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Glos: Nachtragshaushalt für das Verbraucherschutzministerium Vorlegen

Berlin (ots)

Anlässlich der Verabschiedung des Agrarberichtes
2001 durch das Bundeskabinett erklärt der Vorsitzende der
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Michael Glos:
Der neue Agrarbericht weist aus, dass die Milch- und
Rindfleischerzeuger schon vor der BSE-Krise Gewinn- und
Einkommensrückgänge verkraften mussten. Durch den Zusammenbruch des
Rindfleischmarktes und die zusätzlichen Kostenbelastungen sind viele
Betriebe jetzt unverschuldet in ihrer Existenz bedroht.
Vor diesem Hintergrund ist es unverantwortlich, dass die
Bundesregierung zu einer angemessenen Beteiligung des Bundes an den
BSE-Folgekosten und einer Bereitstellung der nötigen Finanzmittel
nicht bereit ist. Ich fordere die Bundesregierung auf, unverzüglich
einen Nachtragshaushalt für das Verbraucherschutzministerium
vorzulegen. Durch bloße Umschichtung innerhalb des Verbraucherschutz-
und Agraretats können die BSE-Folgekosten nicht finanziert werden. Es
geht nicht an, dass die Bauern diese Kosten selbst finanzieren, indem
- wie vom Finanzminister vorgeschlagen - die versprochene Senkung des
Agrardiesel-Steuersatzes unterbleibt oder bei den
Investitionszuschüssen nach der Gemeinschaftsaufgabe gekürzt wird.
Die meisten Bundesländer sind bereit, die BSE-Folgekosten sauber zu
finanzieren - jetzt sollte sich die Bundesregierung daran ein
Beispiel nehmen und mit der Trickserei aufhören.

Rückfragen bitte an:

CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Tel.: 030/227-52138 /-52427
Fax: 030/227-56023

Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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