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28.07.2002 – 13:24

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 020728 - Pressemitteilung Teil III, Polizeipressestelle Frankfurt/M.

    Frankfurt (ots)

020728 - 0801 Sachsenhausen: Hoher Schaden nach Einbruch in Bürogebäude

  Etwa 33 Flachbild Monitore sowie ein Note-Book im Gesamtwert von rund  30.000 Euro stahlen bislang unbekannte Täter vermutlich in der Nacht  zum gestrigen Samstag aus einem Bürogebäude in Sachsenhausen. Die Tat  wurde gegen 13.15 Uhr von einem Angestellten entdeckt.  Wie die Feststellungen am Tatort durch Polizeibeamte ergaben, hatten   die Täter zunächst eine Außentür des Gebäudes aufgebrochen. Im   Inneren öffneten sie danach insgesamt 49 Zwischentüren gewaltsam. Der  dort so entstandene Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro beziffert. Vermutlich haben die Täter zum Abtransport des Stehlgutes ein  Fahrzeug benutzt. Die Aufstellung des Diebesgutes ist nur vorläufig, da noch nicht  genau ermittelt werden konnte, was fehlt.(Karlheinz Wagner/-82115).

020728 - 0802 Nordend: Einbrecher schweißten Tresor auf

  Vermutlich in der Nacht zum vergangenen Freitag drangen bislang   unbekannte Täter gewaltsam in die Räume einer Firma im Frankfurter   Nordend ein und öffneten mit einem am Tatort vorgefundenen   Schweißgerät einen Tresor. Daraus stahlen sie etwa 18.000 Euro, zwei Autoradios sowie diverses Werkzeug. Der entstandene Gesamtsachschaden  kann noch nicht beziffert werden. Der Einbruch wurde am Freitagmorgen gegen 06.30 Uhr von einem  Firmenmitarbeiter entdeckt. Der Mann hatte Beschädigungen an mehreren  Türen festgestellt. In den Büroräumen waren Schränke und  Schreibtische durchwühlt.(Karlheinz Wagner/-82115).

020728 - 0803 BAB A 5/BAB A 661: Verkehrskontrollen

  Bekanntermaßen gehören die deutschen Autobahnen zu den bedeutendsten Verkehrswegen in Europa. Im Rhein-Main-Gebiet spielen sie darüber   hinaus eine wichtige Rolle als Haupt- Zu- und Abfahrtswege der   Großstädte Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach. Gerade für den Bereich der organisierten Kriminalität sind die  Autobahnen aus diesem Grund als Transport- und Transitwege von  erheblicher Bedeutung. Die Bereiche des Rauschgift-, Waffen- und  Menschenhandel sowie Schleusungskriminalität und organisierte  Eigentumsdelikte sind hier nur beispielhaft zu nennen. Es ist festzustellen, dass fast das gesamte hessische Autobahnnetz  als Transportroute für Rauschgiftschmuggel anzusehen ist, wobei die A  5 aufgrund ihrer Funktion als Hauptverbindung in alle Richtungen über  das Frankfurter Kreuz eine besondere Beachtung verdient. Mit der Öffnung der Grenzen und dem daraus nicht, bzw. kaum noch zu   kontrollierenden Durchreiseverkehr wurde für die Polizei eine   rechtliche Möglichkeit zur Durchführung sogenannter   "verdachtsunabhängiger Kontrollen" geschaffen.

  In der vergangenen Nacht wurden auf der A 5, zwischen dem Westkreuz  
Frankfurt und dem Nordwestkreuz in Fahrtrichtung Kassel (Höhe  
ehemalige US-Tankstelle) sowie auf der A 661 in Fahrtrichtung Bad  
Homburg (Höhe Anschlussstelle Bonames) zwei derartige polizeiliche  
Kontrollstellen eingerichtet. In der Zeit zwischen 01.00 Uhr bis
06.00 Uhr kontrollierten  Polizeibeamte insgesamt 162 Personenwagen
sowie 323 Fahrzeuginsassen.  45 Personen mussten sich einem
Alco-Test unterziehen, 28 einem  Drogenschnelltest. Bei 16 Personen
wurden wegen des Verdachts des  Drogen- bzw. Alkoholgenusses
Blutentnahmen durchgeführt. Insgesamt 22  Straf- bzw.
Verkehrstrafanzeigen wurden gefertigt. Bei drei Personen  mussten
Aufenthaltsermittlungen durchgeführt werden. Fünf Personen  wurden
festgenommen. Sichergestellt wurden 14 Fahrzeuge, 1,3 Gramm  
Haschisch, 42 Gramm Marihuana, ein gestohlenes Handy sowie ein  
Schlagring. Am Rande der Kontrolle im Abschnitt der A 5 konnte auf
der  Gegenfahrbahn ein unter Alkoholeinfluss stehender US-Amerikaner
gestellt werden, der, wie festgestellt wurde, im Raume Bad Homburg  
einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Während der
Kontrollmaßnahmen, die ansonsten ohne nennenswerte  Vorkommnisse
ruhig verliefen, bildete sich auf der A 5 ein Rückstau  von ca. drei
bis fünf Kilometern. Dabei ereigneten sich am Stauende  vermutlich
durch Unachtsamkeit zwei leichtere Unfälle mit  Sachschaden. Auf der
A 661 war das Verkehrsaufkommen nicht so hoch. Hier kam es zu  
keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.(Karlheinz  
Wagner/-82115).          Bereitschaftsdienst:  Karlheinz Wagner,
Telefon: 06107-3913, Handy:  0177-2369778 (nach 17.00 Uhr).


ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

Digitale Pressemappe im Internet:
http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=4970

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Frankfurt

Pressestelle
Telefon:069 / 755 82 110
Fax: 069 / 755 82 109

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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