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BPOL NRW: 25.000 Euro Schaden nach versuchter Sprengung eines Fahrscheinautomaten - Bundespolizei ermittelt 16-jährigen Tatverdächtigen

Gesprengter Fahrausweisautomat in Königsborn 
Foto: Bundespolizei
Gesprengter Fahrausweisautomat in Königsborn Foto: Bundespolizei

Unna (ots) - Am 06. Mai 2017 wurde durch eine Explosion ein Fahrausweisautomaten am Bahnhof in Unna-Königsborn schwer beschädigt. Da damals nicht auszuschließen war, dass sich noch zündfähige Substanzen am/ im Fahrausweisautomaten befanden, wurde Experten des Entschärferdienstes der Bundespolizei alarmiert. Diese konnten nach einer Untersuchung des Gerätes Entwarnung geben.

Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3629817

Es blieb jedoch bei einem Versuch. Trotz erheblichen Sachschadens von circa 25.000 Euro gelang es den Tätern nicht, an das Innere des Automaten zu gelangen. Kriminaltechniker der Bundespolizei konnten damals DNA-Spuren am Tatort sichern.

Diese führten nun zum Erfolg. Eine Analyse der Spuren durch das Bundeskriminalamt führte zu einem polizeibekannten 16-Jährigen aus Unna.

Gegen diesen richten sich nun die weiteren Ermittlungen der Bundespolizei wegen versuchten schweren Diebstahls und Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion (§ 308 StGB).

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