigen und dem privaten Umfeld erbracht. Nun haben Ulrike Ehrlich und Nadiya Kelle, Wissenschaftlerinnen am Deutschen Zentrum ...
mehrFast ein Drittel der Frauen geht später als geplant in den Ruhestand
Berlin (ots) - Ältere erwerbstätige Frauen planen zwar im Durchschnitt einen etwas früheren Ausstieg aus dem Arbeitsleben als Männer, arbeiten dann aber häufig doch länger als geplant. Dies zeigt eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Altersfragen mit Daten mehrerer Befragungswellen des Deutschen Alterssurveys. Wie groß ist die Übereinstimmung von zuvor ...
mehrDie Babyboomer - eine aktive Generation: erwerbstätig, engagiert, pflegend
Berlin (ots) - Die Babyboomer - die geburtenstarken Jahrgänge zwischen 1955 und 1964 - wuchsen in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche auf: Insbesondere Frauen erhielten in zuvor ungekanntem Umfang Zugang zum Bildungssystem. Gleichzeitig gab es strukturelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, das Modell des männlichen Ernährers neigte sich dem Ende zu, es gab ...
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Zum Internationalen Tag des Ehrenamts / Solidarität und Kreativität gehen mit einer höheren Beteiligung im Engagement einher, ein hohes Sicherheitsbedürfnis wirkt hingegen hinderlich
Berlin (ots) - "Warum engagierst Du Dich? Werte - Zusammenhalt - Demokratie" - unter diesem Motto steht der 3. Deutsche EngagementTag. In Deutschland engagieren sich 43,6 Prozent der Wohnbevölkerung ab 14 Jahren freiwillig - das entspricht 30,9 Millionen Menschen. Alljährlich am Internationalen Tag des Ehrenamts ...
mehrIm Alter ohne Kinder: kein Mangel an Unterstützung
Berlin (ots) - Die Kinderlosigkeit ist seit den 50er Jahren gestiegen. Was bedeutet dies für die soziale Integration und das Wohlbefinden im Alter? Die Analysen von Elke Hoffmann und Laura Romeu Gordo vom Deutschen Zentrum für Altersfragen zeigen: Die Netzwerke kinderloser älterer Personen sind nicht kleiner als bei Müttern und Vätern gleichen Alters, aber unterschiedlich in ihrer Struktur. Anstelle der Familie ...
mehrPflegende Frauen im Beruf: wer bleibt - wer geht?
Berlin (ots) - Noch immer wird die von den meisten Pflegebedürftigen präferierte Versorgungsform - die informelle Pflege im häuslichen Umfeld - zu mehr als 70% durch Frauen erbracht, meist im Erwerbsalter in ihren 40er und 50er Jahren. Die Frauen stehen damit vor der Anforderung, Pflegeaufgaben mit ihrer Berufstätigkeit zu vereinbaren. Nicht alle schaffen das, zeigt eine Untersuchung von Nadiya Kelle auf Basis von ...
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Gegen Altersdiskriminierung, für mehr Lebensqualität im Alter: realistische Altersbilder
Berlin (ots) - Der Internationale Tag des älteren Menschen am 01.Oktober bietet Anlass, einen Blick auf die vorherrschenden Altersbilder zu werfen. "Ältere Arbeitnehmer/inn/en sind nicht leistungsfähig". "Kredite für Personen im Rentenalter sind zu risikobehaftet". "Wenn ich alt werde, werde ich krank und einsam". Negative Altersbilder - stereotype Überzeugungen, ...
mehrWohnregion wirkt sich auf Engagement Älterer aus
Berlin (ots) - Wenn Menschen älter werden, gewinnt die Wohnregion an Bedeutung. Dies gilt auch bei der Ausübung von Engagement. Die Gelegenheiten sich zu engagieren, die zuvor durch den Job bestanden, fallen weg. Unter Umständen verringert sich auch der Mobilitätsradius. Und die langjährige Verbundenheit mit dem Wohnort kann den Wunsch, sich gerade hier zu engagieren, bestärken. Ob sich ältere Menschen dann ...
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