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BKA: Neue Wege in der polizeilichen Fahndung
BKA veranstaltet Expertentreffen am 25. und 26. Juni in Bad Homburg

Wiesbaden (ots)

In Zeiten fortschreitender Internationalisierung
sowie zunehmend grenzüberschreitend und organisiert agierender
Tätergruppierungen braucht die polizeiliche Fahndung ein
professionelles und abgestimmtes Vorgehen der beteiligten Behörden
und Institutionen. Dies gilt auf nationaler und internationaler
Ebene.
Vor diesem Hintergrund richtet das Bundeskriminalamt am 25. und
26. Juni 2003 eine Fachtagung "Allgemeine Fahndungskoordination" in
Bad Homburg aus.
Mit dem Leitthema "Bewährtes optimieren - Neues ausprobieren"
treffen sich heute und morgen rund 40 Führungskräfte und
Sachbearbeiter von Polizei- und Sicherheitsbehörden des Bundes und
der Länder zu einem intensiven Erfahrungsaustausch rund um die
polizeiliche Fahndung. Sie diskutieren über aktuelle Anforderungen
sowie über moderne Fahndungsmethoden und -strategien. Das
Bundeskriminalamt hat hierzu Vertreter der Landespolizeien, des
Bundesgrenzschutzes und der Bundesanwaltschaft eingeladen.
BKA-Vizepräsident Bernhard Falk: "Die polizeiliche Fahndung ist
mit ihren vielen Facetten ein wesentlicher Bestandteil der
polizeilichen Arbeit. Im Zeitalter moderner Kommunikationsstrukturen
und Informationstechnologien kommt es darauf an, nach effizienten
Wegen zu suchen, dieses Tätigkeitsfeld in Zusammenarbeit mit den
Polizeien des Bundes und der Länder, aber auch mit den Bürgern, zu
optimieren. Die Fachtagung des Bundeskriminalamtes wird hierzu einen
wichtigen Beitrag leisten."
Auf der Tagesordnung stehen beispielsweise das bundesweite BKA-
Pilotprojekt zur SMS-Fahndung, das polizeiliche Fahndungsportal im
Teletext der privaten Fernsehsender und die Fahndung im World Wide
Web.
Das Bundeskriminalamt strebt an, den Erfahrungsaustausch auch auf
internationaler Ebene zu intensivieren. Hierzu wird das BKA im Herbst
2003 eine europäische Fachtagung zur polizeilichen Fahndung
veranstalten.
Die Vorträge während der Fachtagung sind nicht presseöffentlich.
ots-Originaltext: Bundeskriminalamt
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=7

Rückfragen bitte an:

Bundeskriminalamt

Pressestelle
Telefon:0611-551 2331
Fax: 0611-551 2323

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