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Heinen: Kultur und Wissenschaft - mit Flierl wird das nichts

    Berlin (ots) - Anlässlich der Nominierung von Thomas Flierl (PDS)
zum neuen Berliner Senator für Kultur und Wissenschaft erklärt die
Sprecherin der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ursula
Heinen MdB:
    
    
    Berlin ist mit seinen drei Universitäten, Fachhochschulen,
Kunstakademien und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein
bedeutendes Zentrum der Forschung und Wissenschaft in Deutschland.
Junge Menschen aus ganz Deutschland kommen nach Berlin, um hier zu
studieren und zu forschen. Vor dem Hintergrund der Berliner
Haushaltslage gewinnt bei der Sicherstellung der Finanzierung der
Wissenschaft vor allem auch die Kooperation mit der Privatwirtschaft
immer mehr an Bedeutung.
    
    Der neue PDS-Senator für Kultur und Wissenschaft Flierl wird
diesen Weg mit Sicherheit nicht fortsetzten. Flierl hat sich während
seiner Zeit als Baustadtrat in Mitte vor allem als Verhinderer und
Blockierer einen Namen gemacht. Insbesondere wandte sich Flierl oft
gegen private Finanzierungsmodelle. Sollte er diese Haltung auch als
Wissenschaftssenator beibehalten, wäre dies ein fatales Zeichen für
den jungen Wissenschaftsstandort Berlin. Flierls Unterstützung für
die Schließung des Universitätskrankenhauses Benjamin-Franklin lässt
jedenfalls nichts Gutes hoffen.
    
    
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