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08.10.2018 – 10:55

Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: Wegen Pfandflaschen ins Gleis: 35-Jähriger begibt sich für wenige Cent in Lebensgefahr!

Bundespolizeidirektion München: Wegen Pfandflaschen ins Gleis: 35-Jähriger begibt sich für wenige Cent in Lebensgefahr!
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München (ots)

Ein 35-Jähriger war am frühen Montagmorgen (8. Oktober) wegen Pfandflaschen vom S-Bahnsteig am Hauptbahnhof ins Gleis gestiegen. Eine S-Bahn wurde zwangsgebremst, kam rechtzeitig zum Stehen.

Kurz vor ein Uhr stieg ein 35-jähriger Deutscher vom Mittelbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes in das stadtauswärtsführende Gleis 2. Er wollte dort Pfandflaschen aus dem Gleis holen. Ein DB-Mitarbeiter in der Aufsichtskanzel erkannte dies und betätigte sofort den Nothalt. Nur wenig später sollte eine S-Bahn (S3 Richtung Mammendorf) einfahren. Diese wurde zwangsgestoppt und kam rechtzeitig zum Stehen.

Gegen den 35-Jährigen ermittelt die Bundespolizei nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang vor dem Betreten der Gleise. Egal ob zum Zwecke des Flaschensammelns oder zum Herausholen von Gegenständen. Es herrscht stets größte Lebensgefahr!

Rückfragen bitte an:

Wolfgang Hauner
Bundespolizeiinspektion München
Arnulfstraße 1 a - 80335 München
Telefon: 089 515 550 215
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der
räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing
und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis
München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg,
Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im
Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26.
Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu
erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
oben genannter Kontaktadresse.

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