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Marius Müller-Westernhagen war vom eigenen Namen angeekelt

Hamburg (ots) - Marius Müller-Westernhagen nimmt Abstand zum Image als "Armani-Rocker" und der Zeit als er noch Stadien füllte. "Als ich 1999 aufgehört habe, in Stadien zu spielen, konnte ich meinen eigenen Namen nicht mehr hören. Ich war richtig angeekelt", sagt der Rockstar im ZEITmagazin. Er habe sich davon mittlerweile "vollkommen abgekoppelt", erklärt der Sänger, der durch frühen und langen Erfolg zur Marke geworden ist.

2006 trennten sich Westernhagen und sein Label Warner, dessen Großverdiener er in den Neunzigern gewesen war. Seitdem versuchte er "das Mäntelchen des Superstars auszuziehen", sagt Müller-Westernhagen. Er tourt gerade mit seinem neuen Album "Alphatier" und tritt in kleinen Clubs auf. Die neue CD, sagt er im ZEITmagazin, sei eine "Befreiungsplatte von Abhängigkeiten, Konventionen, Druck".

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