Gemeinnützige Hertie-Stiftung

Gemeinnützige Hertie-Stiftung: Neu berufenes Kuratorium tritt in Frankfurt zu seiner ersten Sitzung zusammen
Prof. Dr. Roman Herzog übernimmt den Vorsitz

Frankfurt (ots) - Das Kuratorium der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (GHS) tritt heute im Haus Giersch zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Das Kuratorium bestellt den Vorstand der Stiftung, entlastet ihn und berät ihn in der langfristigen Ausrichtung der Förderaktivitäten. Neben Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident a. D., der den Vorsitz übernehmen wird, gehören dem Kuratorium der GHS an: Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski, Thüringer Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Prof. Dr. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter a. D. und Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Dr. Bernd Pischetsrieder, Mitglied des Konzernvorstandes der VW AG, Lord Simon of Highbury, Mitglied des House of Lords, Prof. Dr. Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt, und Prof. Dr. Andrzej Zoll, Beauftragter für Bürgerrechte der Republik Polen. Die GHS hat im Jahr 2000 ein neues Format erhalten: alle rechtlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Bindungen zur Stifterin der GHS, der ehemaligen Hertie-Stiftung (heute Karg'sche Familienstiftung) wurden gelöst, die Fördergebiete wurden neu konzipiert und in Leitsätzen festgehalten. Die Stiftung engagiert sich in den drei Themenschwerpunkten Neurowissenschaften/multiple Sklerose, Europäische Integration sowie Erziehung, Bildung und Soziales. Die neue Verfassung, die mit Genehmigung des Regierungspräsidenten in Darmstadt am 28. August 2000 in Kraft trat, enthält als wichtigste Änderung die Einsetzung eines Kuratoriums. Seine Mitglieder werden von der Stiftungsaufsicht auf Vorschlag des Stiftungsvorstandes berufen. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verfügt über ein Vermögen in Höhe von rund 1,7 Mrd. DM. Im Jahr 2000 konnten 64,5 Mio. DM für gemeinnützige Projekte bereitgestellt werden, auch in den kommenden Jahren wird die GHS jährlich mehr als 50 Mio. DM ausschütten. Sie ist damit die drittgrößte private Stiftung in Deutschland. In Hessen wurden im Jahre 2000 rund 10 Mio. DM für die Projektarbeit aufgewendet. Dieser Text und ein Foto des Kuratoriums der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung sind im Internet zum Herunterladen verfügbar: www.ghst.de. ots Originaltext: Gemeinnützige Hertie-Stiftung Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Kontakt: Gemeinnützige Hertie-Stiftung Information / Kommunikation Claudia Finke Tel.: 069 - 660 756 143 und 0170 - 27 26 975 Fax: 069 - 660 756 303 FinkeC@ghst.de Original-Content von: Gemeinnützige Hertie-Stiftung, übermittelt durch news aktuell

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