Feuerwehr Mönchengladbach

FW-MG: 2 Verkehrsunfälle kurz hintereinander, Fahrer jeweils verletzt

Unfall MG

Mönchengladbach-Bundesautobahn, 17.06.2016, 19:03 Uhr und 20:05, BAB 52 und BAB 61 (ots) - In den frühen Abendstunden ereigneten sich kurz hintereinander zwei schwere Verkehrsunfälle.

Beim ersten Verkehrsunfall um 19:05 auf der BAB 52 kurz hinter dem Autobahnkreuz Neersen waren der Lösch- und Hilfeleitungszug der Feuer- und Rettungswache I, der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach im Einsatz.

Hier war ein PKW aus bisher unbekannter Ursache in die Mittelleitplanke gefahren. Die Fahrerin wurde mittelschwer verletzt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das stark beschädigte Fahrzeug mit der Front in der Mittelleitplanke. Die Fahrerin hatte das Fahrzeug bereits verlassen. Sie wurde sofort notfallmäßig behandelt und anschließend zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Unfallkrankenhaus der Stadt Mönchengladbach transportiert. Durch den Unfall waren Trümmerteile auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden, wodurch es ebenfalls auf der Gegenfahrbahn zu kurzeitigen Verkehrsbehinderung kam. Am Unfallfahrzeug wurde die Batterie abgeklemmt und die beiden Fahrbahnen gesäubert. Hierdurch konnte der Verkehr nach einer kurzen Sperrung wieder fließen.

An der zweiten Unfallstelle waren um 20:05 Uhr der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II, der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach im Einsatz.

Hier hatte sich auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Koblenz in Höhe der Anschlussstelle Nord ein Fahrzeug überschlagen. Der Fahrer erlitt zum Glück nur leichte Verletzungen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen hatte der Fahrer das Fahrzeug bereits verlassen. Er wurde notfallmäßig untersucht und mit leichten Verletzungen durch einen Rettungswagen in ein Unfallkrankenhaus der Stadt transportiert. Durch die Feuerwehrkräfte erfolgte eine weiträumige Absicherung der Einsatzstelle bis zum Abtransport des Verletzten. Weitere Maßnahmen erfolgten durch die Polizei.

Einsatzleiter bei beiden Einsätzen: Heinrich Roemgens

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