Polizeipräsidium Reutlingen

POL-RT: Rauchentwicklung in Firma (Pfullingen); Schwerer Unfall auf der B312 (Riederich)

Reutlingen (ots) - Pfullingen (RT): Rauchentwicklung in metallverarbeitendem Betrieb

Zu einer starken Rauchentwicklung in den Produktionsräumen eines metallverarbeitenden, auf die Fertigung von Leiterplatten spezialisierten Betriebs sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Donnerstagnachmittag, gegen 15.45 Uhr, in die Sandwiesenstraße ausgerückt. Während des Produktionsprozesses war es in einer Presse möglicherweise aufgrund technischer Ursache zu einer Überhitzung mit anschließender starker Rauchentwicklung gekommen. Aufgrund des Qualms wurde das gesamte Gebäude geräumt, verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt, wobei sich der eigentliche Brandschaden auf die fragliche Maschine beschränkte. Die Sandwiesenstraße war während des Einsatzes komplett gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehren Pfullingen und Reutlingen mit 8 Fahrzeugen und 79 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit 11 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften, sowie die Polizei mit drei Streifenwagenbesatzungen.

Riederich (RT): Unfall im Feierabendverkehr - mehrere Verletzte

Im Feierabendverkehr ist es am Donnerstagabend gegen 17:20 Uhr auf der B 312 Höhe Riederich zu einem Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und entsprechenden größeren Verkehrsbehinderungen gekommen. Nachdem im dichten Verkehr ein Fahrzeugführer abbremsen musste, kam es zu einer Kettenreaktion. Eine 31-jährige Renault-Fahrerin schob insgesamt vier vor ihr fahrende Fahrzeuge aufeinander. Nach ersten Erkenntnissen wurden neun Insassen größten Teils leicht verletzt. Ein 46-jähriger Mann musste von der Feuerwehr aus seinem VW Polo herausgeschnitten werden. Mehrere Verletzte wurden zur Behandlung mit Rettungswagen in umliegende Kliniken verbracht. Die Strecke ist derzeit voll gesperrt, es kommt in beiden Richtungen zu erheblichen Stauungen. Die Polizei hat eine örtliche Umleitung eingerichtet. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 25.000 Euro. Zur Bergung und Versorgung der Verletzten waren insgesamt sieben Rettungswagen, 2 Notärzte, sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst außerdem die Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort.

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