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BARMER: Amtliche Vorschriften vernebeln tatsächliches Ergebnis

    Wuppertal (ots) - Ein Plus von 83 Mio. Euro ist das echte Ergebnis
der BARMER für das 1. Quartal 2002. In der amtlichen Statistik, die
ein Defizit von 90 Mio. Euro ausweist, dürfen die Kassen nur die
Abschlagzahlungen für den Risikostrukturausgleich, nicht aber die
daraus entstehenden Forderungen verbuchen, so BARMER-Sprecherin
Susanne Uhrig. Insofern hätten die amtlichen Statistik-Zahlen des 1.
Quartals für sich genommen keine Aussagekraft. Die BARMER kontert
damit eine Meldung des NDR vom Mittag, die den gesetzlichen Kassen
Riesendefizite zuschreibt.
    
    
    
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Ansprechpartnerin:
Susanne Uhrig, BARMER Pressestelle,
Tel. (0202) 568-1421

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