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Mißfelder: Hilfe für die Opfer des Erdbebens in Nepal darf nicht beeinträchtigt werden

Berlin (ots) - Weiteres Erdbeben erschüttert die Region

Trotz der Hilfe vieler Staaten und Organisationen ist die humanitäre Lage in Nepal weiterhin schwierig. 17 Tage nach dem verheerenden Erdbeben hat nun ein weiteres gewaltiges Beben den Himalaya-Staat erschüttert. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder:

"Gut zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal ist das Land erneut von schweren Erdstößen erschüttert worden. Das Epizentrum lag dabei nur wenige Dutzend Kilometer östlich der Hauptstadt Kathmandu. Die Zahl der Opfer des letzten Bebens ist inzwischen auf mehr als 8.000 Tote und mehr als 17. 000 Verletzte gestiegen. Nun muss mit weiteren Verwüstungen gerechnet werden.

Die Zusammenarbeit mit Nepals Regierung verläuft - vor allem aus deutscher Sicht - gut. Nach dem erneuten Erdbeben braucht das Land aber umso mehr die Hilfe und Solidarität der gesamten internationalen Staatengemeinschaft. Die Humanitäre Lage im Himalaya-Gebiet ist nach wie vor schwierig. Der einzige internationale Flughafen des Landes in Kathmandu ist überlastet, viele Straßen sind versperrt und durch die klimatischen Bedingungen gestaltet sich die Hilfe in diesem in vielen Regionen unzugänglichen Land trotz größter Anstrengungen Nepals äußerst schwierig.

Deutschland unterstützt Nepal mit 2,5 Millionen Euro für humanitäre Soforthilfe. Diese Hilfe muss nun unbedingt fortgesetzt werden, um eine weitere Verschlimmerung der Lage zu verhindern. Die internationale Hilfe darf durch das erneute Beben nicht beeinträchtigt werden."

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