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Hai-Experte warnt
Angriffe von Haien auf Menschen nehmen dramatisch zu

Hai-Experte warnt / Angriffe von Haien auf Menschen nehmen dramatisch
zu
1. Der Abdruck des Bildes ist honorarfrei - bis einschließlich 08.06. 2001. 2. Der Foto-Credit muß lauten: PLAYBOY/Juni 2001. 3. Das Bild darf nur in direktem Kontext mit der aktuellen Playboy-Ausgabe (Juni 2001) veröffentlicht werden. 4. Fotos mit Copyright-Vermerk und redaktionellem Bezug zur Juni-Ausgabe des PLAYBOY sind bis zum 08.06. ...

    München (ots) -
    
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    Der Australier Vic Hislop, der nach eigenen Angaben schon über
1000 Menschenfresser-Haie zur Strecke gebracht hat und als
Top-Hai-Experte gilt, warnt in einem PLAYBOY-Interview Urlauber vor
Hai-Attacken. Die Zahl der Angriffe nimmt nach seinen Erkenntnissen
"definitiv" zu.
    
    "Nächste Nahrungsquelle: der Mensch!"
    
    Schuld daran ist seiner Ansicht nach die Fischerei-Industrie, "die
mit ihren Schleppnetzen riesige Gebiete leerfischt." Das führe dazu,
dass die Riesenhaie "auf der Suche nach Nahrung" sogar "in sehr
beliebte Strandabschnitte eindringen."
    
    Hislop wörtlich: "Die nächste Nahrungsquelle, die die Haie sich
vornehmen werden, ist der Mensch."
    
    Den Behörden und der Tourismus-Industrie wirft der Australier vor,
die Gefahr gezielt herunterzuspielen. Hislop gegenüber dem PLAYBOY
wörtlich: "Von Leuten, die vom Tourismus leben, ist natürlich keiner
unparteiische Auskunft zu erwarten."
    
    "Schutznetze völlig absurd"
    
    Sogenannte Haifang-Netze, die belebte Strandabschnitte schützen
sollen, gaukeln Hislops Meinung nach Sicherheit nur vor. Er hält sie
für "völlig absurd", weil Menschenfresser-Haie Löcher in diese Netze
reißen, "die so groß sind, dass eine Lokomotive durchpasst."
    
    Vislop weiter: "Dass sich Taucher vor so großen Haien mit Harpunen
schützen können, ist absoluter Unsinn, den die Tauchindustrie in die
Welt gesetzt hat." Hislop zum PLAYBOY: "Einen Menschenhai kannst du
den ganzen Tag mit einer Harpune beschießen, du hälst ihn damit nicht
auf."
    
    Haie greifen auch Boote an
    
    Der Australier warnt, dass Urlauber nicht mal auf Booten sicher
seien. Er selbst habe es mehrmals erlebt, dass Riesenhaie sein Boot
angegriffen hätten: "Wenn etwas, was sechs Meter lang und eineinhalb
Meter breit ist, dein Boot rammt, bekommst du es ganz schön mit der
Angst zu tun."
    
    Und Hislop weiter: "Sie schlagen ihren Kopf stundenlang gegen den
Außenbordmotor. Das ist ein 175-PS-Motor, der 2500 Umdrehungen
hergibt."
    
    Weißer Hai am gefährlichsten
    
    Der gefährlichste Hai ist seiner Ansicht nach der Weiße Hai, weil
der "ziemlich schlau" ist.
    
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