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Widmann-Mauz: Typisch Schröder - statt fairer Politik für Frauen nur leere Sprüche!

    Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Äußerung von Bundeskanzler
Schröder auf dem Bundeskongreß des Deutschen Gewerkschaftsbundes in
Berlin, in der kommenden Legislaturperiode für die Kinderbetreuung 4
Milliarden Euro aufwenden zu wollen, um Frauen die Vereinbarkeit von
Familie und Beruf zu erleichtern, erklärt die Vorsitzende der Gruppe
der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB:
    
    Mit Geldversprechen und schönen Worten will Kanzler Schröder die
Frauen in Deutschland im Wahljahr von der bisherigen Untätigkeit
seiner Regierung in der Frauenpolitik ablenken.
    
    Doch damit kann er nicht über die katastrophale Bilanz in der
Frauenpolitik hinwegtäuschen - ganz abgesehen davon, dass mit vier
Milliarden Euro allein nichts wirklich Grundlegendes bewirkt werden
können:
    
    * Frauenpolitik wurde unter Rot-Grün vernachlässigt. Die
        Enttäuschung über so viel Konzeptionslosigkeit sitzt überall
        tief.
    
    * 4 Jahre hat Rot-Grün nichts zur Verbesserung der
        Kinderbetreuungsmöglichkeiten in Deutschland unternommen, und:
        Die CDU/CSU-regierten Bundesländer toppen die SPD-regierten
        Bundesländer bei der Anzahl der zur Verfügung stehenden
        Betreuungsplätze!
    
    * Eine Million Kinder sind in Deutschland in der Sozialhilfe. Die
        Bundesregierung blieb untätig und sattelte weitere steuerliche
        Belastungen bei den Familien auf.
    
    * Die Betreuungskosten werden unter Rot-Grün nur steuerlich
        berücksichtigt, wenn beide Elternteile arbeiten gehen. Mütter    

        und Väter, die sich für eine gewisse Zeit ausschließlich ihren
        Kindern widmen wollen, gehen leer aus. Mit einem Leitbild, das
        ausschließlich auf die Erwerbstätigkeit beider Elternteile baut,

        ignoriert die Bundesregierung Lebenswirklichkeit und -wünsche
        vieler Familien. Die Union hingegen wird  Kinderbetreuungskosten

        generell zwischen 1000 EUR und 5000 EUR pro Kind jährlich
        bereits ab 2003 steuerlich berücksichtigen.
    
    Ein Kanzler, der glaubt, mit einer Finanzspritze sei die
frauenpolitische Zielsetzung "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" zu
erreichen, lebt an der Realität von Frauen in Deutschland vorbei und
hat letztlich nichts begriffen. Gut, dass wir Frauen uns derart leere
Sprüche nach einem Sieg von CDU und CSU bei der Bundestagswahl
zumindest von der Regierungsbank aus nicht mehr anhören müssen!
    
    Dann wird das Konzept der CDU/CSU-Bundestagsfraktion "Faire
Politik für Familien" umgesetzt, das konstruktive Wege aufzeigt, wie
die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit, die finanzielle
Gerechtigkeit für Familien durch die Einführung des Familiengeldes
und die Stärkung der Erziehungskompetenz erreicht werden kann.
Glaubwürdigkeit wird über leere Phrasen siegen!
    
    
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