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WDR Fernsehen, Mittwoch, 14. November 2001, 22.00 bis 22.15 Uhr / Bericht aus Brüssel mit Rolf Dieter Krause

Köln (ots) - Streit ums Chemie-Grünbuch Müssen in Zukunft rund 30.000 Zusatzstoffe von den Chemieunternehmen registriert werden? Muss bei jedem Öl angegeben werden, welches Aroma enthalten ist? Das Grünbuch der Kommission will sogar noch drastischere Regeln. Die Chemieindustrie klagt: Eine Katastrophe. In der Tat käme eine bürokratische Lawine auf sie zu. Fakt ist: Deutschland wäre besonders betroffen, weil hier die chemische Industrie am stärksten betroffen ist. Nun streitet das Parlament. Die Chemielobby kämpft. Im Herbst soll der Richtlinienentwurf vorliegen. Rechnungshof unzufrieden mit EU-Haushalt Der Rechnungshof kritisiert den EU Haushalt. Zu viel Geld für Unsinn, für die wichtigen Projekte in der EU aber fließen die Mittel nicht ab. Die Kritik geht an die Deutsche Kommissarin Michaele Schreyer, aber auch an die Mitgliedsländer. Die vergeudeten EU Millionen von Alpujarra Landwirte bauen Gewächshäuser mitten in der Pampa, nicht nach Sinn oder Unsinn, sondern danach wo es gerade die meisten EU Millionen an Beihilfe gibt. Landschaft wird zerstört, Arbeitsplätze nicht geschaffen und Geld verschleudert. Ein beispielhafter Hintergrundbericht aus Spanien. Redaktion Ingeborg Haffert ots Originaltext: WDR Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen WDR Pressestelle Annette Metzinger, Tel 0221 220 2770 Agentur Ulrike Boldt, Tel 02150 20 65 62 uliboldt@aol.com Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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