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Blumenschenken: Eine lange Tradition mit einzigartiger Symbolkraft (mit Bild)

Blumenschenken: Eine lange Tradition mit einzigartiger Symbolkraft (mit Bild)
Schenk Blumen (Blumenbüro Holland) / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Blumenbüro Holland"

Düsseldorf (ots) - Lob, Anerkennung, Liebe, Entschuldigung, Bewunderung, Glückwünsche - all das und noch viel mehr kann ein Blumenpräsent sagen. Aber wie hat sich diese weltweite Tradition eigentlich entwickelt? Schenkforscher und Buchautor Dr. Fabian Vogt gibt eine Einführung in einen der schönsten Bräuche der Menschheit.

Blumen stehen für Neubeginn, Hoffnung und Auferstehung, sie haben einen starken Symbolcharakter. Frühlingsblumen stehen für das Leben selbst, sie kündigen Wärme, Nahrung, Helligkeit und Freude an. All das war schon früh ein Grund, Blumen als Symbol an andere zu überreichen, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Eine aktuelle Studie der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) in Zusammenarbeit mit Blumenbüro Holland belegt, dass 80 Prozent aller Deutschen schon einmal ein Blumengeschenk erhalten haben.

Wann Blumen zum beliebten Geschenk wurden, lässt sich schwer rekonstruieren. Aber schon in den Gräbern der Neandertaler wurden Hyazinthen als Grabbeigaben gefunden. "In vielen alten Kulturen spielen Blumen seit jeher eine religiöse Rolle, und von der Opfergabe zum Schenken ist es nur ein kleiner Schritt. Und natürlich war es eine Ehre, Blumen, die als etwas Besonderes oder gar Heiliges galten, als Zeichen der Wertschätzung zu verschenken", erläutert Kulturwissenschaftler Dr. Fabian Vogt.

Aber gerade in Europa hat man früh begonnen, das Schenken von Blumen bewusst zu kultivieren. Die alten Griechen begannen als erste, großflächig Rosen anzubauen. Zur Zeit des römischen Kaisers Nero stiegen die Getreidepreise stark an, weil so viele Felder für den Blumenanbau genutzt wurden. Und durch den Bischof Valentin - der im 3. Jahrhundert heimlich getraute Liebespaare mit Blumen beschenkt haben soll - wurde das Blumenschenken auch im Christentum beheimatet. Nicht zuletzt entwickelte sich daraus auch der bis heute weltweit am 14. Februar begangene Valentinstag. Einen deutlichen Schub bekam dieser Brauch dann noch einmal in der Romantik. Dort stand die "Blaue Blume" als Zeichen für eine bessere Welt - und es entwickelte sich eine eigene "Blumensprache".

Jeder Blumenstrauß ist gleichzeitig eine Botschaft, die gewählten Farben und Sorten können viel aussagen. Früher gab es Blumen-Almanache, die die Sprache der Blumen erklärten, und viele Bedeutungen gehören heute zum Allgemeinwissen. So sind Rosen die Blumen der Liebe, während die bunte Chrysantheme Frische, Spaß und Fröhlichkeit signalisiert. Die Lilie kann Liebe, aber auch Vergänglichkeit bedeuten. Auch die Farbwahl spielt eine große Rolle. Grundsätzlich steht Rot für Liebe, Gelb für Lebensfreude, Blau für Freiheit, Rosa für zarte Gefühle und Orange für Lebenslust. Bevor man ein blühendes Präsent für die Gattin, den Chef oder eine Hochzeit zusammenstellt, sollte man sich daher informieren.

Seit Jahrtausenden sind Blumen also in nahezu allen Kulturen ein Symbol für Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit. Denn über Blumen freut sich einfach jeder, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Und somit gibt es auch unendlich viele Gründe, jemanden mit einem Blumenstrauß zum Lächeln zu bringen.

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