TARGOBANK AG & Co. KGaA

Studie zur Finanzplanung: Deutsche wollen Bankberater online kontaktieren

Düsseldorf (ots) -

   - 56 Prozent wünschen sich, freie Beratungstermine selbst online 
     zu buchen
   - Digitalisierung: Oberste Priorität hat für Kunden, persönliche 
     Angaben nur einmal machen zu müssen und auf allen Bankkanälen zu
     nutzen
   - Fast ein Drittel bevorzugt die persönliche Beratung bei der 
     Geldanlage, ein Viertel nimmt die Geldanlage selbst in die Hand 
     und setzt auf Angebote wie die Online-Anlageplanung 

Deutsche Bankkunden wünschen sich mehr digitale Angebote, um direkten Kontakt zum Bankberater aufzunehmen. 56 Prozent reizt die Möglichkeit, über eine Banksoftware freie Beratungstermine in der Filiale zu buchen. Jeder Zweite möchte Text- und Chatnachrichten mit dem Bankberater austauschen. Moderne Beratungslösungen wie Videochat und Co-Browsing finden ebenfalls Anklang. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zur persönlichen Finanzplanung der TARGOBANK unter 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren.

Wie wichtig der Kontakt zum Bankberater ist, zeigt auch das Online-Verhalten: 72 Prozent der Kunden wollen per E-Mail mit ihrem Berater kommunizieren. Mobile Zugänge beispielsweise für Girokonto und Aktiendepot sind dagegen nur zur Kontrolle der eigenen Finanzen reizvoll. Potenzial steckt dagegen in elektronischen Helfern wie einem Haushaltsbuch für das Smartphone. 45 Prozent der Befragten können sich vorstellen, eine Haushalts-App zu nutzen. 41 Prozent gehen sogar noch weiter und sind an mobilen Anwendungen für die eigene Finanz- und Anlageberatung interessiert.

Das ideale Bankerlebnis hängt jedoch davon ab, wie gut die verschiedenen Anwendungen und Kommunikationskanäle miteinander vernetzt sind. Dabei genießt für die Kunden oberste Priorität, dass sie persönliche Angaben nur einmal machen müssen. "Erfolgsentscheidend für digitale Angebote ist ein bequemer Wechsel vom Online- und Mobile-Banking hin zur persönlichen Beratung", sagt Ates Demir, Leiter Internet und Mobile Banking bei der TARGOBANK. "Zwar verändert die Digitalisierung auf diese Weise die Wertschöpfungskette im Bankgeschäft. Doch der wichtigste Dreh- und Angelpunkt, nämlich die kompetente und persönliche Beratung, bleibt auch in Zukunft bestehen."

Das bestätigt auch die Studie. Angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase hat die Bank gefragt, mit welcher Anlagestrategie sich die Deutschen an die Börse trauen würden. 29 Prozent der künftigen Investoren entscheiden sich dabei für eine gezielte Geldanlage nach einer persönlichen Beratung. Fast ein Viertel will sich sogar regelmäßig selbst um die eigenen Investments kümmern. "Kunden mit einer aktiven Anlagestrategie und hohem Beratungsbedarf profitieren besonders von der Digitalisierung", so Demir. "Im Idealfall lassen sich Bankberater über das sogenannte Co-Browsing die Banksoftware des Kunden online anzeigen und navigieren gemeinsam durch die Anwendung. Digitalisierung steht also keinesfalls im Widerspruch zur persönlichen Beratung."

In Deutschland haben digitale Ergänzungsangebote zur Beratung durchaus Potenzial. 36 Prozent der Kunden interessieren sich schon jetzt für Co-Browsing. Immerhin elf Prozent würden das gemeinsame Navigieren in der Banksoftware heute bereits nutzen, wenn ihre Hausbank diesen Service anbieten würde. Ähnlich hoch ist die Bereitschaft für eine Videoberatung am heimischen Computer. Auch in diesem Bereich zeigt sich, dass die Geldhäuser noch nicht soweit sind wie die Kunden. Jeder Zehnte möchte sich per Webcam beraten lassen, wird von seinem Institut dabei aber noch im Stich gelassen.

Über die Studie

Das Marktforschungsunternehmen Toluna hat im Auftrag der TARGOBANK online 1.000 Erwachsene ab 18 Jahren befragt.

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA ist die Bank für Privatkunden. Sie betreut mehr als drei Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Der Schwerpunkt liegt auf einer verständlichen Beratung mit klaren Konditionen und einfachen Produkten. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK mehr als 360 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Servicecenter erreichbar. Die Bank kombiniert die Effizienzvorteile einer Direktbank mit kompetenter Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie rund 6.800 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit rund 2.000 Mitarbeitern. Die Bank hat mehr als 80 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK gehört seit Dezember 2008 zur Crédit Mutuel-Bankengruppe.

Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Über Crédit Mutuel

Die französische Bankengruppe Crédit Mutuel vereint mit ihrer Tochtergesellschaft Crédit Industriel et Commercial (CIC) die Vorteile einer flächendeckenden Genossenschaftsbank mit den Stärken einer Geschäftsbank. In rund 5.800 Geschäftsstellen werden mehr als 30 Millionen Kunden betreut, jedes dritte mittelständische Unternehmen in Frankreich ist Kunde der Crédit-Mutuel-Gruppe. Darüber hinaus ist sie die drittgrößte Privatkundenbank Frankreichs. In den vergangenen Jahren wurde die Crédit-Mutuel-Gruppe mehrfach für die guten Beziehungen zu ihren Kunden prämiert. Die Crédit-Mutuel-Gruppe beschäftigt rund 78.000 Mitarbeiter, der Hauptsitz ist Straßburg.

Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.creditmutuel.fr

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