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27.12.2018 – 13:50

Bundespolizeiinspektion Kiel

BPOL-KI: Kiel: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr - Bundespolizei ermittelt und warnt

Kiel (ots)

Donnerstagmorgen, 27.12.2018, kurz nach Mitternacht, musste der Triebfahrzeugführer eines Regionalexpress aus Richtung Flensburg, kurz hinter dem Kieler Bahnübergang Hasseldieksdammer Weg, eine Schnellbremsung einleiten. Die Bundespolizei wurde darüber informiert, dass sich im Gleisbett ein Hindernis befand. Die Streife stellte fest, dass es sich bei dem Hindernis um einen Einkaufswagen handelte, der von dem Zug überfahren wurde. Die Metallteile des Einkaufswagens verkeilten sich unter dem Regionalexpress, so dass die Reisenden den Zug verlassen und mit Taxen weiterfahren mussten.

"Wir warnen ausdrücklich davor, Gegenstände in die Gleise zu legen. Die Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit und Reisende in den Zügen können durch erforderliche Schnellbremsungen gefährdet werden. Wenn, wie in diesem Fall, ein Einkaufswagen überfahren wird, können umherfliegende und scharfkantige Teile unkalkulierbare Schäden und Verletzungen verursachen. Die Kosten können für den oder die Verursacher erheblich sein."

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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