Das könnte Sie auch interessieren:

POL-KI: 190521.4 Molfsee: Zwei Mädchen vermisst - Polizei bittet um Unterstützung

Molfsee (ots) - Seit Freitag, den 17. Mai, werden die beiden Schwestern Larissa (10 Jahre) und Melissa (11 ...

FW-Velbert: Fassadenbrand erfordert Großeinsatz der Feuerwehr

Velbert (ots) - Viel Rauch, kein sichtbares Feuer - so fanden am heutigen Mittwoch kurz nach Mittag die ...

FW-GL: Vier Feuerwehreinsätze innerhalb von zwei Stunden

Bergisch Gladbach (ots) - Ein unruhiger Nachmittag liegt hinter den haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Bundespolizeiinspektion Pasewalk

16.05.2019 – 20:26

Bundespolizeiinspektion Pasewalk

BPOL-PW: PKW stößt auf unbeschranktem Bahnübergang mit Regionalexpress zusammen

Eggesin (ots)

Am heutigen Nachmittag gegen 16:45 Uhr kam es auf der Bahnstrecke Pasewalk - Ueckermünde zu einem Bahnbetriebsunfall. Ein PKW befuhr in Eggesin den unbeschrankten Bahnübergang in der Wiesenstraße und kollidierte mit einem in Richtung Pasewalk fahrenden Regionalexpress. Der 32-jährige polnische Fahrer wurde in Folge des Zusammenstoßes schwer verletzt. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber von der Unfallstelle in das Universitätsklinikum Greifswald gebracht, wo er jetzt behandelt wird. Die zum Unfallzeitpunkt im Zug befindlichen acht Reisenden und drei Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG, darunter der Triebfahrzeugführer, blieben unverletzt. Eine unmittelbar nach dem Unfall eingetretene Störung der Schrankenanlagen an den zwei beschrankten Bahnübergängen in Eggesin konnte durch die Deutsche Bahn AG kurze Zeit später bereits wieder beseitigt werden. Vor Ort nahmen Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk und der Polizeiinspektion Anklam den Verkehrsunfall sowie die Ermittlungen gegen den Fahrzeugführer wegen des Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr auf. Es entstand ein Sachschaden von ca. 75.000 Euro, davon allein 70.000 Euro am Zug. Die Bahnstrecke Pasewalk - Ueckermünde wird bis voraussichtlich morgen gesperrt bleiben.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Pasewalk
Manina Puck
Telefon: 03973/2047-103 o. Mobil 0172-5110961
Fax: 03973/2047-118
E-Mail: manina.puck@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Pasewalk, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Bundespolizeiinspektion Pasewalk
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung