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30.09.2002 – 11:39

Polizei Düsseldorf

POL-D: Gefährliche Körperverletzung in Derendorf - Tatverdächtiger beging Suizid in der Gewahrsamszelle und eine weitere lokale Meldung

    Düsseldorf (ots)

Gefährliche Körperverletzung in Derendorf - Tatverdächtiger beging Suizid in der Gewahrsamszelle

  Polizisten nahmen am Sonntagnachmittag einen Mann in Derendorf fest, der zuvor seine Lebensgefährtin mit Messerstichen schwer verletzt hatte. Der Tatverdächtige strangulierte sich wenige Stunden später in der Gewahrsamszelle der Polizeiinspektion Nord. Reanimationsversuche eines sofort alarmierten Notarztes waren ohne Erfolg.

  Gegen 16 Uhr kam ein 46-jähriger Zeuge mit einem 39-jährigen Mann zur Polizeiinspektion Nord. Der 46-Jährige erklärte, dass sein Begleiter soeben eine 50-jährige Frau in ihrer Wohnung an der Füsilierstraße mit mehreren Messerstichen verletzt hatte. Bei der 50- Jährigen handelt es sich um die Lebensgefährtin des 39-Jährigen. Die schwer verletzte Frau wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

  Die Polizisten nahmen den 39-Jährigen fest und brachten ihn in eine Gewahrsamszelle. Bei einer routinemäßigen Überprüfung des Zellentraktes gegen 17.45Uhr stellten die Beamten nichts Außergewöhnliches fest. Der Mann verhielt sich ruhig. Einige Minuten später begaben sich die Polizisten zur Nachbarzelle. Dabei kontrollierten sie direkt noch einmal die Zelle des 39-Jährigen. Er hatte seinen Pullover ausgezogen und sich mit diesem an einer Metallhalterung seitlich der Pritsche stranguliert. Die Polizisten entfernten sofort den Pullover und alarmierten einen Notarzt. Dieser konnte trotz Reanimation gegen 18 Uhr nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei der Einlieferung des Mannes gab es keine Hinweise auf eine Suizidgefährdung.

Verkehrsunfall in Kaiserswerth - 100.000 Euro Sachschaden

  Beim Abbiegen prallte vergangene Nacht der Fahrer eines Porsches mit seinem Fahrzeug in Kaiserswerth auf einen geparkten Ford. Der Ford wurde gegen einen Baum geschoben. Es entstand etwa 100.000 Euro Sachschaden. Der Porsche-Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle und konnte wenig später in seiner Wohnung von Polizisten angetroffen werden. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an.

  Gegen 23.15 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei. Ein 33-jähriger Zeuge hatte einen lauten Knall gehört und direkt aus dem Fenster seiner Wohnung an der Kittelbachstraße geschaut. Ein Porsche war auf einen dort geparkten Ford aufgefahren und hatte diesen gegen einen Baum geschoben. Die beiden Fahrzeuge hatten sich ineinander verkeilt. Der Porsche setzte mit aufheulendem Motor zurück. Nach mehreren Versuchen gelang es dem Fahrer die Fahrzeuge zu trennen. Der Porsche-Fahrer fuhr mit seinem stark beschädigten Pkw zur seiner in unmittelbarer Nähe gelegenen Wohnung. Die Zeugen hatten jedoch das Kennzeichen des Wagens abgelesen, sodass der Fahrer ermittelt und in seiner Wohnung gestellt werden konnte. Der 36-jährige Mann stand unter Alkoholeinfluss. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe ab. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ungefähr 100.000 Euro.

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Düsseldorf

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