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Dr. Ruck: "Trittin muss die ihm erteilten Aufträge zügig erledigen"

Berlin (ots) - Zu der Forderung der Umweltminister, das Bundesumweltministerium müsse einen Vorschlag vorlegen, mit dem die Lenkungswirkung des Modells zur Stabilisierung von ökologisch vorteilhaften Verpackungen untermauert wird, erklärt der umweltpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Christian Ruck: Die Unions-Umweltminister haben Bundesminister Trittin auf seinem Weg zum Zwangspfand gestoppt. Die Unterscheidung von ökologisch vorteilhaften und ökologisch nachteiligen Verpackungen ist sinnvoll. Eine Pfandpflicht für ökologisch nachteilige Getränkeverpackungen kann ein Ansatzpunkt sein, der zum richtigen Ergebnis führt. Keinesfalls darf die jetzt beschlossene Vorgehensweise zu einer Förderung der Dose führen. Ein Zwangspfand darf nicht zum Bumerang werden. Die Förderung des Mehrwegsystems als ökologisch vorteilhafte Verpackung darf nicht auf der Strecke bleiben. Es ist Aufgabe des Bundesumweltministers die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, auch wenn seine Zielrichtung zuvor eine andere war. Trittin muss die ihm erteilten Aufträgen schnellstens erledigen und zügig Ergebnisse vorlegen. ots Originaltext: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 030/227-52138 /-52427 Fax: 030/227-56023 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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