Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: 15 Autofahrer aus dem Verkehr gezogen

    Rhein-Erft-Kreis (ots) - Für 15 Autofahrer endete am Wochenende die Fahrt mit dem Auto in einer Kontrolle der Polizei. Sieben fuhren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, acht hatten zu tief ins Glas geschaut. Von dreien stellten die Beamten den Führerschein sicher.

    Heute Morgen (14.05.) überprüften Polizeibeamte um 02.40 Uhr einen 22-jährigen Autofahrer auf der Freimersdorfer Straße in Frechen. Das Auto stand mit eingeschalteten Scheinwerfern mitten auf der Straße. Auf dem Fahrersitz saß der 22-Jährige. Er schilderte, nur aus der Parklücke herausgefahren zu sein. Da er unter Alkohleinfluss stand (1,1 Promille), ordneten die Polizisten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher.

    Kurz vorher fiel Beamten der Polizeiwache Nord in Bergheim auf der Leipziger Straße  ein 23-jähriger Autofahrer auf, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Dem 23-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.

    Am 13.05. kontrollierte die Polizei um 02.45 Uhr einen 27-jährigen Autofahrer auf der Friedrich-Ebert-Straße in Frechen, der mit 1,4 Promille unterwegs war. Auch dort ordneten die Beamten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher.

    Ein 42-jähriger Autofahrer leistete am Sonntagabend (13.05.) nach einer Trunkenheitsfahrt erheblichen Widerstand. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam. Um 23.30 Uhr wurden die Beamten zum Freiheitsring nach Frechen gerufen. Vor Ort kam den Beamten der 42-Jährige aus einem Haus entgegen. Er schilderte, dass er nach einem Kneipenbesuch mit dem Auto nach Hause gefahren sei. Der Motor seines Autos war noch warm. Da der 42-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, sollte er die Polizisten zur Polizeiwache Frechen begleiten. Dagegen wehrte sich der Mann mit Händen und Füßen. Er schlug und trat nach der Beamtin und dem Beamten und verletzte beide leicht. Die Polizisten überwältigten den 42-Jährigen. Sie nahmen ihn in Gewahrsam und ordneten eine Blutprobe an.


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