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Singhammer: "Auch Wohneigentum muss Altersvorsorge werden"

Berlin (ots) - Zu der Debatte über die Einbeziehung von Wohneigentum in die Förderung der Altersvorsorge erklärt der sozialpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Johannes Singhammer: Das eigene Häuschen muss Teil der geförderten Alterssicherung werden. 1. So ist nicht einsichtig, warum Wohneigentum nicht der Förderung zur Altersvorsorge unterliegt. Viele europäische Staaten haben eine höhere Wohneigentumsquote als Deutschland. Nur mit einer Einbeziehung in die Altersvorsorgeförderung kann dies in Deutschland verbessert werden. Nach dem Riester'schen Rentenreformkonzept werden es aber gerade Familien mit Kinder immer schwerer haben, neben dem Aufbau der privaten Altersvorsorge auch noch für die Bildung von Wohneigentum zu sparen. 2. Nachbesserung, Nachbesserung und Nachbesserung sind Markenzeichen der Riester'schen Rentenreform. In jedem bisherigen Stadium wäre eine Zustimmung zur Riester'schen Rentenreform falsch gewesen. Denn eine Nachbesserung jagt die andere. Die Union hat erreicht, dass das Riester'sche Reformkonzept Woche für Woche bruchstückhaft verbessert wird, aber wesentliche Mängel ist Rot-Grün bisher nicht bereit abzustellen. ots Originaltext: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 030/227-52138 /-52427 Fax: 030/227-56023 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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