Polizeiinspektion Cuxhaven

POL-CUX: Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen + Pfefferspray-Angriff auf Angestellten + Rottweiler verursacht zwei Unfälle und wird bei Unfall getötet

Cuxhaven / Wesermarsch (ots) - Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

Am Donnerstag, den 28.02.2013, gegen 14.35 Uhr ereignete sich auf der L 134 in der Gemarkung Bramstedt-Gackau ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Autofahrer überholte trotz Gegenverkehrs und stieß frontal mit dem Wagen einer entgegenkommenden 39-jährigen Autofahrerin aus Wulsbüttel zusammen. Durch den Aufprall wurde der Pkw der 39-Jährigen in den Seitenraum geschleudert und prallte mit dem Heck gegen einen Grundstückszaun. Sowohl der 34-jährige Unfallverursacher aus Beverstedt als auch die 39-Jährige wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Beide wurden schwer verletzt durch die Feuerwehren Bramstedt und Hagen aus ihren Fahrzeugen geborgen. Die Unfallstelle musste bis etwa 23 Uhr voll gesperrt werden. Da die Fahrbahn durch Öl weitläufig verschmutzt war, wurde eine Spezialfirma zur Reinigung herangezogen. Der Gesamtschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Mögliche Unfallzeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Schiffdorf, unter der Rufnummer 04706/9480 zu melden. Beide Unfallbeteiligte sind nach Polizeikenntnis schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt .

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Pfefferspray-Angriff auf Angestellten

Schiffdorf. Donnerstagabend gegen 19 Uhr betraten zwei dunkel gekleidete junge Männer (ca. 20-25 Jahre alt) die Geschäftsräume eines Feinkosthandels Am Fernsehturm. Dort attackierten sie einen Angestellten in einem Büroraum mit Pfefferspray und entwendeten vorgefundenes Bargeld. Zur Höhe der Beute macht die Polizei generell keine Angaben. Der Angestellte wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten noch nicht zur Ergreifung der Täter. Wer sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu den Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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Rottweiler verursacht zwei Unfälle und wird bei Unfall getötet

Ein 32-jähriger Bremerhavener befuhr Donnerstagabend gegen 18 Uhr mit seinem Wagen die Autobahn (A 27) in Richtung Bremen. Zwischen den Anschlussstellen Altenwalde und Nordholz entdeckte er einen Hund auf der Fahrbahn. Beim Versuch, dem Tier auszuweichen, kam er mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrzeugführer und seine Mitfahrer blieben bei dem Verkehrsunfall unverletzt. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Wenige Minuten nach diesem Verkehrsunfall ereignete sich knapp 1.000 Meter weiter in Richtung Bremen ein weiterer Verkehrsunfall. Hier stand der Hund erneut auf der Fahrbahn, diesmal wurde er allerdings von einem 23-jährigen Fahrzeugführer aus Nordrhein-Westfalen erfasst und getötet. Bei dem Hund handelte es sich um einen Rottweiler. Auch hier blieb der Fahrzeugführer glücklicherweise unverletzt. Am Pkw entstand ebenfalls Sachschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Das Polizeikommissariat Langen, Tel. 04743 - 9280, sucht Zeugen die, Angaben zu dem Hund machen können, bzw. bitten den Hundehalter, sich mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

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